Tagesförderstätte
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Manche Menschen mit Behinderung brauchen sehr viel Hilfe.
Diese Menschen können nicht in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung arbeiten.
Die kurze Form ist: WfbM.
Für diese Menschen gibt es Tages-Förderstätten.
In einer Tages-Förderstätte bekommen die Menschen mit Behinderung Hilfe.
Die Einrichtungen gehören zu einer WfbM.
Aber die Einrichtungen sind selbstständig.
Das heißt:
- Sie organisieren sich selbst.
- Sie haben eigene Gesetze.
Die Menschen in diesen Einrichtungen haben keinen formellen arbeitnehmerähnlichen Status.
Das heißt:
Sie sind keine Arbeit-Nehmer und Arbeit-Nehmerinnen.
Die Tagesförderstätte betreut Menschen mit Schwerstbehinderung und Mehrfachbehinderung, die nicht im Arbeitsbereich einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) beschäftigt werden können. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn ein außerordentlicher Pflegebedarf besteht. Tagesförderstätten sind im Regelfall an eine WfbM im sogenannten Förderbereich angegliedert. Organisatorisch und rechtlich sind Tagesförderstätten jedoch eigenständige Einrichtungen. Die in Tagesförderstätten betreuten Personen haben formell keinen arbeitnehmerähnlichen Status.