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Urteil
Übergangsgeld bei einer Maßnahme der Berufshilfe

Gericht:

BSG 8. Senat


Aktenzeichen:

8/8a RU 88/80


Urteil vom:

23.11.1981


Grundlage:

  • RehaAnglG § 13 Abs 3 Fassung 1974-08-07 |
  • RehaAnglG § 9 Abs 1 Fassung 1974-08-07 |
  • RehaAnglG § 13 Abs 2 Fassung 1974-08-07 |
  • RVO § 561 Abs 1 S 1 Fassung 1974-08-07 |
  • RVO § 561 Abs 3 S 2 Fassung 1974-08-07 |
  • RVO § 568 Abs 1 Fassung 1974-08-07

Leitsatz:

1. Das Übergangsgeld eines Teilnehmers an einer Maßnahme der Berufshilfe (§ 568 Abs 1 RVO) ist nach dem entgangenen regelmäßigen Entgelt (Regellohn) zu berechnen.

2. Eine Übergangsbeschäftigung zwischen der Berufsaufgabe und dem Maßnahmebeginn bleibt unberücksichtigt.

Sonstiger Orientierungssatz:

1. Der Berechnung des während der Umschulung gezahlten Übergangsgeldes ist das Entgelt aus dem Beruf zugrunde zu legen, dessen Aufgabe zur Teilnahme an der Berufshilfemaßnahme gezwungen hat.

Diese Entscheidung wird zitiert von:

BSG 1982-02-24 2 RU 14/81 Abgrenzung

Rechtszug:

vorgehend SG Münster 1980-01-09 S 3 U 21/79
vorgehend LSG Essen 1980-10-08 L 17 U 27/80

Rechtsweg:

Es liegen keine Informationen zum Rechtsweg vor.

Quelle:

JURIS-GmbH

Referenznummer:

KSRE025031105


Informationsstand: 01.01.1990