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Handwerkskammer (HWK)

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Handwerks-Kammer (HWK)

Das kurze Wort für Handwerks-Kammer ist: HWK

Die HWK kümmern sich um die Interessen von Handwerkern.

In Deutschland gibt es viele HWK.

Jede HWK hat einen eigenen Kammer-Bezirk.

Das bedeutet:

Jede HWK kümmert sich um die Handwerker in der Nähe.

Sie hilft Handwerkern bei Fragen oder Problemen.


Ein Handwerker mit einem eigenen Betrieb

ist immer Mitglied von einer HWK.

Ein Mitglied zahlt der HWK Geld.

Dieses Geld heißt Mitglieds-Beitrag.

 

Zu den Hand-Werks-Kammern gehören:

  • Hand-Werker mit einem eigenen Betrieb
  • Inhaber von handwerks-ähnlichen Betrieben
  • Gesellen
  • Und andere Mitarbeiter mit einer abgeschlossenen Berufs-Ausbildung in diesen Betrieben


Das Handwerk bietet über 150 Ausbildungs-Berufe

in verschiedenen Branchen an.

Eine Branche ist ein Tätigkeits-Bereich.

Ein anderes Wort für Branche ist: Wirtschafts-Zweig

Zum Beispiel:

  • Bau
  • Holz
  • Metall und Elektro
  • Oder Bekleidung

In diesen Tätigkeits-Bereichen werden auch viele Ausbildungs-Berufe 

mit besonderen Regeln für junge Menschen mit Behinderungen angeboten.


Das sind die Aufgaben von der Handwerks-Kammer:

Ein Handwerker möchte eine eigene Firma haben?

Dann berät die HWK den Handwerker.

Die HWK ist eine wichtige Anlauf-Stelle bei Fragen zur Ausbildung.

Die HWK sagt:

Das müssen Auszubildende lernen.

Die HWK berät auch Auszubildende.

Die HWK bieten auch Lehrstellen-Börsen an.

 

Weitere Angebote für Auszubildende gibt es 

über den Zentral-Verband vom deutschen Handwerk.

Die Abkürzung dafür ist ZDH.

Der ZDH setzt sich für die Interessen

von etwa 1 Million Handwerks-Betrieben in ganz Deutschland ein.

Über 50 HWK sind Mitglieder bei dem ZDH.

 

Hier werden Schwere Wörter erklärt:

Geselle

Ein Geselle ist eine Person.

Die Person hat eine Handwerks-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen

Und den Gesellen-Brief erhalten. 

Ein Geselle hat somit praktische und theoretische Kenntnisse

in seinem Beruf erworben

Und ist ein qualifizierter Fach-Arbeiter.

Die Handwerkskammern (HWK) vertreten die Interessen des gesamten Handwerks und regeln die Belange des Handwerks im Rahmen ihrer Selbstverwaltung im jeweiligen Kammerbezirk. Zu den Handwerkskammern gehören die selbstständigen Handwerkerinnen und Handwerker, die Inhaberinnen und Inhaber handwerksähnlicher Betriebe sowie die Gesellinen und Gesellen und weiteren Beschäftigten mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung in diesen Betrieben. Es besteht für alle zugeordneten Handwerksbetriebe eine gesetzliche Pflichtmitgliedschaft zur HWK.

Ausbildungsberufe im Handwerk

Das Handwerk bietet über 150 Ausbildungsberufe an in den Branchen Bau, Holz, Metall/Elektro, Bekleidung, Nahrung, Gesundheit, Glas und Papier – darunter auch viele mit besonderen Ausbildungsregelungen für junge Menschen mit Behinderungen.

Anlaufstellen für die Ausbildung

Die Handwerkskammern sind eine wichtige Anlaufstelle bei Fragen rund um eine Ausbildung im Handwerk. Sie bieten zahlreiche Beratungs- und Informationsangebote an und organisieren regionale Lehrstellenbörsen. Über den Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) gibt es weitere Angebote für Auszubildende.

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(ml) 2018