Wenn diese E-Mail nicht korrekt dargestellt wird, klicken Sie bitte hier.

Logo REHADAT

Das sind Neuigkeiten von REHADAT in Leichter Sprache.

Schwere Wörter sind rot markiert.

Sie werden am Ende erklärt.

Sollen wir weitere Wörter erklären?

Dann schreiben Sie uns eine E-Mail: info@rehadat.de

Nummer x / 2017

Inhalt

  1. 1. REHADAT: Neue Hefte mit Integrations-Firmen
        Und mit Werkstätten für behinderte Menschen
  2. 2. Zeitung in Leichter Sprache: Das Parlament
  3. 3. Wahl-Prüfsteine von der Lebenshilfe
  4. 4. Der Berufswahl-Pass in Einfacher und Leichter Sprache  
  5. 5. Lese-Tipps in Leichter Sprache:
        Neue Hefte für Werkstatt-Räte und Frauen-Beauftragte
  6. 6. Wörter in Schwerer Sprache

1. REHADAT: Neue Hefte mit Integrations-Firmen
Und mit Werkstätten für behinderte Menschen

Es gibt ein neues Heft mit den Integrations-Firmen in Deutschland.

In dem Heft steht von jeder Integrations-Firma

REHADAT hat das Heft heraus gegeben.

Hier kann man das Heft in Schwerer Sprache herunter laden.

 

Bei REHADAT gibt es weitere Infos zu den Integrations-Firmen.

Man kann dort auch nach den Dienst-Leistungen

Und den Arbeits-Angeboten von den Integrations-Firmen suchen.

Hier geht es zu den Informationen in Schwerer Sprache.

 

Es gibt auch ein neues Heft mit allen

Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM).

In dem Heft steht von jeder Werkstatt:

Hier kann man das Heft in Schwerer Sprache öffnen.

 

Bei REHADAT gibt es viele Informationen über die Werkstätten.

Bei REHADAT steht zum Beispiel auch

Hier geht es zum Internet-Portal REHADAT-Werkstätten

(in Schwerer Sprache).


2. Zeitung in Leichter Sprache: Das Parlament

"Das Parlament" ist eine Zeitung vom Deutschen Bundestag.

Die Zeitung enthält immer eine Beilage in Leichter Sprache.

Es werden wichtige und aktuelle Themen einfach erklärt.

Die Zeitung gibt es seit 3 Jahren

Und erscheint alle 2 Wochen.

 

Man kann sich auch ältere Ausgaben herunter laden

Themen sind zum Beispiel:

Hier kann man sich die einzelnen Ausgaben

von der Zeitung "Das Parlament" in Leichter Sprache herunter laden.


3. Wahl-Prüfsteine von der Lebenshilfe

Am 24. September findet die Bundestags-Wahl in Deutschland statt.

Darum will die Lebenshilfe mit den Politikern ins Gespräch kommen.

Die Lebenshilfe will von den Politikern wissen:

Was will Ihre Partei nach der Wahl

für die Rechte und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung tun?

Deshalb hat die Lebenshilfe den Chefs von den Parteien wichtige Fragen zugeschickt.

 

Das sind die Themen:

Die Lebenshilfe hat dazu ein Heft in Leichter Sprache gemacht.

Es heißt: "Wahl-Prüfsteine"

Hier kann man sich das Heft herunter laden.

 

Hier geht es zu den Fragen in Schwerer Sprache.

  

Im Internet gibt es einen Blog zur Bundestags-Wahl in Leichter Sprache.

Ein Blog ist ein Internet-Tagebuch.

Hier geht es zu dem Blog.

  

Infos in Leichter Sprache zur Bundestags-Wahl gibt es auch beim Bundes-Wahl-Leiter.

Hier geht es zu den Infos.


4. Der Berufswahl-Pass in Einfacher und Leichter Sprache

In vielen Schulen wird der Berufswahl-Pass eingesetzt.

Der Berufswahl-Pass ist ein Ordner.

Alle Schüler und Schülerinnen bekommen diesen Ordner.

Der Berufswahl-Pass soll dabei helfen,

den richtigen Beruf zu finden.

 

Den Berufswahl-Pass hat die

"Bundes-Arbeits-Gemeinschaft Berufs-Wahl-Pass" gemacht.

Das "Büro für Leichte Sprache vom CJD Erfurt"

hat den Berufswahl-Pass in

übersetzt.

 

Wenn die Schul-Zeit zu Ende geht,

beginnt ein neuer Lebens-Abschnitt.

Nach der Schule beginnt das Berufs-Leben.

Der Beruf, den man lernt, begleitet einen durch das ganze Leben.

Man verbringt viel Zeit am Tag auf der Arbeit.

Deswegen ist es wichtig, dass man einen guten Beruf aus-wählt.

Der Beruf soll zu einem passen und Freude machen.

 

Aber welcher Beruf soll das sein?

In dem Berufswahl-Pass findet man viele Infos

Und Hilfen für die Entscheidung.

Wer den Berufswahl-Pass benutzt,

lernt auch viel neues über sich selbst.

Zum Beispiel über die eigenen Stärken und Schwächen

Und welche Interessen man hat.

Das ist sehr wichtig für die Berufs-Wahl.

 

Der Berufswahl-Pass besteht aus 5 Teilen.

Die Teile heißen:

Im Internet gibt es noch mehr Infos über den Berufswahl-Pass.

Die Internet-Seite heißt: www.berufswahlpass.de

Hier geht es zu der Internet-Seite in Schwerer Sprache.

   

Hier geht es zu dem Berufswahl-Pass in Leichter Sprache.

 

Hier geht es zu dem Berufswahl-Pass in Einfacher Sprache.

  

Tipp:

Bei REHADAT-Bildung gibt es viele Informationen

zum Thema Berufs-Wahl von jungen Menschen mit Behinderung.

Hier geht es zur Internet-Seite von REHADAT-Bildung (in Schwerer Sprache)


5. Lese-Tipps in Leichter Sprache:

Neue Hefte für Werkstatt-Räte und Frauen-Beauftragte

Seit dem 1. Januar 2017 gibt es eine neue

Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung.

Die Abkürzung für die Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung heißt: WMVO

Die WMVO ist ein Gesetz.

Die WMVO gibt es seit über 10 Jahren.

In dem Gesetz stehen viele Regeln.

Die Regeln sind für Werkstätten für behinderte Menschen.

 

Der Verein "Werkstatt-Räte Deutschland" hat jetzt 4 neue Info-Hefte gemacht.

In den 4 Heften werden die Neuerungen in der WMVO

in Leichter Sprache zusammen-gefasst und erklärt.

Die Hefte sind gemacht:

aus einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM).

 

Das 1. Heft heißt:

In diesem Heft stehen nur die Veränderungen für Werkstatt-Räte.

Es sind dort nur die neuen Regeln aufgeschrieben.

Es wurde nicht die ganze WMVO aufgeschrieben und übersetzt.

Jedes Kapitel enthält den Gesetzes-Text in Schwerer Sprache

Und eine Erklärung in Leichter Sprache.

Dazu gibt es dann noch Beispiele für Werkstatt-Räte.

   

In dem Heft geht es um diese Themen:

Hier kann man sich das Heft herunter laden.

  

 

Das 2. Heft heißt:

In der WMVO stehen zum ersten Mal auch die Frauen-Beauftragten.

In dem Heft sind alle Regeln zu der Frauen-Beauftragten in Leichter Sprache zu finden.

Das Heft enthält auch Beispiele

Und Tipps für die Arbeit als Frauen-Beauftragte

Hier kann man sich das Heft herunter laden.

  

 

Das 3. Heft heißt:

In dem Heft erfahren Sie:

Hier kann man sich das Heft herunter laden.

  

 

Das 4. Heft heißt:

Die Check-Liste zur Wahl ist eine Ergänzung zum 3. Heft.

Die Liste ist besteht aus 3 Teilen:

Auf der Check-Liste wird genau erklärt,

wie die Wahl ablaufen muss.

Bei der Wahl müssen zum Beispiel bestimmte Fristen eingehalten werden.

Hier kann man sich die Check-Liste herunter laden.


6. Wörter in Schwerer Sprache

Barriere-Freiheit

Eine Barriere ist ein Hindernis.

Eine Barriere kann zum Beispiel eine Treppe

Oder eine geschlossene Tür sein.

Bei der Behinderten-Beautragten von der Bundes-Regierung

wird der Begriff Barriere-Freiheit erklärt.

Hier geht es zu der Erklärung.

Bundes-Arbeits-Gemeinschaft Berufswahl-Pass

Der Berufswahl-Pass war am Anfang ein Projekt

vom Bundes-Ministerium für Bildung und Forschung.

Auf der Internet-Seite vom Bundes-Ministerium für Bildung und Forschung

gibt es Informationen in Leichter Sprache.

Hier geht es zu der Internet-Seite.

Das Projekt war im Jahr 2005 fertig.

Jetzt macht das Projekt

die Bundes-Arbeits-Gemeinschaft Berufswahl-Pass.

Dort gibt es weitere Informationen in Schwerer Sprache.

Hier geht es zu der Internet-Seite.

Büro für Leichte Sprache CJD Erfurt

Die Abkürzung CJD steht für:

Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands.

Erfurt ist eine Stadt im Bundes-Land Thüringen.

Das Bürö für Leichte Sprache CJD Erfurt

übersetzt Texte in Leichte Sprache.

Die Internet-Seite heißt: www.büro-für-leichte-sprache.de

Check-Liste

zur Erklärung bei Hurraki

Deutscher Bundes-Tag
zur Erklärung auf der Internet-Seite vom Deutschen Bundes-Tag

Auf der Internet-Seite gibt es auch einen Film

über den Deutschen-Bundes-Tag in Leichter Sprache

Hier geht es zu dem Film.

Einfache Sprache

Bei "Menschen - das Magazin" von der Aktion Mensch

wird der Unterschied zwischen Einfacher und Leichter Sprache erklärt.

Hier geht es zu der Erklärung.

Frauen-Beauftragte

Frauen-Beauftragte sind Frauen mit Behinderung.

Sie arbeiten als Beschäftigte in einer Werkstatt für behinderte Menschen.

Frauen-Beauftragte setzen sich für die Rechte von Frauen in der Werkstatt ein.

Frist

Eine Frist ist ein Zeit-Punkt, an dem etwas erledigt sein muss.

Zum Beispiel:

Die Namen von den Bewerberinnen

müssen eine Woche vor der Wahl bekannt gegeben werden.

Die Frist läuft dann eine Woche vor der Wahl ab.

Die Mehr-Zahl von Frist lautet: Fristen

Gesetz

zur Erklärung bei Hurraki

Integratons-Betrieb oder Integrations-Firma

Integrations-Betriebe werden häufig auch

bezeichnet.

In einem Integratons-Betrieb arbeiten viele Menschen

zusammen.

Hier gibt es eine Erklärung beim Landschafts-Verband-Rheinland.

Kinder- und Jugend-Hilfe

Es gibt eine Erklärung in Leichter Sprache

bei der Behinderten-Beauftragten von der Bundes-Regierung.

Hier geht es zu der Erklärung.

Lebenshilfe

Zur Erklärung bei der Lebenshilfe.

Bei der Lebenshilfe gibt es viele Informationen in Leichter Sprache:

Hier geht es zu den Infos in Leichter Sprache.

Mitbestimmung

Mitbestimmung bedeutet:

Die Werkstatt-Leitung und der Werkstatt-Rat entscheiden gemeinsam.

Die Werkstatt-Leitung darf nicht allein entscheiden.

Mitbestimmung beim Werkstatt-Rat ist neu.

Mitwirkung

Mitwirkung bedeutet:

Der Werkstatt-Rat kann seine Meinung sagen.

Die Werkstatt-Leitung hört dem Werkstatt-Rat zu.

Danach entscheidet die Werkstatt-Leitung allein.

Partei

zur Erklärung bei der Lebenshilfe

Pflege-Versicherung

zur Erklärung bei der Lebenshilfe

Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)

WfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen.

Das ist ein anderes Wort für Behinderten-Werkstatt.

Zur Erklärung bei der Behinderten-Beauftragten der Bundes-Regierung.

Werkstatt-Rat

zur Erklärung bei der Lebenshilfe

Werkstatt-Räte Deutschland

zur Erklärung bei der Lebenshilfe

Hier geht es zu der Internet-Seite vom Verein Werkstatt-Räte Deutschland.

Was ist REHADAT?

Hier gibt es Informationen über REHADAT in Leichter Sprache.


Impressum: Wer diese Seite gemacht hat

REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Teilhabe
Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Redaktion: Georg Nacken, nacken@iwkoeln.de

Postfach 10 19 42, 50459 Köln

Besucheranschrift: Konrad-Adenauer-Ufer 21, 50668 Köln

Telefon: 0221 4981-882

info@rehadat.de
www.iwkoeln.de
www.rehadat.de

REHADAT wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und
Soziales und ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.

 
© REHADAT 2017 - Institut der deutschen Wirtschaft Köln