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Long COVID /​ Post-COVID-Syndrom

Long COVID ist der Oberbegriff für gesundheitliche Langzeitfolgen, die nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorhanden sein können. Der Begriff „Long COVID“ umfasst Symptome, die mehr als vier Wochen nach Ansteckung mit dem Coronavirus fortbestehen, sich verschlechtern oder neu auftreten. Beschwerden, die noch nach drei Monaten bestehen und mindestens zwei Monate lang anhalten oder wiederkehren, werden als Post-COVID-Syndrom bezeichnet.

Symptome bei Long COVID oder Post-COVID-Syndrom (PCS)

Unter den Begriffen Long COVID oder Post-COVID-Syndrom (PCS) ist eine Vielzahl von Symptomen zusammengefasst, die nach der akuten Phase einer SARS-CoV-2-Infektion vor allem bei Erwachsenen (seltener auch bei Kindern und Jugendlichen) auftreten können. Long COVID betrifft sowohl Patientinnen und Patienten, die während der akuten Krankheitsphase keine oder nur milde Symptome hatten und nicht im Krankenhaus waren, als auch solche, die eine (schwere) Covid-19-Erkrankung überstanden haben.

Beeinträchtigungen im Rahmen von Long COVID manifestieren sich in unterschiedlichen Organen und können zur Arbeitsunfähigkeit führen. Die Entstehung von Long COVID ist bisher nur unvollständig verstanden. Es gibt bisher keine ursächliche Therapie für Long COVID.

(ml) 2023