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REHADAT-Neuigkeiten in Leichter Sprache 5 / 2025

Das sind Neuigkeiten von REHADAT in Leichter Sprache.

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Dann schreiben Sie uns eine E-Mail: kontakt@rehadat.de

Nummer 5 / 2025

Inhalt

  1. REHADAT: Neues Heft mit Inklusions-Betrieben
  2. Veranstaltungs-Tipp:
    REHADAT auf dem Fach-Kongress „You can!" in Leipzig
  3. Landtags-Wahlen in Baden-Württemberg
  4. Film-Tipp:
    Sascha Nuhn: Ein Gastronom findet Gehör
  5. Lese-Tipp in Leichter Sprache:
    Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales:
    Wegweiser Gewalt-Schutz
  6. Wörter in Schwerer Sprache

1. REHADAT: Neues Heft mit Inklusions-Betrieben

REHADAT hat ein neues Heft

mit den Inklusions-Betrieben in Deutschland gemacht.

In dem Heft finden Sie über 1 Tausend Inklusion-Betriebe.

Inklusions-Betriebe nennt man auch:

  • Inklusions-Firmen
  • Oder Inklusions-Unternehmen

Früher hat man Inklusions-Firmen so genannt:

  • Integrations-Firmen
  • Integrations-Betriebe
  • Integrations-Unternehmen
  • Oder Integrations-Projekte
 

Das Besondere bei einem Inklusions-Betrieb ist:

  • Dort arbeiten Menschen mit und ohne Behinderungen zusammen
  • Dort arbeiten viele Menschen mit Behinderungen
  • Sie arbeiten auf dem allgemeinen Arbeits-Markt
  • Sie haben einen Arbeits-Vertrag bei dem Inklusions-Betrieb
  • Und bekommen einen richtigen Lohn
 

In den Inklusions-Betrieben gibt es verschiedene Arbeits-Plätze.

Zum Beispiel:

  • in einem Café
  • in einem Hotel
  • in einem Lebensmittel-Markt
  • in einer Gärtnerei
  • Oder im Büro
 

In dem Heft steht von jedem Inklusions-Betrieb:

  • die Adresse
  • die Telefon- und Telefax-Nummer
  • die E-Mail- und Internet-Adresse
  • eine Beschreibung über den Inklusions-Betrieb
  • Und welche Arbeiten von den Inklusions-Betrieben angeboten werden
 

Das Heft heißt:

Inklusions-Betriebe in Deutschland 2025

Hier kann man das Heft in Schwerer Sprache herunter laden (pdf).

Bei REHADAT gibt es weitere Infos zu den Inklusions-Betrieben.

Im Internet-Portal REHADAT-Adressen kann man auch

nach Inklusions-Betrieben suchen.

Dort kann man auch nach den Angeboten

Und Dienstleistungen von den Inklusions-Betrieben suchen.

Hier geht es zu den Informationen in Schwerer Sprache.

2. Veranstaltungs-Tipp:
REHADAT auf dem Fach-Kongress „You can!" in Leipzig

Im nächsten Jahr gibt es eine neue Veranstaltung von der

Bundes-Arbeits-Gemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen .

Die Abkürzung dafür ist: BAG WfbM

Die Veranstaltung heißt: 

You can! Fach-Kongress für Inklusion im Arbeits-Leben

Ein Fach-Kongress ist ein Treffen von Fach-Leuten.

Der Fach-Kongress findet vom 11. bis 13. März 2026 statt.

Die Veranstaltung ist in Leipzig .

Der Ort heißt: Congress Center Leipzig


You can! gibt es ab jetzt jedes Jahr.

Immer im Frühling.

Bei You can! geht es um Arbeit für Menschen mit Behinderungen.

Es geht auch um die Frage:

Wie können Menschen mit Behinderungen gut arbeiten?

Fach-Leute treffen sich dort.

Sie sprechen über ihre Erfahrungen.

Sie zeigen neue Ideen und Projekte.

Sie zeigen auch neue Produkte.


REHADAT hat einen eigenen Stand auf der Veranstaltung.

Wir freuen uns auf Gespräche mit Ihnen.

Der REHADAT-Stand ist auf der 1. Etage / Stand A 15

Auf der Internet-Seite www.youcan-inklusion.de

finden Sie viele Informationen in Schwerer Sprache

zu der Veranstaltung.

Dort findet man:

  • das Programm vom Fach-Kongress
  • Und eine Liste mit allen Ausstellern

Hier geht es zu der Internet-Seite (in Schwerer Sprache).

 

Bei der Veranstaltung sind etwa 100 Beiträge geplant.

Zum Beispiel:

  • Vorträge
  • Workshops
  • Und Gesprächs-Runden

Es werden auch Vorträge in Leichter Sprache angeboten.

Zur Veranstaltung gehört auch eine Ausstellung.

Etwa 50 Aussteller zeigen ihre Arbeit.

Zum Beispiel:

  • Werkstätten für behinderte Menschen
  • Firmen
  • Projekte
  • Organisationen
  • Und Initiativen


Die Veranstaltung ist für Menschen mit und ohne Behinderungen

Alle sollen mitreden können.

Alle sollen mithelfen,

dass es mehr Inklusion bei der Arbeit gibt.

Bei der Veranstaltung geht es nicht nur um Vorträge.

Wichtig ist auch:

Die Menschen sollen sich austauschen

Und neue Ideen für Inklusion entwickeln.


Für diese Menschen ist die Veranstaltung besonders interessant:

  • Fach-Leute für das Thema Arbeit und Behinderung
  • Fach-Leute und Chefs aus den WfbM
  • Beschäftigte aus den WfbM
  • Beschäftigte von Inklusions-Firmen
  • Beschäftigte von anderen Leistungs-Anbietern
  • Menschen aus Politik, Verbänden, Wirtschaft und Forschung
  • Und Partner von den WfbM

Auf der Internet-Seite von dem Fach-Kongress

gibt es Infos in Leichter Sprache

zur Barriere-Freiheit bei der Veranstaltung.

Hier geht es zu den Infos in Leichter Sprache.

3. Landtags-Wahlen in Baden-Württemberg

Am 8. März 2026 wird in Baden-Württemberg

ein neuer Landtag gewählt.

Alle Menschen sollen verstehen,

wie die Landtags-Wahlen funktionieren.

Alle Menschen sollen wissen:

Was muss ich machen,

um meine Stimme richtig abzugeben.

Deswegen gibt es zu den Wahlen in Baden-Württemberg

ein Heft in Leichter Sprache.

 
In Deutschland gibt es 16 Bundes-Länder.

Jedes Bundes-Land hat eine eigene Volks-Vertretung.

Die Volks-Vertretung im Bundes-Land ist der Landtag.

Die Volks-Vertreter im Landtag heißen auch Abgeordnete.

Alle 5 Jahre können die Bürger Abgeordnete in den Landtag wählen.

Bei der Landtags-Wahl geben die Bürger ihre Stimme ab.

Sie entscheiden

  • welche Abgeordneten in den Landtag kommen
  • Und welche Partei das Land regiert

Die Abgeordneten wählen den Minister-Präsidenten.

Der Minister-Präsident ist der Regierungs-Chef von einem Bundes-Land.

Und die Abgeordneten im Landtag machen Gesetze.

Das bedeutet:

Die Abgeordneten entscheiden über wichtige Fragen.

Zum Beispiel:

Welche Schulen gibt es für Menschen mit Behinderungen 

in Baden-Württemberg?

Und dafür gibt das Land Baden-Württemberg Geld aus.
 

In dem Heft werden alle wichtigen Sachen

zu der Landtags-Wahl erklärt.

Zum Beispiel:

  • Demokratie in Deutschland
  • Was macht der Landtag?
  • Wen kann man wählen?
  • Wie kann man wählen?
  • Was steht auf der Wahl-Benachrichtigung?
  • Wie funktioniert die Brief-Wahl?
  • Welcher Wahl-Raum hat keine Stufen oder Treppen?
  • Welche Hilfen gibt es für Menschen mit Behinderungen?
 

Wer darf wählen?

Beim Wählen gibt es Regeln.

Für die Landtags-Wahl müssen Sie 4 Regeln erfüllen,

damit Sie wählen dürfen: 

  1. Sie sind 16 Jahre alt oder älter
  2. Sie haben einen deutschen Personal-Ausweis 
    oder einen deutschen Reise-Pass
  3. Sie wohnen seit mindestens 3 Monaten in Baden-Württemberg
  4. Ein Gericht hat Ihnen nicht verboten zu wählen
 

Bei der Landtags-Wahl haben Sie 2 Stimmen:

  • Eine Erst-Stimme
  • Und eine Zweit-Stimme.

Mit der Erst-Stimme wählen Sie einen Politiker.

Sie sagen damit:

Dieser Politiker soll einen Sitz im Landtag bekommen. 

Mit der Zweit-Stimme wählen Sie eine Partei.

Sie sagen damit:

Diese Partei soll viele Sitze im Landtag bekommen. 

 

Das Heft in Leichter Sprache zur Landtags-Wahl

in Baden-Württemberg heißt:

Einfach wählen gehen!

Die Wahl des Landtags in Baden-Württemberg 2026

Was man über die Landtags-Wahl wissen muss


Das Heft haben Nora Welsch

Und die Landes-Zentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

gemacht.

Nora Welsch ist die Landes-Behinderten-Beauftragte von Baden-Württemberg.

Hier können Sie sich das Heft herunter laden (pdf).

4. Film-Tipp:
Sascha Nuhn: Ein Gastronom findet Gehör

Das ZDF hat in der Fernseh-Sendung Einfach Mensch

einen Film über Sascha Nuhn gezeigt.

Der Film heißt:

Chefs mit Behinderung -

Sascha Nuhn: Ein Gastronom findet Gehör

 

Sascha Nuhn ist 47 Jahre alt.

Er ist seit seiner Geburt taub.

Vor 3 Jahren hat er ein eigenes Café

in Frankfurt am Main gegründet.

Das Café heißt: Café Sinn & Wandel

Das Café ist ein Inklusions-Betrieb.

In dem Café arbeiten Menschen mit Behinderungen

Und Menschen ohne Behinderungen zusammen.

Wer in einem Inklusions-Betrieb beschäftigt ist,

arbeitet auf dem allgemeinen Arbeits-Markt.


Sascha Nuhn hatte vorher keine Erfahrungen in der Gastronomie.

Deswegen hat er vor der Gründung von seinem Café 

einen Berater hinzugezogen.

Bei der Gründung von seinem Café wurde er von

  • dem Landes-Wohlfahrts-Verband Hessen (LWV)
  • Und von Aktion Mensch

unterstützt.


Sascha Nuhn hat Diskriminierung bei der Arbeit selbst erlebt.

Aber er hat nicht aufgegeben.

Er wollte in seiner Schul-Zeit Auto-Mechaniker werden.

Er hat dann auch ein Praktikum in einer Auto-Werkstatt gemacht.

Der Werkstatt-Meister hat dann zu ihm gesagt.

Das funktioniert nicht.

Du hörst doch gar nicht die Geräusche von dem Motor.

Daher konnte er die Ausbildung nicht machen.

Danach musste er erstmal herausfinden,

was er überhaupt machen will.


Er hat dann eine Ausbildung als Industrie-Elektroniker

erfolgreich abgeschlossen.

Das war aber nie sein Berufs-Wunsch.

Er hat danach 2 Jahre als Konstruktions-Techniker gearbeitet.

Er fand die Arbeit für ihn nicht sinnvoll

Und hat deshalb dann gekündigt.

Anschließend hat er 6 Jahre in der Politik gearbeitet.

Mit dem Job war er auf Dauer auch nicht zufrieden

Und hat dann das Café eröffnet.

 

Sascha Nuhn weiß, 

wie schwer es für taube Menschen ist.

In einer Welt, 

in der fast alle hören können.

Er möchte Barrieren abbauen.

Das heißt: Er möchte Hindernisse wegmachen.

Nicht nur beim Sprechen.

Sondern auch in den Köpfen der Menschen.


Viele taube Menschen werden schon in der Schule ausgeschlossen.

Sie gehen oft auf besondere Schulen.

Dort lernen sie nicht so viel wie andere Kinder.

Später haben sie weniger Chancen auf gute Arbeit.

Menschen mit Behinderungen sind doppelt so oft arbeitslos.

Im Vergleich zu Menschen ohne Behinderungen.


Sascha Nuhn möchte das ändern.

In seinem Café arbeiten Menschen

  • mit Hör-Behinderungen
  • mit psychischen Beeinträchtigungen
  • mit Lern-Schwierigkeiten
  • Und ohne Behinderungen

zusammen.

Alle sind gleich wichtig.

Alle haben einen Gebärden-Sprach-Kurs gemacht.

Damit sie sich verstehen können.

Im Café Sinn & Wandel ist Inklusion ganz normal.

Das heißt: Alle Menschen gehören dazu.

 

Im Café gibt es Kaffee und Kuchen.

Die Gäste kommen miteinander ins Gespräch.

Auch ohne Worte kann man sich verstehen.

Zum Beispiel durch Lächeln oder Gebärden.

Oder einfach, weil man wirklich zuhört.

Sascha Nuhn zeigt:

So kann Inklusion gut funktionieren.

 

Den Film kann man sich in der ZDF-Mediathek ansehen.

Der Film ist 15 Minuten lang.

Der Film ist in Schwerer Sprache.

Unter-Titel kann man sich dazu-schalten.

Hier geht es zu dem Film. 

5. Lese-Tipp in Leichter Sprache:
Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales:
Wegweiser Gewalt-Schutz

Das Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales

hat ein neues Heft in Leichter Sprache herausgegeben.

Das Heft heißt:

Wegweiser Gewalt-Schutz

Ein Bericht vom Arbeitskreis Gewalt-Schutz

für Menschen mit Behinderungen

In dem Heft geht es um Menschen mit Behinderungen.

Und es geht um Schutz vor Gewalt.

Man sagt auch: Gewalt-Schutz

Menschen mit Behinderungen erleben oft Gewalt.

Frauen und Mädchen mit Behinderungen erleben besonders oft Gewalt.


Die Gewalt passiert hier:

  • In Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
      Das sind zum Beispiel Wohnheime und Werkstätten.
  • In Diensten von der Eingliederungs-Hilfe
      Das ist zum Beispiel betreutes Wohnen.
  • In anderen Diensten
      Das sind zum Beispiel Fahr-Dienste.
 

Gewalt ist zum Beispiel:

  • Jemanden anschreien oder beleidigen
  • Jemanden einsperren
  • Jemanden schlagen
  • Jemanden zum Sex zwingen
  • Oder jemanden im Intim-Bereich anfassen
 

Fach-Leute haben eine Untersuchung gemacht.

Das Ergebnis von der Untersuchung ist:

Menschen mit Behinderungen müssen

besser vor Gewalt geschützt werden.

Deshalb gibt es eine neue Arbeitsgruppe.

Die Arbeitsgruppe heißt:

Arbeitskreis Gewalt-Schutz für Menschen mit Behinderungen

Der Arbeitskreis hat dieses Heft gemacht.

In dem Heft steht:

  • Das macht der Arbeitskreis für den Gewalt-Schutz
  • Das muss besser werden
  • Das sind die Vorschläge von dem Arbeitskreis.
 

Der Arbeitskreis hat ein Ziel:

Im Jahr 2030 soll das gelten:

  • Menschen mit Behinderungen bestimmen selbst über ihr Leben
  • Menschen mit Behinderungen sind vor Gewalt geschützt
  • Frauen und Mädchen sind besonders vor Gewalt geschützt
  • Der Gewalt-Schutz gilt für alle Geschlechter
  • Alle Menschen helfen mit beim Gewalt-Schutz
  • Menschen mit Behinderungen machen besonders mit.
 

Für das Ziel sind 5 Bereiche wichtig:

  • Bereich 1: Wichtige Regeln für den Gewalt-Schutz
  • Bereich 2: Regeln in den Bundes-Ländern
  • Bereich 3: Alle arbeiten zusammen
  • Bereich 4: Aufgaben für die Einrichtungen
  • Bereich 5: Menschen mit Behinderungen aufklären und stärken
 

Hier können Sie sich das Heft herunter-laden (pdf).

6. Wörter in Schwerer Sprache

Aktion Mensch
zur Erklärung auf der Internet-Seite von Aktion Mensch
Allgemeiner Arbeits-Markt
Der allgemeine Arbeits-Markt ist da,
wo auch Menschen ohne Behinderung arbeiten.
Man arbeitet auf dem allgemeinen Arbeits-Markt
wenn man
  • in einem großen oder kleinen Betrieb arbeitet
  • bei einer Stadt oder Gemeinde arbeitet
  • Oder bei einem anderen Arbeit-Geber arbeitet
und man dafür einen Lohn bekommt.
Anderer Leistungs-Anbieter

Viele Menschen mit Behinderungen arbeiten

in einer Werkstatt für behinderte Menschen.

Das kurze Wort dafür ist: WfbM

Aber:

Manche Menschen mit Behinderungen wollen nicht

in einer WfbM arbeiten.

Menschen mit Behinderungen

sollen noch andere Möglichkeiten haben.

Deswegen gibt es Andere Leistungs-Anbieter.

Bei den Anderen Leistungs-Anbieter gibt es auch Arbeits-Plätze

für Menschen mit Behinderungen.

Ähnlich wie in einer WfbM.

Andere Leistungs-Anbieter sind nur kleiner.

Menschen mit Behinderungen können dort

auch eine Berufs-Bildung machen.

Baden-Württemberg
Baden-Württemberg ist ein Bundes-Land in Deutschland.
Baden-Württemberg liegt im Süd-Westen von Deutschland.
Die Landes-Haupt-Stadt von Baden-Württemberg ist Stuttgart.
Auf der Internet-Seite von Baden-Württemberg gibt es weitere Infos.
Hier geht es zu der Internet-Seite.
Bundes-Arbeits-Gemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen

Die Bundes-Arbeits-Gemeinschaft

Werkstätten für behinderte Menschen

ist ein gemein-nütziger Verein.

Die Abkürzung ist: BAG WfbM

Die Mitglieder von der BAG WfbM

sind Träger von Eingliederungs-Einrichtungen.

Eingliederungs-Einrichtungen sind zum Beispiel:

  • Werkstätten für behinderte Menschen
  • Förderstätten
  • Und Inklusions-Betriebe

Die BAG WfbM ist die Interessen-Vertretung

von den Werkstätten in ganz Deutschland.

Hier geht es zu der Internet-Seite (in Schwerer Sprache).

Bundes-Land
Deutschland besteht aus 16 kleinen Ländern.
Diese Länder heißen Bundes-Länder.
Zum Beispiel:
  • Bayern
  • Nordrhein-Westfalen
  • Oder Thüringen
sind Bundes-Länder.
Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales
Die Abkürzung heißt: BMAS.
Zur Erklärung beim BMAS.

Das BMAS hat viele Hefte in Leichter Sprache veröffentlicht.

Hier geht es zu den Veröffentlichungen in Leichter Sprache.

Diskriminierung

Diskriminierung bedeutet:

Jemand wird benachteiligt.

Oder:

Jemand wird ausgegrenzt.

Bei der Bundes-Regierung gibt es

eine Anti-Diskriminierungs-Stelle.

Auf der Internet-Seite von der Anti-Diskriminierungs-Stelle

gibt es viele Infos in Leichter Sprache.

Hier geht es zu der Internet-Seite.

Frankfurt am Main
Frankfurt am Main ist die Landes-Haupt-Stadt
vom Bundes-Land Hessen.
Auf der Internet-Seite von der Stadt Frankfurt am Main
gibt es viele Infos in Leichter Sprache.
Hier geht es zu der Internet-Seite.
Industrie-Elektriker / Industrie-Elektroniker
Industrie-Elektriker ist ein Ausbildungs-Beruf.

Auf der Internet-Seite Berufe-Net

von der Bundes-Agentur für Arbeit gibt es eine Erklärung.

Hier geht es zu der Internet-Seite in Schwerer Sprache.

Konstruktions-Techniker
Auf der Internet-Seite Azubiyo wird der Beruf erklärt.
Hier geht es zu der Internet-Seite.
Landes-Wohlfahrts-Verband Hessen
Das kurze Wort für Landes-Wohlfahrts-Verband Hessen ist: LWV
Zur Erklärung auf der Internet-Seite vom Landes-Wohlfahrts-Verband Hessen.
Der LWV hat ein Heft in Leichter Sprache gemacht.
Das Heft heißt: Der LWV stellt sich vor 
Hier können Sie sich das Heft herunter laden (pdf).
Leipzig
Leipzig ist eine Stadt im Bundes-Land Sachsen.
Auf der Internet-Seite von der Stadt Leipzig
gibt es Infos in Leichter Sprache.
Hier geht es zu der Internet-Seite.
Nora Welsch
Nora Welsch ist die Landes-Behinderten-Beauftragte 
von Baden-Württemberg. 
Sie setzt sich für die Rechte von Menschen mit Behinderungen ein.
Auf der Internet-Seite
vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration
gibt es weitere Infos über Nora Welsch.
Hier geht es zu der Internet-Seite in Schwerer Sprache.
Hier gibt es auch Infos in Leichter Sprache.
Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)
WfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen.
Das ist ein anderes Wort für Behinderten-Werkstatt.
Zur Erklärung bei der Fach-Stelle Teilhabe-Beratung
Workshop
Zur Erklärung bei Hurraki

Was ist REHADAT?

Hier gibt es Informationen über REHADAT in Leichter Sprache.

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Impressum

REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Teilhabe
Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Redaktion: Georg Nacken, nacken@iwkoeln.de

Postfach 10 19 42, 50459 Köln

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Telefon: 0221 4981-882

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REHADAT wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und
Soziales und ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.

 
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