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Episode 5 – Barrierefreiheit auf Social Media: Digitale Teilhabe fördern

In der fünften Episode von „Teilhabe & Inklusion“ sprechen wir mit Viktoria Willmann, Leiterin der Unternehmenskommunikation der Alexianer und Gemeinnützigen Werkstätten Köln. Sie berichtet über ihre Erfahrungen in der Entwicklung und Implementierung barrierefreier Social-Media-Strategien und erklärt, welche Hindernisse Menschen mit Behinderungen bei der Nutzung digitaler Inhalte haben können.

Wir tauchen auch tief in das Thema Leichte Sprache ein, diskutieren über geeignete Tools und Anwendungen für Menschen mit Behinderungen und die Vorteile, die Unternehmen haben können, wenn sie barrierefreie Inhalte bereitstellen.

Transkription

Intro:
Gemeinsam Barrieren abbauen. Hallo und willkommen zur neuen Ausgabe von Teilhabe und Inklusion – der REHADAT-Podcast. Mein Name ist Rufus Witt und ich spreche mit Betroffenen, Beratungsstellen und Arbeitgebenden über die Barrieren des täglichen Lebens. 

Rufus Witt:
Hallo und Willkommen zu einer neuen Folge von Teilhabe und Inklusion – der REHADAT-Podcast. In der heutigen Podcastfolge geht es darum, wie vor allem auf Social-Media-Plattformen Inhalte barrierefrei gestaltet werden können. Vielen Content-Creation-Teams ist gar nicht bewusst, dass Menschen mit verschiedenen Beeinträchtigungen oft auf Barrieren stoßen, wenn es darum geht, digitale Inhalte wahrzunehmen oder überhaupt darauf zugreifen zu können. Ich zum Beispiel als blinder Mensch kann keine Fotos sehen, weshalb für mich ohne Bildbeschreibung sozusagen nichts läuft. Die einen könnten jetzt sagen: "Tja, dann ist Instagram vielleicht nicht die geeignete Plattform für dich." Aber stellen wir uns einmal vor, ein Unternehmen postet Beiträge ausschließlich auf dieser Plattform und sonst auf keinen weiteren Kanälen. Dann werden mir die Inhalte dieses Unternehmens dauerhaft und vollständig vorenthalten. Meine Kollegin Wiebke Modler erfährt jetzt im Gespräch mit Viktoria Willmann, welche Herausforderungen Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen begegnen und wie Unternehmen und Institutionen dafür sorgen können, dass Inhalte auf Social-Media-Plattformen wie Instagram, Facebook oder LinkedIn inklusiv gestaltet werden können. 

Wiebke Modler:
Heute spreche ich mit Viktoria Willmann. Sie leitet die Unternehmenskommunikation der Alexianer Werkstätten und Gemeinnützigen Werkstätten in Köln. Hallo Viktoria! 

Viktoria Willmann:
Hi! 

Wiebke Modler:
Zuletzt hatten wir ja deine Kollegin Hilde Imgrund zu Gast und mit ihr habe ich über den Übergang von Werkstätten für behinderte Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt gesprochen. Mit dir möchte ich mich heute dem Thema der Barrierefreiheit auf Social Media widmen. Also ich weiß ja, dass du ausgebildete PR-Beraterin bist und dementsprechend auch sehr viel mit Social Media zu tun hast. War in deiner Ausbildung die Barrierefreiheit überhaupt ein Thema? 

Viktoria Willmann:
So gar nicht, ehrlich gesagt. Das Thema Barrierefreiheit oder Inklusion war so gar nicht der Inhalt meiner Ausbildung – leider, muss ich dazu sagen. Angefangen hat das dann mit der Barrierefreiheit oder mit barrierefreien Themen nach meinem Start bei den Alexianer Werkstätten und GWK. Das heißt, dort haben wir uns zu Beginn die Webseiten angeguckt. Die waren nämlich weder barrierefrei noch responsive. Bevor wir uns dann auf die Social-Media-Ebene begeben haben, haben wir gedacht, dass wir doch diese zunächst überarbeiten sollen. Nach dieser Überarbeitung oder bzw. bei dieser Überarbeitung war uns natürlich bei den GWK besonders wichtig, dass wir da auf Leichte Sprache, Alternativtexte, Bildunterschriften, Kontraste etc. achten sollen und gleichzeitig, das auch auf Social Media transferieren. Das heißt, für uns war ganz klar auf dem GWK-Account werden wir in Leichter Sprache veröffentlichen, wir werden auf Alternativtexte etc. achten. 

Wiebke Modler:
Kannst du davon berichten, welche Hindernisse Menschen mit Behinderungen beim Zugriff auf digitale Inhalte haben können? 

Viktoria Willmann:
Ja, gerne. Da gibt es eigentlich ziemlich viele und zwar aufgrund bestimmter Sinnesbeeinträchtigungen ist es ja auch so, wenn Inhalte nicht barrierefrei oder barrierearm aufgearbeitet sind, können Menschen in Teilen Videos nicht konsumieren, Grafiken und Bilder nicht verstehen, Emojis auch zum Teil nicht lesen und verstehen. Dasselbe gilt für GIFs. Das heißt überall dort, wo es zum Beispiel keine Alternativtexte gibt. Bildbeschreibungen und Untertitelung sind Barrieren. Aber auch die Sprache ist eine Barriere. Das heißt, gibt es keine Inhalte in leichter oder zumindest in einfacher Sprache, ist das ein großes Hindernis für Menschen mit Behinderungen, aber auch für Menschen mit unterschiedlichsten Migrationshintergründen und Fluchterfahrungen. Das ja auch, sollte man auch nicht vergessen. 

Wiebke Modler:
Du hast eine Fortbildung als Übersetzerin in Leichter Sprache gemacht. Wie sieht so eine Fortbildung aus? Also wie kann man sich das vorstellen? Was genau lernt man? 

Viktoria Willmann:
Die Fortbildung, also der Workshop für die Anwendung der Leichten Sprache und deren Regeln, habe ich bei der Uni Hildesheim absolviert. Es war ein Online-Workshop. Kann ich absolut empfehlen. Es sieht so aus, dass man dort über mehrere Wochen in Online-Vorlesungen die Regeln und Gegebenheiten der Leichten Sprache beigebracht bekommt, diese dann anhand von Übungen selber umsetzen kann und in einer Gruppe, sich noch mal austauschen kann, Hausaufgaben bekommt, die man dann auf jeden Fall noch mal machen muss, die dann aber auch besprochen werden. Man hat auch die Möglichkeit, dann am Ende noch mal so einen Prüfungstext abzugeben, der dann auch korrigiert wird und hat dann auch die Möglichkeit auf die Inhalte im Nachgang zuzugreifen, was mega klasse ist. Es ist auf jeden Fall eine sehr empfehlenswerte Fortbildung. 

Wiebke Modler:
Und das hilft euch ja jetzt auch bei eurer täglichen Arbeit. Wie stellt ihr denn sicher, dass eure Inhalte, die ihr herausgebt, barrierefrei sind? Wie prüft ihr das und geht es irgendwelche Ketten entlang, wer das prüfen muss? 

Viktoria Willmann:
Richtig, Ketten sind ein gutes Stichwort, weil wir uns neben den Inhalten, die wir in Workshops gezeigt oder beigebracht bekommen haben, auch am Netzwerk für Leichte Sprache, also an dessen Regelwerk, orientieren, aber auch an der Initiative #BarrierefreiPosten, die sich speziell auf Social-Media-Inhalte fokussiert hat. Das heißt, wir haben quasi da unsere Checkliste, die wir entsprechend abarbeiten. Wir schauen, dass wir Leichte Sprache auf dem GWK-Account verwenden, einfache Sprache auf dem Alexianer-Werkstätten-Account oder den Accounts, eher gesagt. Wir nutzen möglichst ausführliche Bildbeschreibungen, Alternativtexte, die wir möglichst manuell dann auch einsetzen, weil die automatische Funktion von Insta ist jetzt nicht so perfekt, würde ich mal sagen. Wir nutzen diese Audiodeskription und schauen, dass wir auch Hashtags barrierefrei umsetzen. Da hab ich einen kleinen Fun fact am Rande: Und zwar kennt ihr den Binnenmajuskel? Das ist etwas, was ich zum ersten Mal in diesem Zusammenhang auch gelesen habe. Das heißt, wenn ihr barrierefreie Hashtags umsetzen wollt, müsstet ihr zum Beispiel den Hashtag #BarrierefreiPosten zusammenschreiben, aber nicht in einem Wort. Ihr würdet das Posten, also das P bei Posten großschreiben und quasi das Binnenmajuskel beschreibt eben genau das, dass man zwei Worte, die eigentlich getrennt voneinander sind, mit einem Großbuchstaben verbindet. 

Wiebke Modler:
Das heißt, das Leerzeichen fällt weg, aber dafür wird der erste Buchstabe des zweiten Wortes groß geschrieben. 

Viktoria Willmann:
Richtig. Genau. 

Wiebke Modler:
Okay, das ist echt ein verrückter Name, aber sehr cool. Welche Tools oder Anwendungen sind dir bekannt, die Menschen mit Behinderungen bei der täglichen Arbeit unterstützen? Also, welche hast du wirklich durch deine Kolleginnen und Kollegen kennengelernt? Oder einfach durch deine Arbeit bei den Werkstätten? 

Viktoria Willmann:
Ganz viele, muss ich sagen. Und auch spannende Tools – Sprachausgabegeräte oder Geräte zum Vergrößern und Vorlesen wie Microsoft oder Google Lens, Talker. Alles Mögliche in diesem Zusammenhang. 

Wiebke Modler:
Ist auf jeden Fall ein breites Spektrum. Welche Vorteile kann es für Unternehmen haben, barrierefreie Inhalte zur Verfügung zu stellen? 

Viktoria Willmann:
Neben dem Fakt, dass Teilhabe und digitale Teilhabe für alle bereitgestellt werden muss, gibt es eigentlich auch noch Vorteile im Sinne der Auffindbarkeit für Unternehmen. Das heißt, es sind auch SEO-relevante Aspekte vorhanden. Wenn man gute Alternativtexte, Bildbeschreibungen etc. verwendet, ist das für die Auffindbarkeit, wie eben erwähnt, wichtig. Das heißt auch für den Verkaufsaspekt. Das ist ein Argument vielleicht, was den ein oder anderen Unternehmer oder Unternehmerinnen interessieren könnte. 

Wiebke Modler:
Welche Vorteile ergeben sich dann für Social Media im Umkehrschluss? 

Viktoria Willmann:
Super viele. Im Prinzip nutzen wir ja alle oder viele von uns Social Media unterwegs. Das heißt in der Bahn oder auf dem Weg zur Arbeit oder von der Arbeit. Da nutzen wir auch nicht immer die Lautstärke. Das heißt gute Videos oder gute Reels brauchen schon Video, Unterschriften, Bildunterschriften, auch Alt-Texte. Das heißt, Unternehmen, die sich auch dort platzieren, auf Social Media und ihre Sachen verkaufen wollen, sind genötigt, dort auch inklusive Social-Media-Arbeit oder barrierefreie Social-Media-Arbeit zu machen. Auch unter dem Aspekt, dass sie ihre eigenen Sachen vertreiben wollen. 

Wiebke Modler:
Ja, das ist auf jeden Fall ein guter Hinweis. Hast du vielleicht zum Ende hin noch irgendeinen Ratschlag an Unternehmen? Also wenn Sie jetzt zum Beispiel auch Menschen mit Behinderungen ansprechen möchten, welche Plattformen eignen sich besonders? Also, wenn es jetzt gerade auch um die Rekrutierung von Leuten geht? 

Viktoria Willmann:
Ich würde sagen alle. Man sollte nämlich nicht irgendwie schauen, dass man Menschen Plattformen überstülpt. Das heißt, man sollte schauen, dass man möglichst viele Kanäle bedient, dass man möglichst viele Möglichkeiten der Aufbereitung der Inhalte hat. Das heißt, man sollte sich nicht nur auf Grafik spezifizieren oder nicht nur auf Textinhalte, nicht nur auf Videoinhalte. Man sollte einen Mix machen, quasi so ein Methoden-Mix. Man sollte immer ein Mehr-Sinnes-Prinzip ansprechen. Das heißt, man muss schon schauen, dass man sowohl auditiv als auch visuell miteinbezieht, dass man schaut, dass verschiedenste Menschen eingebunden werden. So divers wie alle Menschen sind, so divers sind auch die Kanäle oder sollten die Kanäle sein oder auch die Inhalte. Und im Prinzip ist das Allerbeste, wenn man schaut, dass man die Menschen einbindet, weil so viel wird eben über Menschen gesprochen, in Teilen mit Menschen. Aber ganz, ganz wenig wird durch die Menschen gesprochen oder gemacht. Grundsätzlich wäre es wichtig, dass Social-Media-Verantwortliche mit den Menschen, um die es eigentlich geht, Content produzieren. Das heißt die einbinden und zwar aktiv einbinden, weil dann werden auch Unternehmen oder quasi Menschen im Social-Media-Bereich erst recht die Augen geöffnet, was überhaupt fehlt oder was gebraucht wird. 

Wiebke Modler:
Auch glaubwürdiger. Ihr seid ja ein gutes Beispiel dafür. Ihr habt den inklusiven, also inklusiven Xblog – heißt der ja tatsächlich – von und für Menschen mit psychischen Erkrankungen und wurdet dafür sogar ausgezeichnet. Was ist denn das Erfolgsgeheimnis dieses Blogs? 

Viktoria Willmann:
Der Xblog ist tatsächlich unser Herzensprojekt und das Erfolgsrezept ist ganz klar: Wir haben einen Rahmen gegeben, bei dem Menschen als Expert*innen für sich selber sprechen können. Das heißt, das Projekt ist durch und durch von Menschen mit psychischer Erkrankung konzipiert, umgesetzt, bespielt. Wir haben im Hintergrund im Prinzip als Einrichtung nur den Rahmen gegeben. Und genauso sollte es auch sein, weil Menschen, um die es geht, sollten für sich selbst sprechen können. Denen sollte auch nichts übergestülpt werden. Und das ist das einzig Richtige. 

Wiebke Modler:
Was mich noch interessieren würde: Wie gendert man denn barrierefrei? 

Viktoria Willmann:
Das ist tatsächlich ein bisschen komplizierter. Wir orientieren uns da an den Vorgaben des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes. Dort wird gesagt, dass man lieber in den beiden Formen gendern sollte – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Aber wenn man tatsächlich sich auf eine Kurzform begrenzen möchte oder muss, dann empfehlen sie das Gendersternchen, weil es quasi am häufigsten benutzt wird und bei Screenreader etc. vorteilhafter ist. 

Wiebke Modler:
Okay. 

Viktoria Willmann:
Allerdings muss ich dazu sagen, ändert sich immer super viel. Da sollte man sich stets auf dem Laufenden halten, um eben die neuesten Entwicklungen zu beobachten. 

Wiebke Modler:
Also zusammenfassend kann man ja sagen, dass die Barrierefreiheit wirklich allen zugutekommt. Was sollte man beachten als Unternehmen, wenn ich jetzt Zielgruppe der Menschen mit Behinderungen ansprechen möchte? Auf jeden Fall Leute, wenn ich welche habe, die inkludieren in Formate, die ich produziere. 

Viktoria Willmann:
Audiodeskription, Bildbeschreibung, Alt-Texte. Unternehmen könnten ja auch vielleicht dann auf ihren Kanälen mal Umfragen starten und dann auch da Sachen abfragen: "Wie können wir uns verbessern? Was fehlt euch denn zum Beispiel?" Wenn man das auf uns transferiert, da hat jemand zuletzt irgendwie gesagt: "Hey, eure Bildunterschriften bei den Videos, also quasi eure Deskription bei den Videos, sind zu weit unten. Ich kann das nicht so gut lesen." Uns ist es gar nicht aufgefallen. Wir sind da total dankbar drum. Deswegen, glaube ich, sollten sich Unternehmen auch dahingehend öffnen, auch mal Feedback einzuholen von den Konsumenten und Konsumentinnen. Weil glaube ich, das ist es, worum es eigentlich geht. Weil es soll ja auch kein Selbstzweck sein, dass der Content auf Social Media produziert wird. 

Wiebke Modler:
Ja, das ist auf jeden Fall ein super Hinweis. Ich bedanke mich für das Gespräch. 

Viktoria Willmann:
Ich habe zu danken. 

Rufus Witt: 
Wir hoffen, dass Sie hilfreiche Infos und Tipps aus dieser Folge in Ihrem Alltag auf Social Media umsetzen können. Das Wichtigste scheint zu sein, dass man sich für das Thema digitale Barrierefreiheit sensibilisiert und schrittweise die besten Praktiken verinnerlicht. Dabei kann eine Fortbildung helfen in Leichter Sprache, wie es Viktoria gemacht hat oder es hilft natürlich auch, sich mit Betroffenen über ihre Bedürfnisse auszutauschen. Noch eine kleine Erläuterung am Rande: Viktoria sprach vorhin von leichter und einfacher Sprache. Beides sind zwei Ansätze zur Vereinfachung von Texten. Um sie zum Beispiel Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, Hör- oder Sprachbehinderung oder Menschen mit geringen Lese- und Sprachkenntnissen besser verständlich zu machen. Zwischen leichter und einfacher Sprache gibt es einige Unterschiede. Leichte Sprache ist eine spezielle Form der Sprachvereinfachung, die durch eine größere Schrift, kurze Wörter und kurze Sätze gekennzeichnet ist. Leichte Sprache wird oft durch Verwendung von Bildern und Symbolen ergänzt. Dadurch werden die Informationen noch zugänglicher. Das Netzwerk Leichte Sprache, ein Zusammenschluss von Expertinnen und Experten, hat hierzu Regeln für die Umsetzung von Texten in Leichte Sprache entwickelt. Der Begriff Einfache Sprache dagegen ist weniger standardisiert als Leichte Sprache. Natürlich sind Texte in einfacher Sprache auch vereinfacht, können aber ein bisschen flexibler in Bezug auf den Satzbau, den Wortschatz und die Textstruktur sein. Zusammenfassend lässt sich sagen, neben einer klaren Sprache können beispielsweise auch Bildbeschreibungen, aussagekräftige Verlinkungen oder richtig formatierte Hashtags zu barrierefreien Inhalten beitragen. Auch technische Merkmale wie gute Tastaturzugänglichkeit und Farbkontraste können Barrieren abbauen. Wir bei REHADAT prüfen zum Beispiel auch die Zugänglichkeit unserer Inhalte, indem wir auf verschiedenen Endgeräten und mit Einsatz von Hilfstechnologien wie Screenreader testen. Falls Sie weitere Fragen, Anregungen oder auch Themenwünsche haben, schreiben Sie uns gerne an podcast@rehadat.de. Wir bedanken uns fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal! 

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