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Das sind Neuigkeiten von REHADAT in Leichter Sprache.

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Nummer 4 / 2018

Inhalt

  1. 1. REHADAT: Neues Heft mit Werkstätten für behinderte Menschen
  2. 2. Job-Speed-Dating in Berlin
  3. 3. Schwerbehinderten-Vertretungen werden neu gewählt
  4. 4. Film-Tipp:
        Arbeiten mit Handicap - Behinderung als Job-Chance
  5. 5. Lese-Tipp in Leichter Sprache:
        Wir sind Prüfer und Prüferinnen für Leichte Sprache
  6. 6. Wörter in Schwerer Sprache

1. REHADAT: Neues Heft mit Werkstätten für behinderte Menschen 

 

Es gibt ein neues Heft mit allen

Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM).

REHADAT hat das Heft gemacht

Und die Bundes-Agentur für Arbeit hat das Heft heraus gegeben.

Das Heft heißt in Schwerer Sprache:

"Verzeichnis anerkannter Werkstätten für behinderte Menschen"

 

In dem Heft steht von jeder Werkstatt:

  • •  die Adresse
  • •  die Telefon- und Telefax-Nummer
  • •  die E-Mail- und Internet-Adresse
  • •  Und welche Arbeiten und Sachen in der Werkstatt gemacht werden.

Hier kann man das Heft in Schwerer Sprache herunter laden (pdf).

 

Bei REHADAT gibt es ein Internet-Portal

mit vielen zusätzlichen Informationen über die Werkstätten:

Es heißt: REHADAT-Werkstätten

Die Internet-Adresse lautet: www.rehadat-wfbm.de

 

Das Internet-Portal richtet sich an:

  • •  Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen
  • •  Und Fach-Leute,
       die sich über die Werkstätten informieren wollen.
  • •  Und Firmen, Unternehmen und Behörden,
       die Arbeits-Aufträge an die Werkstätten vergeben wollen.
 

In dem Internet-Portal kann man nach allen

  • •  Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM)
  • •  Und Blinden-Werkstätten

in Deutschland suchen.

 

Dabei gibt es mehrere Such-Möglichkeiten:

Man kann die Werkstätten zum Beispiel über

  • •  den Namen von der Werkstatt
  • •  den Ort
  • •  die Post-Leit-Zahl
  • •  Oder das Bundes-Land

finden.

 

Man kann auch nach Werkstätten suchen,

die zum Beispiel:

  • •  besondere Bildungs-Angebote anbieten
  • •  Außen-Arbeits-Plätze anbieten
  • •  Oder Wohn-Möglichkeiten anbieten

Viele Unternehmen und Behörden vergeben Arbeits-Aufträge an die Werkstätten.

Die Unternehmen und Behörden können in dem Internet-Portal

nach den Auftrags-Arbeiten und Produkten von den Werkstätten suchen.

Zum Beispiel nach: 

  • •  Verpackungs-Arbeiten
  • •  Holz-Bearbeitung
  • •  Oder Kunst-Handwerk

In dem Portal findet man auch viele allgemeine Informationen über die Werkstätten.

Hier geht es zum Internet-Portal REHADAT-Werkstätten (in Schwerer Sprache).


2. Job-Speed-Dating in Berlin

Am 7. September 2018 findet in Berlin

das 3. Job-Speed-Dating statt.

"Job-Speed-Dating" ist Englisch:

Man spricht es so: djop spied deiting

"Speed" bedeutet: Geschwindigkeit oder Tempo.

"Dating" ist ein Treffen oder eine Verabredung.

 

Bei dem Job-Speed-Dating treffen sich arbeits-suchende Menschen mit Behinderung

mit verschiedenen Arbeit-Gebern.

Dabei haben die Menschen mit Behinderung nur wenige Minuten Zeit

sich bei den Arbeit-Gebern vorzustellen.

 

Durch das Job-Speed Dating erhöhen sich die Chancen auf ein Bewerbungs-Gespräch.

Bisher fanden bereits 2 Job-Speed-Dating-Veranstaltungen in Berlin statt.

Dabei haben 6 von 25 Bewerbern und Bewerberinnen

einen Job auf dem allgemeinen Arbeits-Markt bekommen.

 

Wenn Sie 

  • •  eine Behinderung haben
  • •  einen Migrations-Hintergrund haben oder auch nicht
  • •  einen Job suchen
  • •  bereit sind, sich auf neue Erfahrungen einzulassen,

dann könnte das Job-Speed-Dating interessant für Sie sein.

 

Am 24. August 2018 findet von 9 bis 16 Uhr ein Vorbereitungs-Coaching in Berlin statt.

"Coaching" ist Englisch und bedeutet: Training

Bei dem Training werden Sie auf das Job-Speed-Dating (am 7. September 2018) vorbereitet.

 

Das Job-Speed-Dating ist ein Teil von dem Projekt

"BIRLIKTE - Gemeinsam für Inklusion in der Arbeits-Welt".

Das Wort "birlikte" ist ein türkisches Wort und bedeutet:

"gemeinsam" oder "zusammen".

Der Verein "Interessen-Vertretung Selbst-Bestimmt Leben in Deutschland e.V."

führt das Projekt durch.

"Aktion Mensch" fördert das Projekt.

 

Auf der Internet-Seite 'www.birlikte-berlin.de' können Sie sich

für das Job-Speed-Dating

Und für das Vorbereitungs-Coaching anmelden.

Dort gibt es auch viele weitere Infos zu dem Projekt.

Hier geht es zu der Internet-Seite (in Leichter und Schwerer Sprache).

 

Hier gibt es einen Video-Beitrag über das Job-Speed-Dating vom 8. September 2017 (in Schwerer Sprache).

 

Die Fernseh-Sendung "Menschen das Magazin" hat auch einen kurzen Film

über das Job-Speed-Dating in Berlin gemacht.

Hier geht es zu dem Film (in Schwerer Sprache).    

 

3. Schwerbehinderten-Vertretungen werden neu gewählt

In vielen Betrieben und Behörden arbeiten Menschen mit Behinderung.

Sie brauchen oft Unterstützung.

In den Betrieben und Behörden gibt es eine Gruppe,

die sich für die Menschen mit Behinderung einsetzt.

In Schwerer Sprache heißt das:

Schwerbehinderten-Vertretung.

Die Abkürzung dafür ist SBV.

 

Die Schwerbehinderten-Vertretung wird alle 4 Jahre gewählt.

Die nächste Wahl findet im Herbst

vom 1. Oktober bis zum 30. November 2018 statt.

 

Diese Betriebe müssen eine Schwerbehinderten-Vertretung haben:

In einem Betrieb arbeiten mindestens 5 Menschen mit einer Schwer-Behinderung.

Diese 5 Menschen wählen eine Schwerbehinderten-Vertretung.

Sie wählen eine Vertrauens-Person

Und einen Stell-Vertreter.

 

In sehr großen Betrieben und Behörden

können noch zusätzlich Vertretungen gewählt werden.

Mehr dazu steht im Sozial-Gesetz-Buch 9.

 

Für die Wahl gibt es ein eigenes Gesetz:

Das heißt in Schwerer Sprache:

Wahl-Ordnung Schwerbehinderten-Vertretung

Hier geht es zu dem Gesetz in Schwerer Sprache.

 

Die Schwerbehinderten-Vertretung passt auf: 

  • •  Menschen mit Behinderung sollen bei der Arbeit keine Nachteile haben.
  • •  Menschen mit Behinderung sollen an ihrem Arbeits-Platz gut arbeiten können.

Die Schwerbehinderten-Vertretung kennt sich gut

mit den Gesetzen für Menschen mit Behinderung aus.

Vor allem mit dem Sozial-Gesetz-Buch 9.

Die Abkürzung dafür ist SGB 9.

 

Die Schwerbehinderten-Vertreter dürfen in ihrer Arbeits-Zeit

Menschen mit Behinderung aus der Firma unterstützen.

Zum Beispiel, wenn sie neu in der Firma sind.

Oder neu in der Abteilung.

Die Schwerbehinderten-Vertretung berät Menschen mit Behinderung.

Manchmal brauchen Mitarbeiter einen anderen Arbeits-Tisch

Oder Geräte, die bei der Arbeit helfen.

Sie helfen Mitarbeitern auch,

wenn sie einen Schwerbehinderten-Ausweis beantragen wollen.

 

Diese Rechte hat die Schwerbehinderten-Vertretung:

Der Arbeit-Geber darf den Vertretern nicht wegen der Arbeit

in der Schwerbehinderten-Vertretung kündigen.

Der Arbeit-Geber muss immer wieder

mit der Schwerbehinderten-Vertretung sprechen.

Zum Beispiel:

Wenn er einen Menschen mit Behinderung 

  • •  versetzen möchte
  • •  Oder wenn er ihm kündigen möchte
  • •  Oder wenn er den Arbeits-Platz behinderten-gerecht umgestalten möchte
 

Die Schwerbehinderten-Vertretung darf 

  • •  an allen Sitzungen vom Betriebs-Rat teilnehmen
  • •  bei diesen Sitzungen beraten
  • •  Und über die Probleme von Menschen mit Behinderung sprechen
  • •  mindestens einmal im Jahr eine Versammlung für
        Mitarbeiter mit Schwerbehinderung machen.

Das steht im Sozial-Gesetz-Buch 9.

  

Der Landschafts-Verband Rheinland (LVR) hat ein Heft in Leichter Sprache gemacht.

Es heißt: Die Wahl der Schwerbehinderten-Vertretung in Leichter Sprache.

In dem Heft steht, wer die Schwerbehinderten-Vertretung ist

Und wer sie wählt.

Hier kann man sich das Heft herunter laden (pdf).

 

Bei der IG Metall gibt es viele Infos zur Schwerbehinderten-Wahl in Schwerer Sprache.

Dort kann man sich auch 2 kurze Filme über die Schwerbehinderten-Wahl ansehen.

Hier geht es zu den Filmen in Schwerer Sprache.

 

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH)

hat ein Heft in Schwerer Sprache über die Wahl der Schwerbehinderten-Vertretung gemacht.

Hier geht es zu dem Heft (pdf).


4. Film-Tipp:

Arbeiten mit Handicap - Behinderung als Job-Chance

Das ZDF hat einen Film gemacht:

Er heißt: "Arbeiten mit Handicap - Behinderung als Job-Chance"

Der Film ist in Schwerer Sprache

Und dauert 30 Minuten.

 

Menschen mit Behinderung sind häufiger arbeitslos

als Menschen ohne Behinderung.

Für Menschen mit Behinderung ist es sehr schwer

einen Arbeits-Platz auf dem allgemeinen Arbeits-Markt zu finden.

Deshalb finden Menschen mit Behinderung sehr oft nur Arbeit

in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM).

 

Viele Menschen mit Behinderung haben besondere Fähigkeiten.

In dem Film werden solche Menschen vorgestellt.

Sie haben wegen ihrer Behinderung einen Arbeits-Platz

auf dem allgemeinen Arbeits-Markt gefunden.

 

In dem Film werden 3 gute Beispiele gezeigt:

 

1. Beispiel:

Eine Frau aus Berlin ist von Geburt an fast blind.

Dafür hat sie aber einen sehr guten Tast-Sinn.

Das bedeutet: Sie kann mit den Fingern besonders gut fühlen.

Deswegen hat sie einen Arbeits-Platz in einer Frauen-Arzt-Praxis bekommen.

 

Ihr Beruf heißt: Medizinische Tast-Untersucherin

Sie kann mit ihren Fingern kleinste Veränderungen in der Brust ertasten

Und so helfen, Leben zu retten.

Wenn Brust-Krebs ganz früh erkannt wird,

dann haben die Frauen sehr gute Chancen,

wieder gesund zu werden.

 

Mittlerweile bildet sie auch andere blinde Frauen aus.

 

2. Beispiel:

Die Firma "Auticon" stellt nur Mitarbeiter mit Autismus ein.

Einige Menschen mit Autismus haben besondere Fähigkeiten.

Diese Menschen erkennen zum Beispiel sehr schnell:

Die kleinsten Fehler bei der Programmierung von Computer-Programmen.

 

3. Beispiel:

Bei der spanischen Firma "LaFageda" wird Joghurt hergestellt.

Dort arbeiten Menschen mit Behinderung

Und Menschen ohne Behinderung sehr erfolg-reich zusammen.

Von über 300 Mitarbeitern haben mehr als die Hälfte der Mitarbeiter eine Behinderung.

      

Hier geht es zu dem Film in Schwerer Sprache. 


5. Lese-Tipp in Leichter Sprache:
Wir sind Prüfer und Prüferinnen für Leichte Sprache

Das "Netzwerk Leichte Sprache" hat ein neues Heft heraus gegeben.

Das Heft heißt:

"Wir sind Prüfer und Prüferinnen für Leichte Sprache -

Ein Heft über die Arbeit von Prüfern und Prüferinnen".

 

Für wen ist dieses Heft?

Viele Leute sollen die Arbeit von den Prüfern verstehen.

Zum Beispiel: 

  • •  Mitarbeiter im Wohn-Heim
  • •  Gruppen-Leiter in der Werkstatt für behinderte Menschen
  • •  Auftrag-Geber von Übersetzungen in Leichter Sprache
  • •  Familien von Prüfern  
  • •  Leute, die Prüfer werden wollen
  • •  Und viele Leute mehr

Alle Texte in Leichter Sprache werden geprüft.

Menschen mit Lern-Schwierigkeiten

sind die Prüfer für Leichte Sprache.

Sie sind die Fach-Leute.

Nur sie können sagen:

Das kann ich gut verstehen.

 

Verstehen die Prüfer den Text?

Dann ist der Text gut.

Verstehen die Prüfer den Text nicht?

Dann ist der Text nicht gut.

Dann müssen die Übersetzer den Text nochmal ändern.

      

Themen in dem Heft sind zum Beispiel:

  • •  Was ist Leichte Sprache?
  • •  Wie arbeiten Prüfer und Prüferinnen?
  • •  Was machen Prüfer und Prüferinnen noch?
  • •  Wie prüft man einen Text?  
  • •  Was macht ein Büro für Leichte Sprache?
  • •  Was macht das Netzwerk Leichte Sprache?

Hier kann man sich das Heft in Leichter Sprache herunter laden (pdf).


6. Wörter in Schwerer Sprache

Aktion Mensch

Auf den Internet-Seiten der Aktion Mensch gibt es

viele Infos in Leichter Sprache.

Hier gibt es Infos über Aktion Mensch in Leichter Sprache.

Bei der Aktion Mensch gibt es

noch weitere Internet-Seiten in Leichter Sprache.

Zum Beispiel:

"Der Familien-Ratgeber" (Siehe hier)

Allgemeiner Arbeits-Markt

Der allgemeine Arbeits-Markt ist da,

wo auch Menschen ohne Behinderung arbeiten.

Man arbeitet auf dem allgemeinen Arbeits-Markt
wenn man

  • •  In einem großen oder kleinen Betrieb arbeitet,
  • •  Bei einer Stadt oder Gemeinde arbeitet,
  • •  Oder bei einem anderen Arbeit-Geber arbeitet

Und man dafür einen Lohn bekommt.

Außen-Arbeits-Platz

Zur Erklärung beim Landschafts-Verband Rheinland (LVR)

auticon

auticon ist eine IT-Firma.

IT ist die Abkürzung für: Informations-Technologie.

Die Firma auticon beschäftigt viele IT-Berater und Software-Tester.

Alle IT-Berater und Software-Tester sind Menschen mit Autismus.

Software sind Computer-Programme.

Hier geht es zu der Internet-Seite von auticon (in Schwerer Sprache).

 

Auf der Internet-Seite vom Radio-Sender "Deutschland-Funk"

gibt es einen interessanten Bericht

über Menschen mit Autismus

Und über die Firma auticon.

Hier geht es zu dem Bericht (in Schwerer Sprache).

Autismus

Zur Erklärung bei der Lebenshilfe

Zur Erklärung bei dem Verein "autismus Elbe-Trave e.V."

Berlin

Berlin ist die Haupt-Stadt von Deutschland.

Hier geht es zu der Internet-Seite von der Stadt Berlin (in Schwerer Sprache).

Betriebs-Rat

Zur Erklärung bei Hurraki

Bundes-Agentur für Arbeit

Zur Erklärung bei der Bundes-Agentur für Arbeit

Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Integrations-Ämter und Haupt-Fürsorge-Stellen (BIH)

In Deutschland gibt es viele Integration-Ämter.

In einem Integrations-Amt arbeiten viele Menschen.

Sie helfen mit ihrer Arbeit behinderten Menschen.

Sie wollen den Menschen helfen, ihre Arbeit gut zu machen.

 

Alle Integrations-Ämter arbeiten in einer Gruppe zusammen.

Die Gruppe heißt BIH.

BIH ist die Abkürzung für:

Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Integrations-Ämter und Haupt-Fürsorge-Stellen.

Auf der Internet-Seite von der BIH gibt es auch Infos in Leichter Sprache.

Hier geht es zu den Infos.

Gesetz

Zur Erklärung bei Hurraki

IG Metall

Zur Erklärung bei Hurraki

Interessen-Vertretung Selbst-Bestimmt Leben in Deutschland e.V.

Die Interessen-Vertretung Selbstbestimmt Leben

ist ein von behinderten Menschen gegründeter Verein.

Die Abkürzung lautet: ISL

Die ISL setzt sich für mehr Selbst-Bestimmung

Und Teilhabe für alle Menschen ein.

Hier geht es zu der Internet-Seite in Schwerer Sprache. 

Internet-Portal

In einem Internet-Portal findet man viele Internet-Seiten
mit vielen Informationen zu einem Thema.

Landschafts-Verband Rheinland (LVR)

LVR ist die Abkürzung für Landschafts-Verband Rheinland

Der LVR ist eine Behörde.

Der LVR hat viele Infos in Leichter Sprache

Hier gibt es eine Erklärung beim LVR.

Migrations-Hintergrund

Zur Erklärung bei der Lebenshilfe 

Netzwerk Leichte Sprache

Zur Erklärung bei der Lebenshilfe

Zur Internet-Seite vom Netzwerk Leichte Sprache

Rechte

Gleiche Worte sind:

  • •  Gesetz
  • •  Rechte
  • •  Regeln

Das sind wichtige Regeln.

Im Gesetz steht, was richtig ist.

Und was falsch ist.

An das Recht

Oder die Gesetze müssen sich alle halten.

 

Auf der Internet-Seite "Ich kenne meine Rechte"

kann man seine Rechte kennen lernen.

Hier geht es zu der Internet-Seite.

Sozial-Gesetz Buch 9 (SGB 9)

Die Abkürzung lautet SGB 9 oder SGB IX

Das SGB 9 ist ein wichtiges Gesetz für Menschen mit Behinderung.

 

Das Sozial-Gesetz-Buch 9 heißt Rehabilitation und Teilhabe.

Rehabilitation ist ein Schweres Wort.

Deshalb sagen viele Reha.

Reha heißt, medizinische Versorgung.

Zum Beispiel mit Hilfs-Mitteln.

Oder mit Kranken-Sport.

Dadurch soll die Gesundheit wieder hergestellt werden.

 

Reha heißt auch Förderung bei der Arbeit.

Zum Beispiel durch eine Berufs-Ausbildung.

Oder durch Hilfs-Mittel am Arbeits-Platz.

 

Reha heißt auch soziale Unterstützung.

Zum Beispiel durch Geld.

Oder durch Hilfe von Assistenten.

 

Die Reha soll helfen,

dass Menschen mit Behinderungen

am Leben in der Gemeinschaft teil-haben können.

 

In SGB 9 stehen Regeln

für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.

 

Hier geht es zum Gesetz (in Schwerer Sprache).

Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)

WfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen.

Das ist ein anderes Wort für Behinderten-Werkstatt.

Zur Erklärung bei dem Behinderten-Beauftragten von der Bundes-Regierung.

ZDF

ZDF ist die Abkürzung für:

Zweites Deutsches Fernsehen

Das ZDF ist ein Fernseh-Sender.

Hier kann man sich viele Informationen in Leichter Sprache herunter laden (pdf).

Was ist REHADAT?

Hier gibt es Informationen über REHADAT in Leichter Sprache.


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REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Teilhabe
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