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REHADAT-Pressemitteilungen

REHADAT-Pressemitteilung 01/2017 (16. März 2017)

Wer forscht zu Rehabilitation und Teilhabe? Aktuelles Verzeichnis der Rehawissenschaftler in Deutschland 2017

Ab heute können Interessierte im umfassend aktualisierten „Verzeichnis der Rehabilitationswissenschaftlerinnen und Rehabilitationswissenschaftler 2017“ nachschlagen, wer zu welchen Themen im Bereich der Rehabilitation und Teilhabe in Deutschland forscht.

Die Forschungsthemen spiegeln aktuelle politische und gesellschaftliche Entwicklungen wider. So greifen die Rehabilitationswissenschaftlerinnen und Rehabilitationswissenschaftler u. a. Begrifflichkeiten aus der Behindertenpolitik wie Inklusion, partizipative Forschung und Barrierefreiheit auf sowie Leitthemen aus der UN-Behindertenrechtskonvention und aus aktuellen Gesetzesreformen wie dem Bundesteilhabe- und dem Behindertengleichstellungsgesetz.

Die Ausgabe 2017 verzeichnet aktuell 258 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Fachdisziplinen mit ihren Kontaktdaten und Forschungsschwerpunkten. Außerdem ist angegeben, ob die Person mit der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) arbeitet.

In der 25. Auflage des Verzeichnisses hat REHADAT diese und weitere Informationen jetzt veröffentlicht. Die neue Ausgabe kann im Internet im Portal REHADAT-Forschung kostenlos als pdf-Datei heruntergeladen werden.
Hier ist auch der Meldebogen für Forschende aus allen Fachdisziplinen zur Neuaufnahme in das Verzeichnis aufrufbar.

Das Verzeichnis erscheint jährlich im März zu den Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquien. Herausgeber sind REHADAT, die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation, die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation und die Deutsche Rentenversicherung Bund.

Ansprechpartnerin bei REHADAT ist: Jasmin Saidie, saidie(at)iwkoeln.de, Tel. 0221 4981-846


REHADAT-Pressemitteilung 07/2016 (19. Dezember 2016)

Schwerbehindertenanzeige erstellen mit REHADAT-Elan 2016

Arbeitgeber mit mindestens 20 Beschäftigten müssen bis zum 31.03.2017 nachweisen, ob sie 2016 genügend schwerbehinderten Menschen in ihrem Unternehmen beschäftigt haben. Am einfachsten kann dieser Nachweis mit der kostenlosen Software REHADAT-Elan erbracht werden, die jetzt für das Anzeigejahr 2016 unter www.rehadat-elan.de heruntergeladen werden kann.

Das Programm findet heraus, ob genügend Pflichtarbeitsplätze besetzt waren und – falls nicht – in welcher Höhe Ausgleichsabgabe zu zahlen ist. Die Anzeige kann dann ganz einfach über das Internet an die Bundesagentur für Arbeit geschickt werden.

Zahlreiche praktische Funktionen ergänzen das Programm – zum Beispiel können Daten aus dem Vorjahr übernommen oder aus Personalsoftware importiert werden.

Wer keine Download-Möglichkeit hat, kann auf den Versand der Software bis Mitte Januar warten. Die Bundesagentur für Arbeit verschickt in Kürze das Programm auf CD-ROM.

Neu im Programm ist, dass REHADAT-Elan – auf Wunsch – die notwendigen Java-Komponenten mitliefert. Falls also keine Java-Laufzeitumgebung auf dem Rechner vorhanden sein sollte, kann auf diese Weise trotzdem mit REHADAT-Elan gearbeitet werden.

Bei Fragen und Problemen bietet REHADAT-Elan über die Telefonnummer 0221 4981-804 bzw. per Mail unter rehadat-elan@iwkoeln.de eine Hotline an (Mo bis Fr von 8:00 bis 16:30 Uhr). Zur Unterstützung der Anwender liefert das Programm selbst eine ausführliche Hilfe zum Ausfüllen der einzelnen Felder mit. Außerdem stehen im Internet ein FAQ-Bereich (mit häufigen Fragen und Antworten) sowie das Lexikon A bis Z zur Verfügung.


REHADAT-Pressemitteilung 06/2016 (7. November 2016)

Wie lässt sich die berufliche Teilhabe von Menschen mit Diabetes gestalten? Die neue Broschüre der REHADAT-Wissensreihe zeigt, wie es gehen kann.

Aktuellen Schätzungen zufolge leben in Deutschland 6 Mio. Menschen mit einem bekannten Diabetes mellitus und 2 Mio. Menschen mit einer noch unentdeckten Zuckerkrankheit – viele davon im erwerbsfähigen Alter. Eine wesentliche Voraussetzung für eine gelungene berufliche Teilhabe ist die passende Gestaltung der Arbeit. Doch wie kann diese genau aussehen?

Die neueste Ausgabe der REHADAT-Wissensreihe "Ich bin doch nicht aus Zucker!" beschreibt anhand praxisnaher Lösungen, wie z. B. moderne Therapien, gute Arbeitsorganisation oder der Einsatz von Hilfsmitteln die berufliche Teilhabe unterstützen können. Besonders wichtig sind auch informierte Arbeitgeber und Kollegen, die keine falschen Vorstellungen von der Erkrankung haben.

In kompakter Form werden Informationen z. B. über den Diabetes mellitus selbst, Grad der Behinderung, Arbeitsschutz, Fahreignung, Auskunftspflicht, betriebliche Diabetesprävention, Therapie, Erste Hilfe, Arbeitsorganisation, Arbeitsumfeld und Hilfsmittel gegeben. Man findet außerdem weiterführende Informationen bei REHADAT, relevante Organisationen und Netzwerke sowie Literaturhinweise.

Die kostenlose Wissensreihe wendet sich an Arbeitgeber, betroffene Arbeitnehmer sowie alle Fachleute, die an der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Erkrankung oder Behinderung beteiligt sind.

Hier finden Sie die neueste Ausgabe der REHADAT-Wissensreihe: http://rehadat.link/publikationen

Kontakt für Rückfragen: Maisun Lange, Tel. 0221 4981-808, lange@iwkoeln.de oder Rieke Menne, Tel. 0221 4981-835, menne@iwkoeln.de.

Download: Titelblatt REHADAT-Wissensreihe Diabetes (63 kb)


REHADAT-Pressemitteilung 05/2016 (30. August 2016)

Neues Internetportal "REHADAT-Seminaranbieter" online

Ab heute – 30. August 2016 – hat REHADAT das neue Seminaranbieter-Internetportal frei geschaltet. Dort finden Interessierte 193 Seminaranbieter mit einer großen Themenvielfalt zu allen Fragen der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung. Das Seminar zum neuen Bundesteilhabegesetz findet sich dort ebenso wie die Fortbildung zu allen Fragen des Umgangs mit psychisch erkrankten Mitarbeitern.

Die neue Portaladresse lautet: www.rehadat-seminaranbieter.de und richtet sich an Fachkräfte aus Unternehmen, Verbänden, Interessenvertretungen und an die Betroffenen selbst. Die fast 200 Seminaranbieter kommen aus den Bereichen berufliche Rehabilitation und Teilhabe.

Die Navigation mit der Anzeige der Ober-Themengruppen verschafft einen Überblick über die unterschiedlichen Inhalte der Seminare: Arbeit/Beschäftigung, Aus- und Weiterbildung, Behinderung/Erkrankung, Rehabilitation/Maßnahmen, Recht, Barrierefreies Leben, Hilfsmittel und Zusatzqualifikation. Alternativ können Interessierte auch die Detailsuche nutzen und per Schlagwort, Zielgruppe, Freitext oder Name den gewünschten Anbieter recherchieren. Außerdem sind alle vorhandenen Seminaranbieter alphabetisch gelistet.

Zu jedem Seminaranbieter liefert das Portal die Kontaktadresse, eine Liste von angebotenen Themen, eine kurze Selbstdarstellung sowie einen Link auf das konkrete Seminarangebot.

Ansprechpartnerin bei REHADAT: Petra Bergerhof, Tel. 0221 4981-844, bergerhof@iwkoeln.de.

Download: Screenshot REHADAT-Seminaranbieter (564 kb)


REHADAT-Pressemitteilung 04/2016 (18.05.2016)

Mobil und barrierefrei: GKV-Hilfsmittelverzeichnis bei REHADAT im neuen Layout

Unter www.rehadat-gkv.de ist das Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bei REHADAT im neuen Design, barrierefrei und mit mobilen Endgeräten abrufbar.

Die neue Internetseite passt sich automatisch der Größe und Auflösung des Displays an und ist somit mit Desktop-Computern, Tablets oder Smartphones barrierefrei nutzbar. Aufbau und Programmierung der Seiten sind für die Anwendung mit so genannten Screenreadern optimiert.

Das Hilfsmittelverzeichnis wird vom GKV-Spitzenverband erstellt und regelmäßig fortgeschrieben. Darin sind Produkte gelistet, die prinzipiell unter die Leistungspflicht der Gesetzlichen Kranken- oder Pflegeversicherung fallen. REHADAT übernimmt die im Bundesanzeiger veröffentlichten Aktualisierungen des Verzeichnisses.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis bei REHADAT kann über die Klassifikation oder über Eingabefelder nach Hersteller, Positionsnummer oder Produkt gesucht werden. Nutzer können sich zudem per E-Mail benachrichtigen lassen, wenn Aktualisierungen im Verzeichnis bei REHADAT aufrufbar sind.

Das GKV-Hilfsmittelverzeichnis ist in das Internetportal REHADAT-Hilfsmittel eingebunden, das weiterführende Informationen zu Produkten, Rechtsprechung und Beispiele von Arbeitsplatzgestaltung mit Hilfsmitteln enthält. Der gesamte Hilfsmittelbereich bei REHADAT zählt durchschnittlich 134.000 Besuche im Monat.

REHADAT ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Ansprechpartnerin bei REHADAT: Mareike Decker, Tel. 0221 4981-806, decker@iwkoeln.de.

Download: Screenshot Suchmaske REHADAT-GKV (425 kb)


REHADAT-Pressemitteilung 03/2016 (26.02.2016)

Aktuelles Verzeichnis der Rehabilitationswissenschaftler/-innen

Sie möchten wissen, welche Rehabilitationswissenschaftler/-innen in Deutschland zu den Themen Prävention, Gesundheitsförderung und rehabilitative Versorgung forschen? Oder wer sich wissenschaftlich mit den Schwerpunkten Inklusion oder Behindertenrechtskonvention auseinandersetzt?

In der 24. Auflage des Verzeichnisses der Rehabilitationswissenschaftlerinnen und Rehabilitationswissenschaftler in Deutschland hat REHADAT diese und weitere Informationen jetzt veröffentlicht. Die umfassend aktualisierte Ausgabe kann im Internet unter www.rehadat-forschung.de (unter dem Punkt Rehawissenschaftler) kostenlos heruntergeladen werden.

Das Verzeichnis listet aktuell 254 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler alphabetisch auf und vermerkt ihre Forschungsschwerpunkte. Außerdem ist angegeben, ob die Person mit der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) arbeitet. Rund zwei Drittel der eingetragenen Wissenschaftler/-innen haben Angaben zur ICF ergänzt. Das Verzeichnis ist in ein Namensregister und ein Sachverzeichnis gegliedert.

Wissenschaftler/-innen aus allen Fachdisziplinen können sich in das Verzeichnis eintragen. Das Formular zur Neuaufnahme in das Verzeichnis gibt es im Internet unter www.rehadat-forschung.de/de/meldebogen-rehawissenschaftler/index.html.

Das Verzeichnis wird jährlich im März zu den Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquien herausgegeben von REHADAT, der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation, der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation und der Deutsche Rentenversicherung Bund.

REHADAT ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Kontakt: Anja Brockhagen, Tel. 0221 4981-845, brockhagen@iwkoeln.de.

Download: Titelblatt Verzeichnis Rehawissenschaftler 2016 (51 kb)


REHADAT-Pressemitteilung 02/2016 (02.02.2016)

Neues Internetportal „REHADAT-Werkstätten“ online

Sie sind Arbeitgeber und möchten Ihre Ausgleichsabgabe reduzieren? Sie möchten bei der Gartenarbeit unterstützt werden, wollen Flyer drucken lassen oder suchen einen Anbieter von Bio-Lebensmitteln oder einen Party-Service in Ihrer Nähe?

Unter www.rehadat-wfbm.de können Sie umfangreiche Informationen zu allen anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) und Blindenwerkstätten in Deutschland abrufen. Dort können Sie sich zum Beispiel einen Überblick verschaffen, welche Auftragsarbeiten, Dienstleistungen und Produkte die jeweilige Werkstatt anbietet.

Außerdem können sich Nutzer über die Möglichkeiten für behinderte Menschen informieren. Zum Beispiel welche behinderten Menschen aufgenommen werden, ob Außenarbeitsplätze vorhanden sind, welche Tätigkeiten im Berufsbildungsbereich möglich sind oder wie der Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt gelingen kann.

Einige Werkstätten bieten Bildungsmaßnahmen an, die über die berufliche Grundqualifizierung hinausgehen, haben besondere Weiterbildungsmaßnahmen im Angebot oder machen den Übergang auf den ersten Arbeitsmarkt möglich. Auch das ist im Portal REHADAT-Werkstätten erfasst.

Einen guten Überblick über die Inhalte des Portals gibt die thematische Navigation. Mit der Detailsuche kann der Nutzer gezielt nach bestimmten Werkstätten, Produkten, Auftragsarbeiten, Postleitzahl oder Ort recherchieren.

Das Portal REHADAT-Werkstätten wird im Rahmen des Informationssystems REHADAT angeboten. REHADAT ist das deutsche Informationsangebot zu Behinderung und beruflicher Teilhabe unter www.rehadat.de.

REHADAT ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Kontakt: Anja Brockhagen, Tel. 0221 4981-845, brockhagen@iwkoeln.de.

Download: Screenshot Portal REHADAT-Werkstätten (1,1 MB)


REHADAT-Pressemitteilung 01/2016 (18.01.2016)

Personalkompass Inklusion wird auf Fachkonferenz vorgestellt

Am 19. Januar 2016 stellt das Projekt REHADAT vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln auf der Fachkonferenz „Zusammen erfolgreich in Arbeit“ den Personalkompass Inklusion in Berlin vor. Gastgeber der Fachkonferenz ist die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgberverbände (BDA) in Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS).

Der Personalkompass Inklusion will Geschäftsführer und Personalverantwortliche in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) darin unterstützen, mehr Menschen mit Behinderung auszubilden und/oder zu beschäftigen. Er stellt Fakten zusammen, gibt einen Überblick über Fördermöglichkeiten und zeigt am Beispiel von Unternehmen, wie Inklusion erfolgreich für beide Seiten – Betriebe und Beschäftigte – gelingen kann. Der Personalkompass Inklusion zeigt verschiedene Wege auf, wie sich die Betriebe zu interessanten Ausbildungsbetrieben und Arbeitgebern für Menschen mit Behinderung entwickeln können.

Das Potenzial der Menschen mit Behinderung als Fachkräfte wird vielfach noch unterschätzt, gerade bei KMU. Das zeigen die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit: Obwohl jedes Unternehmen mit mindestens 20 Arbeitsplätzen fünf Prozent davon mit Schwerbehinderten besetzen müsste, erzielten Betriebe mit bis zu 40 Mitarbeitern im Jahr 2013 nur eine Quote von durchschnittlich 2,9 Prozent, während Betriebe mit 500 bis 1.000 Arbeitsplätzen auf eine Quote von 4,8 Prozent kamen. Das bedeutete für KMU, dass sie wertvolle Fachkräftepoten-ziale nicht nutzen und gleichzeitig eine hohe Ausgleichsabgabe zu entrichten hatten. Wie sie diese Kosten künftig durch die Ausbildung oder Beschäftigung von Schwerbehinderten vermeiden können, das zeigt der Personalkompass Inklusion.

Der Personalkompass Inklusion kann als Broschüre kostenfrei per E-Mail bestellt werden bei doering@iwkoeln.de. Der Personalkompass Inklusion steht hier zum Download bereit: http://rehadat.link/personalkompass

REHADAT ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Kontakt: Anja Brockhagen, Tel. 0221 4981-845, brockhagen@iwkoeln.de.

Download: Titelblatt Personalkompass Inklusion (888 kb)


REHADAT-Pressemitteilung 09/2015 (09.12.2015)

Schwerbehindertenanzeige erstellen mit REHADAT-Elan 2015

Arbeitgeber mit mehr als 20 Beschäftigten müssen bis zum 31.03.2016 nachweisen, ob sie 2015 genügend schwerbehinderten Menschen in ihrem Unternehmen beschäftigt haben. Am einfachsten kann dieser Nachweis mit der kostenlosen Software REHADAT-Elan erbracht werden, die jetzt für das Anzeigejahr 2015 unter www.rehadat-elan.de heruntergeladen werden kann.

Das Programm findet heraus, ob genügend Pflichtarbeitsplätze besetzt waren und – falls nicht – in welcher Höhe Ausgleichsabgabe zu zahlen ist. Die Anzeige kann dann ganz einfach über das Internet an die Bundesagentur für Arbeit geschickt werden.

Zahlreiche praktische Funktionen ergänzen das Programm – zum Beispiel können Daten aus dem Vorjahr übernommen oder aus Personalsoftware importiert werden.

Wer keine Download-Möglichkeit hat, kann auf den Versand der Software ab Ende Dezember warten. Dann wird die Programm-CD-ROM von der Bundesagentur für Arbeit versendet.

Bei Fragen und Problemen bietet REHADAT-Elan über die Telefonnummer 0221 4981-804 bzw. per Mail unter rehadat-elan@iwkoeln.de eine Hotline an (Mo bis Fr von 8:00 bis 16:30 Uhr). Zur Unterstützung der Anwender stehen im Internet außerdem ein FAQ-Bereich (mit häufigen Fragen und Antworten) sowie das Lexikon A bis Z zur Verfügung.

Arbeitgeber, die noch nicht genügend schwerbehinderte Menschen beschäftigen, finden im REHADAT-Informationssystem eine Vielzahl an praktischen Informationen, zum Beispiel im Portal zum Thema Arbeitsleben und Behinderung: www.talentplus.de.

REHADAT ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Kontakt: Anja Brockhagen, Tel. 0221 4981-845, brockhagen@iwkoeln.de.


REHADAT-Pressemitteilung 08/2015 (02.12.2015)

Wie lässt sich die berufliche Teilhabe von Rollstuhlnutzern gestalten? Die neue Broschüre der REHADAT-Wissensreihe zeigt, wie es gehen kann.

Viele Menschen, die in ihrem beruflichen Alltag einen Rollstuhl nutzen, fühlen sich im Arbeitsleben gut integriert. Dies ergab eine REHADAT-Umfrage zum Thema „Mit dem Rollstuhl im Job“. Eine wesentliche Voraussetzung für eine gelungene berufliche Teilhabe ist die Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsumgebung. Doch wie kann diese genau aussehen? Was unterstützt die Mitarbeiterin oder den Mitarbeiter? Welche finanzielle Unterstützung gibt es und wer berät?

Die neueste Ausgabe der REHADAT-Wissensreihe "Nur den Tag absitzen? Nichts für mich!" beschreibt praxisnahe Lösungen, wie z.B. eine barrierefreie Gestaltung und den Einsatz von Hilfsmitteln, aber auch flexible Arbeitszeiten oder personelle Unterstützung am Arbeitsplatz. Zudem informiert die Broschüre über mögliche Ursachen der Rollstuhlnutzung, Grundlagen der Rollstuhlversorgung und konkrete Auswirkungen auf das Arbeitsleben. Die Ergebnisse der REHADAT-Befragung von Rollstuhlnutzern sind in den Text eingeflossen.

Die kostenlose Wissensreihe wendet sich an Arbeitgeber, betroffene Arbeitnehmer sowie alle Fachleute, die an der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Erkrankung oder Behinderung beteiligt sind.

Alle Ausgaben der REHADAT-Wissensreihe und die Auswertung der Befragung finden Sie hier: http://rehadat.link/publikationen

REHADAT ist das zentrale Informationsangebot zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Es ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird.

Kontakt: Mareike Decker, Tel. 0221 4981-806, decker@iwkoeln.de.


REHADAT-Pressemitteilung 07/2015 (01.10.2015)

Neues Internetportal "REHADAT-Literatur" online: Geballtes Wissen zur beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderung

Unter www.rehadat-literatur.de ist das neueste Portal des REHADAT-Informationssystems online gegangen. Im Portal findet der Nutzer eine virtuelle Sammlung von Literatur zur beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderung. Erfasst werden Bücher, Zeitschriftenartikel, Forschungsberichte, Studien, Broschüren, Faltblätter, Dokumentationen und sonstige Medien.

Einen guten Überblick über die Inhalte der 30.000 Literaturinformationen verschafft die thematische Navigation. Literatur zu folgenden Themenbereichen ist vorhanden: Arbeit und Beschäftigung, Aus- und Weiterbildung, Behinderung, Rehabilitation, Recht, Barrierefreies Leben, Hilfsmittel und Statistiken.

Mit der Detailsuche kann der Nutzer u. a. nach Schlagworten, bestimmten Autoren/Herausgebern, Zeitschriften oder Dokumentarten, z.B. nach Praxishilfen oder nach Literatur in Leichter Sprache recherchieren.

Die Literaturdokumente enthalten bibliografische Angaben wie Titel, Verfasser, Erscheinungsjahr, Abstracts sowie Verlinkungen zu Herausgebern. Viele Texte stehen als Online-Publikation zur Verfügung und können direkt aufgerufen werden.

REHADAT-Literatur wird laufend aktualisiert und ergänzt. Unter „Neu im Portal“ kann neu hinzugekommene oder aktualisierte Literatur aufgerufen werden. Jährlich kommen rund 1.500 neue Titelnachweise hinzu.

REHADAT ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Kontakt: Anja Brockhagen, Tel. 0221 4981-845, brockhagen@iwkoeln.de.


REHADAT-Pressemitteilung 06/2015 (18.08.2015)

Einsparmöglichkeiten bei Ausgleichsabgabe erkennen – Neue App rechnet vor

REHADAT hat eine neue App entwickelt. Mit dieser REHADAT-Elan-App können Arbeitgeber berechnen, wie hoch ihre Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabe ist und wie sie die Abgabe reduzieren können. Sie geben die monatliche Mitarbeiterzahl und die Anzahl der schwerbehinderten und gleichgestellten Beschäftigten ein. Als Ergebnis erhalten sie ihre aktuelle Beschäftigungsquote, ihre zu zahlende Ausgleichsabgabe und die mögliche Ersparnis bei der Einstellung oder Ausbildung eines schwerbehinderten Menschen. Mit der Extra-Funktion können Eingaben variiert werden.

Hintergrund für diese Berechnungen ist die gesetzliche Vorschrift im Sozialgesetzbuch, nach der Arbeitgeber, die mindestens 20 Arbeitsplätze haben, verpflichtet sind, schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Menschen zu beschäftigen. Liegt die Quote unter fünf Prozent, dann wird eine sogenannte Ausgleichsabgabe fällig. Einmal jährlich muss jeder Arbeitgeber bei der Agentur für Arbeit anzeigen, inwieweit er seine Beschäftigungspflicht erfüllt.

Die barrierefreie App ist kostenlos im App-Store und bei Google Play erhältlich:
https://itunes.apple.com/de/app/elan-rechner/id1015882360?mt=8
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rehadat.ElanApp

Die Ergebnisse in der REHADAT-Elan-App sind nur Annäherungswerte. Zur genauen Berechnung steht die kostenlose Software REHADAT-Elan unter http://www.rehadat-elan.de zum Download zur Verfügung.

REHADAT ist das zentrale Informationsangebot zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Es ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird.

Kontakt: Anja Brockhagen, Tel. 0221 4981-845, brockhagen@iwkoeln.de.


REHADAT-Pressemitteilung 05/2015 (28.07.2015)

Neues Internetportal "REHADAT-Angebote und Adressen" - Beratung und Hilfe bei der beruflichen Teilhabe

Unter www.rehadat-adressen.de ist das neueste Portal des REHADAT-Informationssystems online gegangen und bietet deutschlandweit die umfangreichste Sammlung von Adressen rund um berufliche Integration und Rehabilitation.

Das Portal enthält über 24.000 Dienstleister, Ansprechpartner und Organisationen aus allen Bereichen der beruflichen Rehabilitation und Teilhabe mit Kontaktdaten und Beschreibung ihrer Angebote. Einen guten Überblick kann sich der Nutzer mithilfe der thematischen Navigation verschaffen. Folgende Such-Bereiche sind zum Beispiel vorhanden: Arbeit, Aus- und Weiterbildung, Behinderung/Erkrankung, Interessenvertretung, Gesundheit, Prävention, Forschung, Hilfsangebote, Recht und barrierefreies Leben. Ergänzend steht eine Detailsuche zur Verfügung, mit der man Ansprechpartner per Schlagwort, Ort oder Postleitzahl recherchieren kann.

Zusätzlich informiert das Portal über Produkte und Dienstleistungen der Werkstätten für behinderte Menschen, die Leistungen spezialisierter Reha-Anbieter und über Seminare für Fachkräfte aus dem Rehabereich.

Das Portal löst die REHADAT-Adressendatenbank ab. Alle bisherigen Inhalte sind über das Portal erreichbar. Die Informationen werden laufend aktualisiert und ergänzt.

REHADAT ist das zentrale Informationsangebot zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Es ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird.

Kontakt: Anja Brockhagen, Tel. 0221 4981-845, brockhagen@iwkoeln.de.


REHADAT-Pressemitteilung 04/2015 (12.05.2015)

Beruflich erfolgreich auch mit Multipler Sklerose oder mit Inkontinenz - Zwei neue Broschüren der REHADAT-Wissensreihe zeigen, wie es gehen kann

Als die Sozialministerin Malu Dreyer im Januar 2013 zur neuen Regierungschefin in Rheinland-Pfalz gewählt wurde, waren viele skeptisch. Denn sie trat ihr Amt mit einer chronischen Krankheit an - Multipler Sklerose. Seither ist sie ein prominentes Beispiel dafür, wie Berufstätige trotz einer schweren Krankheit erfolgreich arbeiten können.

Dies zeigen auch zwei neue Broschüren, die REHADAT im Rahmen seiner neuen Wissensreihe veröffentlicht:

  • "Und manchmal kribbeln meine Beine. Wie sich die berufliche Teilhabe von Menschen mit Multipler Sklerose gestalten lässt" und
  • "Über sowas kann man nicht sprechen? Wie sich die berufliche Teilhabe von Menschen mit Inkontinenz gestalten lässt".

Kostenloser Download der Broschüren unter: www.rehadat.de/wissensreihe/multiplesklerose.pdf und
www.rehadat.de/wissensreihe/inkontinenz.pdf.

Im Fokus der Broschüren steht, wie sich die Krankheiten auf das Berufsleben auswirken. Und sie beantworten Fragen: Zum Beispiel, ob der Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber über die Krankheit informieren muss, wie das Arbeitsumfeld gestaltet werden kann oder welche Hilfsmittel eingesetzt werden können.

REHADAT will mit seiner neuen Wissensreihe praxisnah darstellen, wie sich die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung oder Erkrankung konkret gestalten lässt. Basiswissen und Lösungen für individuelle Arbeitsgestaltungen werden vermittelt.

Die Wissensreihe wendet sich an Arbeitgeber, betroffene Arbeitnehmer sowie alle Fachleute, die an der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Erkrankung oder Behinderung beteiligt sind.

REHADAT ist das zentrale Informationsangebot zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Es ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird.

Kontakt: Anja Brockhagen, Tel. 0221 4981-845, brockhagen@iwkoeln.de.


REHADAT-Pressemitteilung 03/2015 (27.03.2015)

Neues Internetportal "REHADAT-Gute Praxis" online

Unter www.rehadat-gutepraxis.de ist das neueste Portal des REHADAT-Informationssystems online gegangen. Das Portal veranschaulicht mit gelungenen Beispielen, wie Menschen mit Behinderung erfolgreich arbeiten können. Es stellt zielgerichtete Informationen, Maßnahmen, Integrationsvereinbarungen und Aktionspläne zu einer inklusiven Arbeitswelt vor.

Einen guten Überblick über die Inhalte von 900 Praxisbeispielen kann sich der Nutzer über die thematische Navigation verschaffen: entweder über die Art der Behinderung (deren Auswirkungen im Arbeitsleben kurz beschrieben sind) oder die durchgeführte Maßnahme (z. B. Ausbildung, Arbeitsgestaltung, Mobilität, Existenzgründung). Ergänzend steht eine Detailsuche zur Verfügung, mit der man Beispiele auch mithilfe von Schlagworten, Beschäftigungsbereichen oder Einschränkungen suchen kann.

Das Portal bietet außerdem 145 nach Branchen sortierte, anonymisierte Integrationsvereinbarungen an, die zum Abschluss einer eigenen Vereinbarung anregen sollen. Dabei handelt es sich um Einzelvereinbarungen für Betriebe und Dienststellen oder um Gesamtvereinbarungen für Konzerne oder Obere Behörden.

Nicht zuletzt zeigen Arbeitgeber in Interviews, mit ihren Aktionsplänen und durch ihre Auszeichnungen, wie die Teilhabe am Arbeitsleben und Inklusion von Menschen mit Behinderung bei ihnen funktioniert. Sie können so als Vorbild für andere Unternehmen dienen, die bisher noch wenig Erfahrung mit Inklusion haben.

Die Informationen werden laufend aktualisiert und ergänzt. Alle bisherigen Inhalte sind über das Portal erreichbar.

REHADAT ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Kontakt: Anja Brockhagen, Tel. 0221 4981-845, brockhagen@iwkoeln.de.


REHADAT-Pressemitteilung 02/2015 (11.03.2015)

Aktuelles Verzeichnis der Rehabilitationswissenschaftler/innen

REHADAT hat die umfassend aktualisierte Ausgabe des Verzeichnisses der Rehabilitationswissenschaftlerinnen und Rehabilitationswissenschaftler in Deutschland veröffentlicht. Die 23. Auflage kann im Internet unter http://www.rehadat-forschung.de (unter dem Punkt Rehawissenschaftler) kostenlos heruntergeladen werden.

Das Verzeichnis listet die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler alphabetisch auf und vermerkt ihre Forschungsschwerpunkte. Außerdem ist angegeben, ob die Person mit der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) arbeitet. Rund zwei Drittel der eingetragenen Wissenschaftler/-innen haben Angaben zur ICF ergänzt. Das Verzeichnis ist in ein Namensregister und ein Sachverzeichnis gegliedert.

Wissenschaftler/innen aus allen Fachdisziplinen können sich in das Verzeichnis eintragen. Das Formular zur Neuaufnahme in das Verzeichnis gibt es im Internet unter http://www.rehadat-forschung.de/de/meldebogen-rehawissenschaftler/index.html.

Das Verzeichnis wird jährlich im März zu den Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquien herausgegeben von REHADAT, der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation, der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation und der Deutsche Rentenversicherung Bund.

REHADAT ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Kontakt: Anja Brockhagen, Tel. 0221 4981-845, brockhagen@iwkoeln.de.


REHADAT-Pressemitteilung 01/2015 (29.01.2015)

Neues Internetportal "REHADAT-Recht" online - Urteile und Gesetze zu Behinderung und beruflicher Teilhabe

Unter www.rehadat-recht.de ist das neueste Portal des REHADAT-Informationssystems online gegangen. Das Portal informiert über Urteile und Gesetze mit einem Bezug zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Der Nutzer findet Rechtsprechung aus dem Arbeits- und Sozialrecht, die wichtigsten Gesetze und Verordnungen sowie Links zu Veröffentlichungen.

Einen guten Überblick über die Inhalte von mehr als 13.700 Urteilen kann sich der Nutzer über die thematische Navigation verschaffen. Entscheidungen zu folgenden übergeordneten Themenbereichen sind zum Beispiel vorhanden: Arbeit, Aus- und Weiterbildung, Kündigung, Schwerbehindertenvertretung, Benachteiligung, Rehabilitation, Leistungen und Hilfsmittel. Ergänzend steht eine Detailsuche zur Verfügung, mit der man Urteile mithilfe von Schlagworten, Aktenzeichen oder Zeitraum suchen kann.

Die meisten Urteile können bei REHADAT im Volltext nachgelesen werden – zusammen mit den verlinkten Rechtsgrundlagen: 25 Gesetze und Verordnungen sind im Volltext in REHADAT-Recht erfasst, z. B. das SGB IX, die UN-BRK und die Kfz-Hilfeverordnung.

Die Informationen werden laufend aktualisiert und ergänzt. Alle bisherigen Inhalte sind über das Portal erreichbar.

REHADAT ist das zentrale Informationsangebot zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung und ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird.

Kontakt: Anja Brockhagen, Tel. 0221 4981-845, brockhagen@iwkoeln.de.