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News

14.06.2024 | Tagesschau in einfacher Sprache

Neues Angebot der ARD

Text: tagesschau in einfacher Sprache - Montag bis Freitag ab 19 Uhr / tagesschau.de/einfache-sprache und auf YouTube; Bild: eine Person hält ein Blatt in den Händen

Etwa 17 Millionen Erwachsene in Deutschland haben Probleme damit, komplexe Texte zu verstehen. Damit auch sie sich über aktuelle Themen informieren können, strahlt die ARD seit Juni 2024 Fernsehnachrichten in Einfacher Sprache aus.

Es ist bundesweit das erste tagesaktuelle Fernsehnachrichtenangebot dieser Art. Von Montag bis Freitag wird in der Gemeinschaftsredaktion von ARD-aktuell in Hamburg jeweils eine Ausgabe produziert, die die wichtigsten Themen des Tages zusammenfasst.

Mehr: tagesschau startet Sendung in Einfacher Sprache | tagesschau.de
(br)

07.06.2024 | REHADAT-Erklärvideos

Video: „Mit Long COVID im Arbeitsleben“

Long COVID betrifft Menschen, die nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nicht vollständig genesen sind. Viele von ihnen sind im erwerbsfähigen Alter. Die Auswirkungen von Long COVID im Arbeitsleben können vielfältig sein, doch die berufliche Situation von Menschen mit Long COVID ist bisher kaum erforscht.

REHADAT führte daher 2022 eine Online-Befragung zu diesem Thema durch.

 

Link zum Video: 'Long COVID im Arbeitsleben'
(To)

05.06.2024 | Neue iXNet-Infoveranstaltung

"Beruflicher Erfolg mit Behinderungen"

Logo iXNet

Beruflicher Erfolg ist für Menschen mit Behinderungen mit zahlreichen Herausforderungen bestückt. Daher ist es für die Betroffenen oft hilfreich, sich mit den eigenen Grenzen, Möglichkeiten und Potenzialen der Behinderung auseinanderzusetzen und diese mit den beruflichen Anforderungen zu vergleichen.

Die digitale iXNet-Infoveranstaltung „Beruflicher Erfolg mit Behinderungen “ am Dienstag, den 25.06.2024, von 13:30 Uhr bis 14:30 Uhr, befasst sich u.a. mit folgenden Fragestellungen:

  • Welche stelle passt zu mir?
  • Worauf sollte ich bei einer Stellenausschreibung achten?
  • Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es?

Bei Interesse können Sie sich bis zum 12.06.2024 über das Online-Formular anmelden.

 

Anmeldungen unter: Online-Formular
(JO)

04.06.2024 | REHADAT-kompakt, Ausgabe 12

Arbeit mit „REHADAT-tops“ gestalten

Logo REHADAT-kompakt

Ziel der bedarfsgerechten Arbeitsgestaltung ist es, Beeinträchtigungen auszugleichen, die Arbeitsausführung zu unterstützen und Gesundheitsgefahren zu reduzieren. Im Mittelpunkt steht die selbstständige und unabhängige Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderungen.

In der Praxis hat sich das Vorgehen anhand bestimmter Maßnahmen zur Neugestaltung und Anpassung nach dem Prinzip REHADAT-tops bewährt. 

Ausgabe 12 von REHADAT-kompakt informiert über bedarfsgerechten Arbeitsgestaltung nach REHADAT-tops. Die Abkürzung „tops“ steht hier für: technisch, organisatorisch, personenzentriert und sozial.  
Die vier Maßnahmenarten und ihre Verbindungen untereinander werden mit Beispielen erklärt.

Zur Publikation: REHADAT-kompakt – Arbeit mit „REHADAT-tops“ gestalten, Ausgabe 12 | REHADAT kompakt

(ER)

29.05.2024 | Newsletter veröffentlicht

Was ist neu bei REHADAT?

Fernglas

Der aktuelle REHADAT-Newsletter mit Neuigkeiten zu REHADAT und zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist online!

Themen sind:

  • Relaunch REHADAT-Bildung: Infos für junge Menschen mit Förderbedarf
  • Bitte teilnehmen: Online-Umfrage zu Adipositas im Arbeitsleben
  • Urteil des Monats: Krankengeld trotz verspäteter AU-Bescheinigung
  • Gute Praxis: Passives Exoskelett unterstützt Montage von Glasscheiben
  • REHADAT-Literatur: 40.000er-Marke „geknackt“
  • REHADAT-Spezial: Partizipative Forschung
  • Neue IW-Studie zu Karrierechancen von Menschen mit Behinderungen
  • Beratung der UPD wieder am Start
  • Jetzt noch testen: Digitaler Reha-Antrag
  • SBV-Konferenz im Juli in Heilbronn
  • Zwei Online-Veranstaltungen des Aktionsbündnisses Teilhabeforschung
  • Jetzt bewerben für Berliner Inklusionspreis

Zur aktuellen Ausgabe: Newsletter | REHADAT
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27.05.2024 | Welche Faktoren beeinflussen die Karrieren von Menschen mit Behinderungen?

Neue IW-Studie veröffentlicht

Titelseite: IW-Grafik, Welche Faktoren beeinflussen die Karriereambitionen von Menschen mit Behinderungen?

Derzeit klagen Unternehmen nicht nur über Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von Beschäftigten, sondern auch bei der internen Beförderung von Mitarbeitenden in vakante Führungspositionen. Menschen mit Behinderungen sind derzeit in Führungspositionen unterrepräsentiert.

Während mehr als drei von zehn Beschäftigten ohne Behinderungen Führungsverantwortung wahrnehmen (31 Prozent), sind dies bei diejenigen zum Beispiel mit einem Grad der Behinderung von mindesten 50 nicht einmal ein Viertel (23 Prozent).

Vor diesem Hintergrund geht die Studie des Insituts der deutschen Wirtschaft (IW) der Frage nach, ob sich Karriereambitionen von Menschen mit und ohne Behinderungen unterscheiden und ob intensivierte Inklusionsbemühungen Potenziale eröffnen können, vakante Stellen mit Führungsverantwortung schneller mit geeigneten Kandidaten zu besetzen.

Zur Studie: Welche Faktoren beeinflussen die Karriereambitionen von Menschen mit Behinderungen | Institut der deutschen Wirtschaft
(br)

16.05.2024 | "Allianz für Aus- und Weiterbildung" ist in den "Sommer der Berufsausbildung 2024" gestartet

Jetzt informieren!

Text

Der "Sommer der Berufsausbildung 2024" ist gestartet!

Damit werben Ministerien, Behörden, Wirtschaft und Gewerkschaften jedes Jahr gemeinsam für die berufliche Ausbildung in Deutschland. Zwischen Anfang Mai und Ende Oktober informieren die Allianz-Partner auf Social-Media und in zahlreichen Veranstaltungen Jugendliche, Eltern und Betriebe zu unterschiedlichen Fragestellungen rund ums Thema Ausbildung.

Über folgende Themen wird informiert:

  • Mai: Perspektiven einer Ausbildung
  • Juni: Ausbildungsplatz suchen und finden
  • Juli: Berufliche Praxis erleben
  • August: Fördermöglichkeiten
  • September/Oktober: Nachvermittlung

Mehr Informationen finden Sie unter: www.aus-und-weiterbildungsallianz.de
(JO)

07.05.2024 | REHADAT-Neuigkeiten in Leichter Sprache

Frisch erschienen!

Ein Buch mit dem Logo in Leichter Sprache

Die neue Ausgabe

der REHADAT-Neuigkeiten in Leichter Sprache

ist erschienen.

Themen sind:

  • REHADAT: Bildungs-Portal neu gemacht
  • Infos zu den Europa-Wahlen im Juni 2024
  • Sozial-Ministerium Sachsen:
    Neue Internet-Seite über Leichte Sprache
  • Film-Tipp:
    Johannes - Erster Arbeits-Markt statt Werkstatt für Menschen mit Behinderung
  • Lese-Tipp in Leichter Sprache:
    Behinderten-Beauftragter von der Bundes-Regierung
    Und Deutsches Institut für Menschen-Rechte:
    Ergebnisse von der Konferenz zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention
  • Wörter in Schwerer Sprache

Zu den Neuigkeiten: Aktuelle Ausgabe von den Neuigkeiten in Leichter Sprache | REHADAT
(gn)

06.05.2024 | Krankengeld trotz verspäteter AU-Bescheinigung

Fristenfrage bei Krankmeldung geklärt

Auch bei einer verspäteten Arbeitsunfähigkeits-Folgefeststellung hat der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin weiterhin Anspruch auf Krankengeld, sofern die Verspätung nicht selbst verschuldet ist. Dies hat das Bundessozialgericht mit Urteil vom 21. September 2023 entschieden.

Die Arbeitnehmerin bezog fortlaufend Krankengeld aufgrund von Arbeitsunfähigkeit bis zum 17. Juni 2018. Am 18. Juni 2018 suchte Sie den Hausarzt auf um die AU-Bescheinigung zu verlängern. Aufgrund eines hohen Patientenaufkommen wurde ihr ein Termin für den 20.06.2018 gegeben. Die weitere Arbeitsunfähigkeit wurde damit nicht am 18. Juni 2018, sondern erst am 20. Juni 2018 ärztlich festgestellt. Aufgrund der damit entstandenen Feststellungslücke von zwei Tagen lehnte die zuständige Krankenkasse die Zahlung von weiterem Krankengeld ab, da damit die nach § 192 Absatz 1 Nummer 2 SGB V aufrechterhaltene Pflichtmitgliedschaft sowie der Krankenversicherungsschutz mit Anspruch auf Krankengeld endet.

Das Bundessozialgericht gab jedoch der Klägerin Recht. In der Begründung wird die grundsätzliche Notwendigkeit einer lückenlosen Arbeitsunfähigkeits-Feststellung für die Bewilligung weiteren Krankengelds betont, jedoch seien Ausnahmen zumutbar, wenn der Versicherte alles in seiner Macht Stehende und ihm Zumutbare für eine pünktliche lückenlose Feststellung der Arbeitsunfähigkeit getan habe. Die Lücke in der ärztlichen Behandlung sei nicht der Arbeitnehmerin zuzurechnen und müsse demnach der Krankenkasse zugerechnet werden. 


Hier gehts zum Urteil in REHADAT-Recht: B 3 KR 11/22 R

Weitere Informationen zur gesetzlichen Krankenversicherung finden Sie im SGB 5 bei REHADAT: SGB 5 - Gesetzliche Krankenversicherung

 

(Tr)

29.04.2024 | REHADAT-Spezial

Partizipative Forschung

Text 'Info'

Bei der partizipativen Forschung sind Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen nicht nur Zielgruppe einer Forschung, sondern arbeiten – gemeinsam mit den Forschenden – an Forschungsbedarf, Forschungsfrage, Umsetzung und Auswertung als Co-Forschende mit.

REHADAT informiert, an welchen Stellen im Forschungsprozess Co-Forschende mitwirken können, wie man Co-Forschende findet, welche Ziele und Methoden es in der partizipativen Forschung gibt und verlinkt auf Beispiele, Literatur und Forschende.

Zur Publikation: REHADAT - Partizipative Forschung

(ER)

22.04.2024 | Bitte teilnehmen!

Online-Umfrage zu Adipositas im Arbeitsleben

Sprechblase mit drei Balken, die eine Umfrage symbolisieren

Adipositas ist eine chronische Erkrankung und kann Auswirkungen auf die berufliche Tätigkeit haben. Um mehr über die Arbeitssituation von Menschen mit Adipositas zu erfahren, führt REHADAT jetzt eine Online-Umfrage in Kooperation mit dem Adipositas Verband Deutschland e.V. durch.

Gefragt wird unter anderem, wie sich die mit der Erkrankung verbundenen Beschwerden auf den Arbeitsalltag auswirken, wie das kollegiale Umfeld reagiert und welche Formen der Unterstützung und Arbeitsgestaltung als besonders hilfreich erlebt werden.

Die Teilnahme an der Umfrage ist anonym und dauert etwa 25 Minuten. Teilnehmen können alle Menschen mit Adipositas, die berufstätig sind oder sich in der Ausbildung befinden. Die Ergebnisse werden u. a. in eine Ausgabe der Reihe REHADAT-Wissen zum Thema Adipositas im Arbeitsleben einfließen. Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung!

Zur: Umfrage Adipositas | REHADAT-Wissen

(js, kn)

19.04.2024 | MOBILITÄT: barrierefrei – selbstbestimmt – zeitgemäß

Inklusionstage des BMAS im Juni 2024

Logo Inklusionstage 2024 Mobilität

Die diesjährigen Inklusionstage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) stehen unter dem Motto "MOBILITÄT: barrierefrei – selbstbestimmt – zeitgemäß" und finden am 3. und 4. Juni 2024 in Berlin und digital statt.

Diskutiert werden z. B. folgende Fragen: Wie steht es heute um die Mobilität von Menschen mit Behinderungen? Wie stellen sich unterschiedliche Mobilitätsanbieter auf die individuellen Bedarfe ein? Wie lassen sich im öffentlichen Raum Wege und Übergänge inklusiv und sicher gestalten? Wie gelingt die praktische Umsetzung bei den Leistungen zur Mobilität?

Mehr Informationen: Inklusionstage 2024 | gemeinsam-einfach-machen.de
(br)

10.04.2024 | Lotsen in der beruflichen Rehabilitation

Neue Online-Diskussion der DVfR

Logo DVfR - Deutsche Vereinigung für Rehabilitation

 Einen Ausbildungsplatz finden, den Arbeitsplatz anpassen, Zuschüsse beantragen? Hier sind nicht nur Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, sondern auch ihre Arbeitgeber bisweilen überfordert. Lotsen könnten ihnen Orientierung und kontinuierliche Begleitung geben. Nur, welche „Navigationshelfer“ gibt es und was bieten sie an?

Darum geht es vom 9. bis 30. April 2024 in der Online-Diskussion „Lotsen in der beruflichen Rehabilitation“ der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Alle Interessierten können Fragen stellen und mitdiskutieren. Es stehen Expertinnen und Experten zur Verfügung.

Zur Online-Diskussion: Lotsen in der beruflichen Rehabilitation | reha-recht.de
(br)

09.04.2024 | Relaunch Portal REHADAT-Bildung

Informationen zur Berufsfindung und Qualifizierung junger Menschen mit Förderbedarf

3 Smartphone-Ansichten von REHADAT-Bildung

Das komplett überarbeitete Portal REHADAT-Bildung steht mit aktualisierten Inhalten und neuen Formaten in frischem Layout bereit – inklusive KI-generierter Bilder. Die Website informiert Schulabsolvent*innen, Berufseinsteiger*innen und Wiedereinsteiger*innen mit und ohne Förderbedarf sowie pädagogische Fachkräfte über den Einstieg in das Berufsleben.

Zielgruppe sind vor allem junge Menschen mit Beeinträchtigung, die sich zu ihrer beruflichen Zukunft orientieren wollen. Dazu erhalten sie Antworten auf Fragen wie: Welche Berufe gibt es? Welche besonderen Regelungen gelten für Menschen mit Behinderungen? Wer kann meine Fragen beantworten? Wie läuft eine Bewerbung ab? Wer kann mich während der Ausbildung unterstützen?

Der neue Maßnahmenfinder gibt eine Übersicht über die Angebote und Maßnahmen der beruflichen Bildung und ermöglicht die schnelle Navigation über Filter. In der Detailansicht folgt eine Beschreibung der Inhalte, der Zielgruppe und Informationen zur Finanzierung. Alle Informationen stehen nun direkt und ohne Download zur Verfügung.

Podcasts, Erklärvideos, eine Infothek, Checklisten, Lexikon, FAQ und Ablaufgrafiken: für alle Nutzenden gibt es das richtige Format, um komplexe Sachverhalte zu verstehen.

Lehrkräfte aller Bundesländer finden Materialien und Informationen zu Projekten, um Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen schon während der Schulzeit bestmöglich bei der Berufsorientierung zu unterstützen. 

Auch Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger, die aufgrund einer längeren Erkrankung aus dem beruflichen Leben ausgeschieden sind, erhalten Informationen zum Neustart. 

Dazu Projektleiterin Andrea Kurtenacker: „Für alle jungen Menschen ist der richtige Start in das Berufsleben enorm wichtig. Wir freuen uns, dass wir besonders jungen Menschen mit Behinderungen umfangreiche und praktische Informationen an zentraler Stelle anbieten können“. 

Der direkte Link zum Portal: www.rehadat-bildung.de
(br)

05.04.2024 | Neue gesetzliche Regelungen

Förderung von Aus- und Weiterbildung

Logo Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Seit Sommer 2023 gilt das Gesetz zur Stärkung der Aus- und Weiterbildungsförderung. Zum 1. April 2024 treten weitere umfangreiche Verbesserungen in Kraft, zu denen Elemente der Ausbildungsgarantie und das Qualifizierungsgeld gehören.

Die Ausbildungsgarantie umfasst verschiedene Beratungs- und Unterstützungs­angebote für junge Menschen – angefangen bei der beruflichen Orientierung und Beratung bis hin zu Hilfen bei der Aufnahme und für den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung. Neben einem geförderten Berufsorientierungs­praktikum für Schul­abgänger­innen und -abgänger steht künftig auch ein neuer Mobilitäts­zuschuss für Auszu­bildende zur Verfügung. Zudem wird ein Rechts­anspruch auf Förderung einer außer­betrieblichen Berufs­ausbildung zum 1. August 2024 eingeführt, wenn junge Menschen in einer Region mit zu wenig Ausbildungs­plätzen wohnen und trotz eigener Bemühungen keinen Ausbildungs­platz finden.

Das neue Qualifizierungs­geld unterstützt Betriebe, die besonders vom Struktur­wandel betroffen sind. Ziel ist, die Beschäftigten durch bedarfs­gerechte Qualifi­zierung im Betrieb zu halten und Fach­kräfte zu sichern. Das Qualifizierungs­geld wird angelehnt an das Kurzarbeiter­geld als Entgelt­ersatz in Höhe von 60 bzw. 67 Prozent des Netto­ent­geltes gezahlt, welches auf die Zeit der Weiter­bildung entfällt.

Bei der Weiter­bildungs­förderung für Beschäf­tigte wird die Förder­syste­matik mit festen Förder­sätzen und weniger Förder­kate­gorien vereinfacht. Zudem steht die Förderung in Zukunft allen Arbeit­gebern und Beschäf­tigten offen und ist nicht mehr abhängig davon, ob ein Unter­nehmen vom Struktur­wandel betroff­en ist oder es sich um Engpass­berufe handelt.

Weitere Informationen: www.bmas.de
(er)

05.04.2024 | Bitte testen!

Prototyp des trägerübergreifenden „Reha-Antrags“

Logo Reha-Antrag.org - Der Antrag für Reha- und Teilhabeleistungen

Der Prototyp des trägerübergreifenden „Reha-Antrags“ steht ab sofort für eine umfassende Erprobung auf der Website der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) bereit. Antragstellende von Reha- und Teilhabeleistungen und Akteure im Reha-System können bis zum 15. Mai testen, wie nutzerfreundlich, verständlich und umfassend der Antrag gestaltet ist.

Das Ziel ist es, den gemeinsamen Grundantrag bzw. Reha-Antrag so zu gestalten, dass er die Bedürfnisse der Antragstellenden erfüllt. Er soll einen einfachen Zugang zu Reha- und Teilhabeleistungen ermöglichen.

Reha- und Teilhabeleistungen sind zum Beispiel:

  • Leistungen zur medizinischen Rehabilitation (z. B. in einer stationären Rehaklinik oder in einem ambulanten Rehazentrum)
  • Berufsbezogene oder arbeitsplatzbezogene Leistungen (z. B. berufliche Bildungsmaßnahmen oder technische Arbeitshilfen)
  • Leistungen, die eine möglichst selbstbestimmte und eigenverantwortliche Lebensführung in der eigenen Wohnung und im sozialen Umfeld ermöglichen oder Hilfen zur Schul- oder Hochschulausbildung (z. B. Schul- oder Studienassistenz)

Weitere Informationen: www.dvfr.de
(br)

25.03.2024 | In eigener Sache

REHADAT-Literatur: 40.000er-Marke „geknackt“

REHADAT-Literatur dokumentiert Literaturhinweise rund um berufliche Teilhabe & Inklusion. Im März 2024 hat das auf einer Datenbank basierende Portal mit nunmehr 40.084 erfassten Literaturhinweisen die 40.000er-Dokumente-Marke „geknackt“.

In Zahlen:

14.03.2024 | Wer forscht in Deutschland zu Rehabilitation, Teilhabe und Inklusion?

Verzeichnis für 2024 veröffentlicht

Ausschnitt Deckblatt: Rehabilitations- und Teilhabeforschende / Akteure und Themen in Deutschland

REHADAT stellt das aktuelle Verzeichnis der „Rehabilitations- und Teilhabeforschenden – Akteure und Themen in Deutschland 2024“ zum kostenfreien Download bereit. Das Verzeichnis informiert darüber, welche Personen zu welchen Themen der Rehabilitation, Teilhabe und Inklusion in Deutschland forschen. Das Verzeichnis wird zum Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium in Bremen veröffentlicht.

Das Verzeichnis wurde in dieser Ausgabe u. a. durch aktuelle Themen wie die globalen Veränderungen durch den Klimawandel, Fragen des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit, die digitale Transformation sowie den Einsatz von Künstlicher Intelligenz ergänzt. Dadurch trägt es zu mehr Transparenz über die Vielfalt und Weiterentwicklung der Forschungslandschaft bei und unterstützt Kooperationen und Netzwerkbildungen.

Das diesjährige 33. Reha-Kolloquium in Bremen beleuchtet diese und weitere aktuelle Themen aus der Reha- und Versorgungsforschung sowie der Gesundheitspolitik – das Motto lautet: „Nachhaltigkeit und Teilhabe: ökologisch – ökonomisch – sozial“. Bei diesem interdisziplinären Kongress der Reha-Wissenschaft und -Praxis werden Ansätze und Lösungen für die erfolgreiche Umsetzung von zukunftsfähigen Innovationsstrategien und Veränderungsprozessen für das System der Rehabilitation und Teilhabe mit allen daran beteiligten Akteurinnen und Akteure diskutiert.

In der aktuellen Ausgabe sind insgesamt 268 Reha-Forschende aus allen Fachdisziplinen der Rehabilitation und Teilhabe aufgeführt.

Das neue Verzeichnis steht kostenfrei im Portal REHADAT-Forschung als PDF-Download bereit: Reha- & Teilhabeforschende | REHADAT-Forschung. Hier finden sich auch die Online-Übersicht der Forschenden sowie der Meldebogen für die Neuaufnahme in das Verzeichnis.

Das Verzeichnis wird jährlich herausgegeben von REHADAT, der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation, der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation und der Deutschen Rentenversicherung Bund. 
(br)

12.03.2024 | REHADAT-kompakt, Ausgabe 11

Jobcoaching

Logo REHADAT-kompakt

Jobcoaching am Arbeitsplatz (auch: „Betriebliches Arbeitstraining“) ist die Bezeichnung für ein betriebsintegriertes Arbeitstraining, das von externen Fachkräften („Jobcoaches“) durchgeführt wird und speziell auf eine Person und ihren Praktikums-, Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zugeschnitten ist.

Ausgabe 11 von REHADAT-kompakt informiert über die Zielgruppen, den Ablauf, die Zielsetzung(en), die Qualifikation der Trainerinnen und Trainer und bietet erste Hintergrundinformationen zu den unterschiedlichen Rechtsgrundlagen und Beratungsstellen.  

Zur Publikation: REHADAT-kompakt – Jobcoaching, Ausgabe 11 | REHADAT kompakt

(ER)

05.03.2024 | REHADAT-Neuigkeiten in Leichter Sprache

Frisch erschienen!

Ein Buch mit dem Logo in Leichter Sprache

Die neue Ausgabe der REHADAT-Neuigkeiten in Leichter Sprache ist erschienen.

 

Themen sind:

  • Neuer Newsletter von Werkstatt-Räte Deutschland
  • Neue Internet-Seite von Starke.Frauen.Machen e. V.
  • Neues Internet-Portal zur Ausbildung in Inklusions-Unternehmen
  • Film-Tipp: Kim Hansmann: Du simulierst ja nur!
  • Lese-Tipp in Leichter Sprache: Behinderten-Beauftragter von der Bundes-Regierung: Teilhabe-Empfehlungen für eine inklusivere Gesellschaft - Auch für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.

Zu den Neuigkeiten: Aktuelle Ausgabe von den Neuigkeiten in Leichter Sprache | REHADAT

(gn)