Berufsbildende Schulen
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Berufs-bildende Schulen
Berufs-bildende Schulen sind zum Beispiel:
- Berufs-Schulen
- Und Berufs-Fach-Schulen
Der Besuch von einer berufs-bildenden Schule
ist ein Teil von der Berufs-Ausbildung.
Der andere Teil ist die betriebliche Ausbildung.
Man lernt im Betrieb
Und man lernt in der Berufs-Schule.
Die Zeit in der Berufs-Schule zählt auch als Arbeits-Zeit.
Was lernt man in der Berufs-Schule?
In der Berufs-Schule lernt man viel über seinen Beruf.
Wirtschafts- und Betriebs-Lehre gehören bei allen technischen Berufen dazu.
Welche Fächer kommen noch dazu?
Das ist bei jedem Beruf anders.
Es gibt einen Teil von dem Unterricht.
Der Teil ist für alle Berufe gleich.
In dem Teil gibt es die Fächer:
- Deutsch
- Sport
- Politik
- Und Religion
Der Differenzierungs-Bereich
Der sogenannte Differenzierungs-Bereich ergänzt den Lehr-Plan
mit zusätzlichen Angeboten.
Die Auszubildenden können sich dort zusätzliche Fächer aussuchen.
Zum Beispiel:
- eine Fremd-Sprache
- Oder Computer-Technologien
In der Berufs-Schule gibt es auch Klausuren.
Und es gibt Projekt-Arbeiten und Haus-Aufgaben.
Die Auszubildenden machen eine Abschluss-Prüfung.
Danach bekommen sie ein Zeugnis von der Berufs-Schule.
Sie bekommen auch ein Zeugnis von dem Ausbildungs-Betrieb.
Und sie bekommen ein Zeugnis von der Kammer.
Das sind die Kammern:
Zum Beispiel:
- Handwerks-Kammern
- Industrie- und Handels-Kammern
- Oder Landwirtschafts-Kammern
Hier werden Schwere Wörter erklärt:
Handwerks-Kammer
Eine Handwerks-Kammer hilft Handwerkern
bei Fragen oder Problemen.
In Deutschland gibt es viele Handwerks-Kammern.
Jede Handwerks-Kammer kümmert sich
um die Handwerker in der Nähe.
Ein Handwerker mit einer eigenen Firma
ist immer Mitglied von einer Handwerks-Kammer.
Ein Mitglied zahlt der Handwerks-Kammer Geld.
Dieses Geld heißt Mitglieds-Beitrag.
Das sind die Aufgaben von der Handwerks-Kammer:
Die Handwerks-Kammer sagt:
Das müssen Auszubildende lernen.
Die Handwerks-Kammer hilft Auszubildenden
Ein Handwerker möchte eine eigene Firma haben?
Dann berät die Handwerks-Kammer den Handwerker.
Ein Handwerker möchte etwas Neues lernen?
Dann hilft die Handwerks-Kammer dem Handwerker.
Die Handwerks-Kammer sagt den Politikern:
Das wollen Handwerker.
Industrie- und Handels-Kammer
In vielen Städten gibt es eine Industrie- und Handels-Kammer.
Kurz sagt man: IHK
Die IHK kümmert sich um Unternehmen in einer Stadt und der Umgebung.
Die IHK hat besondere Rechte und Pflichten.
Die IHK übernimmt Aufgaben für den Staat.
Die IHKs haben viele Mitglieder.
Selbst-ständige Unternehmer müssen Mitglied sein.
Die IHKs bieten Beratungen an.
Oft kostenlos.
Die IHKs geben auch Informationen.
Oft kostenlos.
Die Beratungen sind für Unternehmen.
Es geht um Steuern und Rechte.
Es geht um Zusammen-Arbeit von Unternehmen.
Manche Aufgaben gibt der Staat an die IHKs ab.
Zum Beispiel:
Aufgaben bei der Ausbildung
Die IHKs betreuen die Berufs-Ausbildung.
Die IHKs beraten Betriebe und Auszubildende.
Sie helfen bei Fragen.
Die IHKs planen viele Tausend Prüfungen im Jahr.
Das sind Prüfungen in der Ausbildung
Und Prüfungen in der Weiter-Bildung.
Prüfer aus Unternehmen helfen dabei.
Landwirtschafts-Kammer
LWK ist die Abkürzung für Landwirtschafts-Kammer.
Eine Landwirtschafts-Kammer ist ein Verband.
Dieser Verband vertritt die Interessen von den Landwirten
Und von den Forstwirten.
Einige Bundes-Länder haben eine Landwirtschafts-Kammer.
Die LWK unterstützt aber nicht nur Landwirtschaft und Forst-Wirtschaft.
Sie unterstützt auch Ernährungs-Wirtschaft, Gartenbau und Fischerei.
So unterstützt die LWK diese Bereiche:
- Sie berät Menschen bei der Arbeit
- Sie bietet Ausbildungen und Weiter-Bildungen an
- Sie organisiert Veranstaltungen
- Sie betreut Betriebe
- Und Sie berät die Politik
Die Politik trifft Entscheidungen für die Landwirtschaft.
Die LWK arbeitet mit Wissenschaftlern zusammen.
So kann sie neue Erkenntnisse vermitteln.
Der Besuch Berufsbildender Schulen ist Teil der Berufsausbildung und ergänzt die betriebliche Ausbildung. Die Berufsschulzeit wird auf die Arbeitszeit angerechnet. Weitere Regelungen (für Auszubildende unter 18) zum Besuch der Berufsschule stehen im Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG).
Inhalte der Ausbildung an Berufsschulen
- Die meisten Stunden in Berufsschulen entfallen auf den berufsbezogenen Teil. Wirtschafts- und Betriebslehre gehört bei allen technischen Berufen dazu. Welche Fächer darüber hinaus hinzukommen, hängt vom jeweiligen Beruf ab.
- Im berufsübergreifenden Teil stehen Deutsch, Sport, Politik und Religion auf dem Lehrplan.
- Der Differenzierungsbereich kann nach persönlichen Vorlieben gestaltet werden – beispielsweise werden zusätzliche Fremdsprachen oder Computertechnologien angeboten.
In der Berufsschule werden auch Klausuren, Projektarbeiten und Hausaufgaben angefertigt. Nach der Abschlussprüfung erhalten Auszubildende neben dem Zeugnis des Ausbildungsbetriebs und der Kammer auch ein Zeugnis der Berufsschule.
Rechtsgrundlagen
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