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Häufig gestellte Fragen

Antworten auf die zehn häufigsten Fragen

REHADAT ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft, das im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) durchgeführt wird. Unser Team aus Expertinnen und Experten sammelt Informationen im Themenbereich der beruflichen Inklusion und bereitet diese auf. REHADAT steht für Neutralität, Aktualität und Seriosität.

REHADAT ist ein Kunstwort, entstanden aus den Wörtern Rehabilitation und Daten.

Das Angebot richtet sich an alle Akteurinnen und Akteure, die an der beruflichen Inklusion Interesse zeigen. Das sind in erster Linie die Menschen mit Behinderungen oder gesundheitlichen Einschränkungen selbst. Bei REHADAT können sie sich zugangsfrei, umfassend und barrierefrei informieren.

Aber auch betriebliche Akteurinnen und Akteure wie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber unterschiedlicher Betriebsgrößen, Schwerbehindertenvertrungen oder Beraterinnen und Berater unterstützender Institutionen nutzen REHADAT sehr intensiv.

Ebenso Eltern, die sich über die beruflichen Chancen für ihre Kinder informieren wollen oder pädagogische Fachkräfte, die junge Menschen mit Behinderungen in der Phase zwischen Schule und Beruf begleiten, nutzen REHADAT.

Hinzu kommen viele technische Beraterinnen und Berater oder Ergotherapeutinnen und -therapeuten, die sich besonders für die technischen Hilfsmittel und deren Einsatz im Arbeitsumfeld interessieren. Unsere Nutzergruppen sind sehr vielfältig.

Alle Informationen stehen kostenlos zur Verfügung.

In allen Portalen von REHADAT gibt es Kontaktformulare und die Möglichkeit zur persönlichen Ansprache über E-Mail oder Telefon.

Nein, das geht leider nicht. Hierzu müssen Sie die Hersteller befragen oder die Vertriebskontakte des jeweiligen Hilfsmittels nutzen. Diese finden Sie in den Produktbeschreibungen bei REHADAT-Hilfsmittel.

Da wir einen umfassenden Überblick über die berufliche Teilhabe in Deutschland haben, können wir häufig weiter helfen. Viele Anfragen beziehen sich allerdings auf individuelle Einzelfälle. Dann können wir nur an die Ansprechperson in der für Sie richtigen Institution verweisen.

Das Thema berufliche Inklusion ist sehr komplex. Es gibt viele Expertinnen und Experten beispielsweise bei den Integrationsämtern oder den Integrationsfachdiensten, die für Fragen zur Verfügung stehen.

Regelmäßig werden Online-Seminare zu unterschiedlichen Schwerpunkten angeboten:

  • Berufliche Teilhabe gestalten
  • Hilfsmitteln und technischen Arbeitshilfen – wichtige Bausteine der Teilhabe

Aktuelle Termine und weitere Informationen finden Sie hier.

  • Unter dem Punkt „Barrierefreiheit“ finden Sie Erklärtexte in Leichter Sprache zum Angebot von REHADAT.
  • Alle zwei Monate bringen wir den Newsletter in Leichter Sprache heraus. Hierfür können Sie sich kostenlos auf der Seite „Neuigkeiten in Leichter Sprache“ anmelden.
  • Im Portal REHADAT-Literatur gibt es einen Extrabereich „Literatur in Leichter Sprache“. Hier finden Sie sehr viele Literaturhinweise und Online-Broschüren zu den Themen der beruflichen Teilhabe in Leichter Sprache.

Das komplette Informationsangebot von REHADAT ist nicht übersetzt, da es zu umfangreich ist. Eine Übersicht über alle Informationen in Leichter Sprache bei REHADAT finden Sie auf der Seite Alle Infos in Leichter Sprache bei REHADAT.

REHADAT bekommt immer wieder Anfragen von Studierenden unterschiedlicher Fachbereiche. Grundsätzlich bieten wir die Möglichkeit zu einem Praktikum bei REHADAT an. Das Praktikum sollte mindestens acht Wochen betragen und wird vergütet. Wir freuen uns besonders über Bewerbungen von Studierenden mit Behinderung.