REHADAT-Neuigkeiten in Leichter Sprache 3 / 2019

Das sind Neuigkeiten von REHADAT in Leichter Sprache.

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Dann schreiben Sie uns eine E-Mail: kontakt@rehadat.de

Nummer 3 / 2019

Inhalt

  1. REHADAT-Hilfs-Mittel: Internet-Portal neu gemacht
  2. REHADAT: Neues Heft mit Werkstätten für behinderte Menschen
  3. Fernseh-Tipp:
    Menschen - das Magazin
  4. Video-Tipp:
    Junge Menschen berichten über ihren Weg ins Arbeits-Leben
  5. Lese-Tipp in Leichter Sprache:
    Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention
  6. Wörter in Schwerer Sprache

1. REHADAT-Hilfs-Mittel: Internet-Portal neu gemacht

REHADAT hat sein Internet-PortalREHADAT-Hilfs-Mittel“ neu gemacht.

Sie können das Internet-Portal jetzt auch mit dem Handy bedienen.

Die Internet-Seite ist jetzt viel übersichtlicher.

Bei REHADAT-Hilfs-Mittel finden Sie viele Infos über Hilfs-Mittel.

Die Internet-Adresse lautet: www.rehadat-hilfsmittel.de

 

Was ist ein Hilfs-Mittel?

Hilfs-Mittel unterstützen Menschen mit Behinderung

in ihrem Alltag und bei ihrer Arbeit.

Menschen mit Behinderung werden unabhängiger.

Mit einem Hilfs-Mittel können sie viele Dinge alleine tun.

 

Bei REHADAT-Hilfsmittel können Sie

nach etwa 13 Tausend Hilfs-Mitteln suchen.

Die einzelnen Hilfs-Mittel sind nur in Schwerer Sprache beschrieben.

Wenn Sie ein bestimmtes Hilfs-Mittel brauchen,

holen Sie sich Unterstützung für die Suche!

 

Hier sind Beispiele für Hilfs-Mittel:

  • Hilfs-Mittel für den Arbeits- oder Ausbildungs-Platz
    Zum Beispiel: Arbeits-Tische oder Büro-Stühle
  • Hilfs-Mittel für Mobilität und Orientierung
    Zum Beispiel: Geh-Hilfen oder Rollstühle
  • Hilfs-Mittel für Kommunikation und Information
    Zum Beispiel: Seh-Hilfen oder Hör-Geräte

Bei REHADAT-Hilfs-Mittel finden Sie noch viele weitere Infos

Und Tipps zum Thema Hilfs-Mittel.

Zum Beispiel:

  • Wer bezahlt das Hilfs-Mittel?
  • Bei wem kann ich ein Hilfs-Mittel beantragen?
  • Wer kann bei der Beantragung von Hilfs-Mitteln helfen?

Hier geht es zum Internet-Portal REHADAT-Hilfs-Mittel

(in Schwerer Sprache).

 

Es gibt auch Infos in Leichter Sprache zu REHADAT.

Dort erfahren Sie:

  • Was ist REHADAT?
  • Für wen sind die Infos von REHADAT?
  • Welche Infos gibt es in den einzelnen REHADAT-Portalen?
  • Welche Infos gibt es bei REHADAT in Leichter Sprache?
  • Und welche Infos gibt es über die Leichte Sprache?

Hier finden Sie die Infos (pdf).

 

Wie bediene ich die Internet-Seiten von REHADAT?

Dazu finden Sie hier Infos in Leichter Sprache (pdf).


2. REHADAT: Neues Heft mit Werkstätten für behinderte Menschen

Es gibt ein neues Heft mit allen

Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) .

REHADAT hat das Heft gemacht

Und die Bundes-Agentur für Arbeit hat das Heft heraus gegeben.

Das Heft heißt in Schwerer Sprache:

" Verzeichnis anerkannter Werkstätten für behinderte Menschen"

 

In dem Heft steht von jeder Werkstatt:

  • die Adresse
  • die Telefon- und Telefax-Nummer
  • die E-Mail- und Internet-Adresse
  • Und welche Arbeiten
    Und Sachen in der Werkstatt gemacht werden.

Hier kann man das Heft in Schwerer Sprache herunter laden (pdf).

 

Bei REHADAT gibt es ein Internet-Portal

mit vielen zusätzlichen Informationen über die Werkstätten:

Es heißt: REHADAT-Werkstätten

Die Internet-Adresse lautet: www.rehadat-wfbm.de

 

Das Internet-Portal richtet sich an:

  • Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen
  • Und Fach-Leute,
    die sich über die Werkstätten informieren wollen.
  • Und Firmen, Unternehmen und Behörden,
    die Arbeits-Aufträge an die Werkstätten vergeben wollen.

Dabei gibt es mehrere Such-Möglichkeiten:

Man kann die Werkstätten zum Beispiel über

  • den Namen von der Werkstatt
  • den Ort
  • die Post-Leit-Zahl
  • Oder das Bundes-Land

finden.

 

Man kann auch nach Werkstätten suchen,

die zum Beispiel:

  • besondere Bildungs-Angebote
  • Außen-Arbeits-Plätze
  • Oder Wohn-Möglichkeiten

anbieten.

 

Viele Unternehmen und Behörden

vergeben Arbeits-Aufträge an die Werkstätten.

Die Unternehmen und Behörden können in dem Internet-Portal

nach den Auftrags-Arbeiten und Produkten von den Werkstätten suchen.

Zum Beispiel nach:

  • Verpackungs-Arbeiten
  • Holz-Bearbeitung
  • Oder Kunst-Handwerk

In dem Internet-Portal findet man

auch viele allgemeine Informationen über die Werkstätten.

Hier geht es zum Internet-Portal REHADAT-Werkstätten

(in Schwerer Sprache).


3. Fernseh-Tipp: Menschen - das Magazin

Die Fernseh-Sendung Menschen - das Magazin

berichtet über Menschen mit Handicap.

In den Film-Beiträgen geht es oft um Inklusion.

Im letzten Monat gab es 2 Filme zum Thema:

Arbeiten mit Behinderung

 

Die Sendung wird beim Fernseh-Sender ZDF gezeigt.

Die Filme sind in Schwerer Sprache.

Die Untertitel kann man dazu schalten.

 

Der 1. Film heißt: Besondere Lehrer

In dem Film werden 2 Menschen mit Behinderung vorgestellt.

Sie arbeiten auf dem allgemeinen Arbeits-Markt als Lehrer.

 

Heike Hilgers ist 50 Jahre alt.

Sie sitzt seit ihrer Kindheit im Rollstuhl.

Jetzt macht Sie eine Ausbildung als Lehrerin.

Sie unterrichtet an einer Ober-Schule in Bremerhaven.

Dort lernen Schüler mit Behinderung

Und Schüler ohne Behinderung zusammen.

Heike Hilgers hat an dieser Schule

zunächst als Behinderten-Pädagogin gearbeitet.

Jetzt arbeitet Sie dort als angehende Lehrerin.

 

Tobias Wolf ist 45 Jahre alt

Und hat das Down-Syndrom.

Als Kind hat er mit seinen Eltern

einige Jahre in den USA gelebt.

Dort hat er die englische Sprache gelernt

Und auch die Schule besucht.

 

Heute arbeitet er als Englisch-Lehrer in Bayern.

Er unterrichtet Kinder mit Down-Syndrom

an einer Montessori-Schule.

Die Kinder sehen ihn als Vorbild an.

Beim Unterricht wird er von einer Kollegin unterstützt.

 

Der Unterricht begann vor 5 Jahren als Versuchs-Projekt.

Mittlerweile ist Tobias Wolf fest angestellt.

Er ist für die Gestaltung von dem Unterricht

selbst verantwortlich.

Er stellt das Lern-Material selbst zusammen.

In der Montessori-Schule gehört Inklusion

mittlerweile zum Alltag.

Das bedeutet:

Schüler ohne Behinderung

Und Schüler mit Behinderung lernen gemeinsam.

 

Der Film wurde im Mai im ZDF gezeigt.

Der Film ist in Schwerer Sprache

Und dauert etwa 10 Minuten.

Hier geht es zu dem Film.

 

Der 2. Film heißt: Ungewöhnliche Jobs

In dem Film werden 2 Rollstuhl-Fahrer bei der Arbeit gezeigt.

Sie arbeiten in ungewöhnlichen Berufen,

die in der Regel nur von Menschen ohne Behinderung ausgeübt werden.

 

Professor Dr. Thomas Kapapa ist seit seiner Geburt querschnitts-gelähmt.

Er arbeitet als Ober-Arzt in einem Kranken-Haus.

Er ist Neuro-Chirurg

Und führt in einem Spezial-Rollstuhl Operationen durch.

Er ist in Malawi geboren.

Als kleiner Junge kam er nach Deutschland.

Er wollte schon immer Neuro-Chirurg werden.

Nach seinem Studium wurde er Fach-Arzt für Neuro-Chirurgie

Und arbeitet schon seit über 10 Jahren sehr erfolgreich in seinem Beruf.

 

Mike Ruppert ist 37 Jahre alt

Und seit seiner Geburt Tetra-Spastiker.

Bei einer Tetra-Spastik sind die Beine

Und die Arme gelähmt.

Er ist Rollstuhl-Fahrer und lebt in einer eigenen Wohnung.

Da er im Alltag auf fremde Hilfe angewiesen ist,

kümmert sich ein Pflege-Dienst um ihn.

Insgesamt sind 9 Mitarbeiter von dem Pflege-Dienst

den ganzen Tag für ihn da.

 

Mike Ruppert hat eine Ausbildung zur Sicherheits-Fachkraft gemacht.

Vor einem Jahr hat er als Mini-Jobber

bei einem Sicherheits-Dienst in Berlin angefangen.

Da sein Chef mit ihm sehr zufrieden ist,

hat er ihn mittlerweile fest angestellt.

 

Als Sicherheits-Fachkraft kontrolliert Mike Ruppert

am Eingang die Taschen von Musik-Konzert-Besuchern.

Bei seinem Job hat er immer einen Kollegen an seiner Seite.

Der Kollege kann ihm im Not-Fall helfen.

 

Der Film wurde im Juni im ZDF gezeigt.

Der Film ist in Schwerer Sprache

Und dauert etwa 10 Minuten.

Hier geht es zu dem Film.


4. Video-Tipp:
Junge Menschen berichten über ihren Weg ins Berufs-Leben

Die BAG Selbsthilfe hat eine neue Video- Kampagne gestartet:

Sie heißt: " Mein Weg ins Berufs-Leben"

Dafür hat die BAG Selbsthilfe

einen neuen YouTube-Kanal gestartet.

Der YouTube-Kanal heißt: " Jugend und Behinderung"

 

Insgesamt soll es zu der Video- Kampagne 10 kurze Videos geben.

In diesen Videos werden 10 junge Menschen mit Behinderung

an ihrem Arbeits-Platz befragt.

Die jungen Menschen erzählen,

wie sie erfolgreich in den Beruf starten konnten.

Die jungen Menschen haben unterschiedliche Behinderungen

Und arbeiten in unterschiedlichen Berufen:

Zum Beispiel:

  • Achim Schuster und Florian Ridder kommen aus der WfbM
    Und arbeiten jetzt in einem Café .
  • Nils Kleibrink ist Stotterer.
    Er arbeitet jetzt als persönlicher Referent für einen Politiker.
  • Lena Hornung ist Epileptikerin.
    Sie macht eine Ausbildung zur Büro-Kauffrau.
  • Robert Köberlein hat eine schwere Seh-Behinderung.
    Er macht eine Ausbildung zum Chemie-Laboranten.

Bei der BAG Selbsthilfe gibt es mehr Infos zu der Video-Kampagne

(in Schwerer Sprache).

 

Hier kann man sich die einzelnen Videos ansehen (in Schwerer Sprache).

Untertitel kann man sich dazu schalten.


5. Lese-Tipp in Leichter Sprache:
Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention

Es gibt ein neues Heft

über die UN-Behinderten-Rechts-Konvention in Leichter Sprache.

Es ist das erste Mal,

dass die UN-Behinderten-Rechts-Konvention

vollständig in Leichter Sprache übersetzt wurde.

So können möglichst viele Menschen

die UN-Behinderten-Rechts-Konvention lesen und verstehen.

 

Das Heft ist aus Österreich.

Das Bundes-Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit

Und Konsumenten-Schutz hat das Heft geschrieben.

Viele Interessen-Vertreter von Menschen mit Behinderungen

haben an dem Heft mitgearbeitet.

Das Heft heißt in Schwerer Sprache:

"UN-Behindertenrechts-Konvention -

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen"

 

Was ist die UN-Behinderten-Rechts-Konvention?

Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention ist ein Vertrag.

In diesem Vertrag geht es um die Rechte

von Menschen mit Behinderungen.

Zum Beispiel das Recht auf Freiheit und Leben.

Der Vertrag wurde von 177 Ländern unterschrieben.

Diese Länder haben den Vertrag gelesen.

Sie haben ihn gut gefunden.

Deshalb haben sie den Vertrag unterschrieben.

Weil sie unterschrieben haben,

müssen sie den Vertrag einhalten und erfüllen.

 

In dem Vertrag steht,

dass Menschen mit Behinderung die gleichen Rechte haben,

wie alle anderen Menschen.

Es steht auch darin, dass Menschen mit Behinderung

besondere Bedürfnisse haben.

Auf diese Bedürfnisse muss besonders geachtet werden.

Dieser Vertrag soll helfen,

das Leben von Menschen mit Behinderungen besser zu machen.

 

Was bedeutet UN?

UN ist die Abkürzung für United Nations.

Auf Deutsch übersetzt bedeutet das: Vereinte Nationen.

Zu den Vereinten Nationen gehören 193 Länder.

Das Ziel der Vereinten Nationen ist es,

den Frieden und die Menschen-Rechte zu sichern.

 

Das Heft hat 3 Teile.

Teil 1 heißt:

"UN-Behinderten-Rechts-Konvention –

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen"

Teil 1 besteht aus:

  • der Präambel zum Übereinkommen

Die Präambel ist eine Einleitung.

In dieser Einleitung stehen Grundlagen für das Übereinkommen.

Auf diese Grundlagen haben sich die Vertrags-Länder geeinigt.

  • Und dem Übereinkommen
    über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Das Übereinkommen ist ein Vertrag.

In diesem Vertrag geht es

um die Rechte von Menschen mit Behinderungen.

Zum Beispiel um das Recht auf Freiheit und Leben.

 

Teil 2 heißt: "Fakultativ-Protokoll"

Fakultativ-Protokoll bedeutet: Zusatz-Protokoll

Das Fakultativ-Protokoll ergänzt

den Vertrag über die Rechte von Menschen mit Behinderungen.

Im Protokoll steht zum Beispiel mehr über die Aufgaben

vom Ausschuss für die die Rechte von Menschen mit Behinderungen.


Teil 3 heißt: "Wörter-Buch".

Das Wörter-Buch erklärt schwierige Wörter aus dem Vertrag.

Diese Wörter sind in dem Text unterstrichen.

Die Wörter im Wörter-Buch sind nach dem ABC geordnet.

So können Sie die Wörter besser finden.

Hier geht es zu dem Heft (pdf).  


6. Wörter in Schwerer Sprache

Allgemeiner Arbeits-Markt

Der allgemeine Arbeits-Markt ist da,

wo auch Menschen ohne Behinderung arbeiten.

Man arbeitet auf dem allgemeinen Arbeits-Markt
wenn man

  • In einem großen oder kleinen Betrieb arbeitet,
  • Bei einer Stadt oder Gemeinde arbeitet,
  • Oder bei einem anderen Arbeit-Geber arbeitet

Und man dafür einen Lohn bekommt.

Außen-Arbeits-Platz

Außen-Arbeits-Platz bedeutet:

Ein Beschäftigter aus

einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)

arbeitet in einer Firma auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

Er bleibt aber bei der WfbM angestellt.

Außen-Arbeits-Plätze sollen

den Übergang auf den allgemeinen Arbeits-Markt erleichtern.

Außen-Arbeits-Plätze werden auch als

  • Ausgelagerte Arbeits-Plätze
  • Oder betriebs-integrierte Arbeits-Plätze

bezeichnet.

Zur Erklärung beim Landschafts-Verband Rheinland

BAG Selbsthilfe

BAG ist eine Abkürzung und bedeutet:

Bundes-Arbeits-Gemeinschaft

Bei der BAG Selbsthilfe haben sich

über 100 Selbsthilfe-Verbände zusammen geschlossen.

Die BAG Selbsthilfe vertritt

die Interessen von behinderten Menschen

Und ihren Angehörigen in Politik und Gesellschaft.

Hier geht es zu der Internet-Seite von der BAG Selbsthilfe

(in Schwerer Sprache).

Bayern

Bayern ist ein Bundes-Land in Süd-Deutschland.

Behinderten-Pädagogin

Behinderten-Pädagogik kann man an einer Universität

Oder an einer Fachhoch-Schule studieren.

Eine Behinderten-Pädagogin arbeitet mit körperlich

Oder geistig behinderten Menschen zusammen.

Häufig sind es Kinder oder Jugendliche mit Behinderung.

Sie hat die Aufgabe,

den behinderten Menschen etwas beizubringen

Und sie zu fördern.

Berlin

Berlin ist die Haupt-Stadt von Deutschland.

Hier geht es zu der Internet-Seite von der Stadt Berlin

(in Schwerer Sprache).

Bremerhaven

Bremerhaven ist eine Stadt in Nord-Deutschland.

Bremerhaven ist eine Hafen-Stadt.

Bremerhaven liegt an der Nord-See.

Hier geht es zu der Internet-Seite von der Stadt Bremerhaven.

Bundes-Agentur für Arbeit

Zur Erklärung auf der Internet-Seite

von der Bundes-Agentur für Arbeit.

Bundes-Land

Deutschland besteht aus 16 kleinen Ländern.

Diese Länder heißen Bundes-Länder
zum Beispiel

  • Bayern
  • Nordrhein-Westfalen
  • Und Thüringen

sind Bundes-Länder.

Bundes-Ministerium für Arbeit, Soziales und Konsumenten-Schutz

Es handelt sich um das Sozial-Ministerium

von Österreich.

Österreich ist ein Land in Europa.

Österreich liegt an der südlichen Grenze von Deutschland.

Hier geht es zur Internet-Seite von dem Sozial-Ministierum.

Chemie-Laborant

Chemie-Laborant ist ein Beruf.

Chemie-Laboranten führen chemische Untersuchungen

Und Versuchs-Reihen durch.

Sie beobachten den Ablauf

Und werten die Ergebnisse aus.

 

Chemie ist eine Natur-Wissenschaft

Und auch ein Schul-Fach.

Bei der Chemie geht es darum,

welche Stoffe es gibt

Und was für Eigenschaften sie haben.

 

Ein Laborant ist jemand,

der praktische Versuche in einem Labor durchführt.

Ein Labor ist ein Arbeits-Platz,

wo Experimente gemacht werden.

Experimente sind Versuche.

Meistens muss man im Labor Schutz-Kleidung tragen.

Down-Syndrom

zur Erklärung auf der Internet-Seite von touchdown 21

zur Erklärung bei Hurraki

Epileptiker

Ein Epileptiker ist jemand,

der die Krankheit Epilepsie hat.

Epilepsie ist eine Erkrankung im Gehirn.

Das wichtigste Kennzeichen sind die Anfälle.

Jeder Mensch kann einmal einen epileptischen Anfall bekommen.

Von Epilepsie spricht man nur dann,

wenn Anfälle wiederholt vorkommen.

Epilepsie kann in jedem Lebens-Alter auftreten.

Hier geht es zu einem Heft über Epilepsie in leichter Sprache (pdf).

Internet-Portal
In einem Internet-Portal findet man viele Internet-Seiten

mit vielen Informationen zu einem Thema.

Kampagne

Eine Kampagne ist eine gemeinschaftliche Aktion

für ein bestimmtes Anliegen.

Das Wort "Kampagne" wird oft

bei der Öffentlichkeits-Arbeit verwendet.

Zum Beispiel:

  • Werbe-Kampagne
  • Presse-Kampagne
  • Oder Wahl-Kampagne
Kommunikation

Zur Erklärung bei Hurraki

Malawi

Malawi ist ein Land in Afrika.

Malawi liegt im Süd-Osten von Afrika.

Mini-Jobber

Ein Mini-Jobber ist jemand,

der einen Mini-Job hat.

Viele Menschen haben einen Mini-Job.

Das heißt in Schwerer Sprache:

Gering-fügige Beschäftigung.

Zur Erklärung auf der Internet-Seite "Sozial-Politik"

Mobilität

Mobilität ist ein anderes Wort für Fortbewegung.

In der Zeitschrift "Das Parlament" gibt es eine Erklärung (pdf).

Montessori-Schule

Die Montessori-Schule ist eine besondere Schule.

Die Schule wird nach der Ärztin Maria Montessori benannt.

Sie hat vor über 100 Jahren ein Buch geschrieben:

Das Buch heißt: "Die Entdeckung des Kindes"

In dem Buch stehen die Grund-Sätze von der Montessori-Schule.

Die Grund-Sätze sind zum Beispiel:

  • Förderung der eigenen Persönlichkeit
  • Erziehung zur Selbstständigkeit
  • Oder das Erlernen von sozialem Verhalten

In einer Montessori-Schule wird alters-gemischt unterrichtet.

Häufig nehmen jüngere und ältere Schüler

gemeinsam am Unterricht teil.

So können sich die Schüler gegenseitig helfen

Und etwas erklären.

 

Das besondere Kennzeichen von der Montessori-Schule

ist die so-genannte "Frei-Arbeit".

Die "Frei-Arbeit" nimmt den größten Anteil

von der Unterrichts-Zeit ein.

Die Schüler können selbst darüber entscheiden,

was sie in der Unterrichts-Zeit machen wollen.

Der Lehrer hält keinen Unterricht,

wie man das von normalen Schulen kennt.

Der Lehrer stellt ein neues Thema

Oder eine Aufgabe nur vor.

Der Rest ist dann wieder Eigen-Arbeit von den Schülern.

 

In Deutschland gibt es viele Montessori-Schulen.

Neuro-Chirurg

Ein Neuro-Chirurg ist ein Fach-Arzt

im Bereich von der Neuro-Chirurgie.

Er hat gelernt, wie man Menschen operiert.

Das heißt: Er ist Chirurg.

Ein Neuro-Chirurg führt Operationen

am Nerven-System durch.

Österreich

Österreich ist ein Land in Europa.

Österreich ist ein Nachbar-Land von Deutschland.

Österreich liegt südlich vom Bundes-Land Bayern.

Zur Erklärung bei Hurraki

Persönlicher Referent

Ein Referent ist ein Redner.

Ein Mensch, der etwas erzählt

Oder etwas erklärt.

Ein Referent kann ein Seminar leiten.

 

Ein persönlicher Referent schreibt zum Beispiel:

  • Berichte
  • Vorträge
  • Oder Reden

für seinen Vorgesetzten.

Der Vorgesetzte ist der Chef.

Der persönliche Referent berät

Und unterstützt seinen Chef.

USA

zur Erklärung bei Hurraki.

Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)

WfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen.

Das ist ein anderes Wort für Behinderten-Werkstatt.

Zur Erklärung bei dem Behinderten-Beauftragten

von der Bundes-Regierung.

YouTube-Kanal

YouTube ist eine Internet-Seite.

Auf der Internet-Seite gibt es Videos.

Wer sich bei YouTube angemeldet hat,

kann einen eigenen Video-Kanal machen.

Zur Erklärung bei Hurraki

ZDF

ZDF ist ein Fernseh-Sender

ZDF ist die Abkürzung für:

Zweites Deutsches Fernsehen

Hier kann man sich viele Informationen

in Leichter Sprache herunter-laden (pdf).


Was ist REHADAT?

Hier gibt es Informationen über REHADAT in Leichter Sprache.


Impressum: Wer diese Seite gemacht hat

REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Teilhabe
Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Redaktion: Georg Nacken, nacken@iwkoeln.de

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REHADAT wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und
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