REHADAT-Neuigkeiten in Leichter Sprache 6 / 2018

Das sind Neuigkeiten von REHADAT in Leichter Sprache.

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Dann schreiben Sie uns eine E-Mail: info@rehadat.de

Nummer 6 / 2018

Inhalt

  1. REHADAT mit neuer Internet-Seite
  2. Projekt Leicht.Bewerben
  3. Neue App zur Teilhabe-Beratung
  4. Film-Tipp 1:
    Mit Behinderung auf dem dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten
  5. Film-Tipp 2:
    Qualifizierung als Gruppen-Assistent in der WfbM
  6. Lese-Tipp in Leichter Sprache:
    Neues Heft über die soziale Sicherung in Deutschland
  7. Wörter in Schwerer Sprache

1. REHADAT mit neuer Internet-Seite

REHADAT hat seine Internet-Start-Seite neu gemacht.

Sie können die Start-Seite jetzt auch mit dem Handy bedienen.

Die Internet-Seite ist jetzt viel übersichtlicher.

REHADAT hat jetzt auch ein neues Logo.

 

Sie können jetzt auch nach bestimmten Themen suchen.

Die Themen sind:

  • Hilfs-Mittel und Arbeits-Hilfen
  • Im Arbeits-Leben
  • Bildung und Qualifizierung
  • Förderung und Ausgleich:
  • Adressen und Kontakte
  • Recht, Wissen und Forschung

Über die Themen-Suche gelangen Sie

in die einzelnen Internet-Portale von REHADAT

 

Es gibt auch den Bereich Portale:

Dort können Sie die einzelnen REHADAT-Portale

auch direkt aufrufen.

 

Es gibt auch Infos in Leichter Sprache zu REHADAT.

Dort erfahren Sie:

  • Was ist REHADAT?
  • Für wen sind die Infos von REHADAT
  • Welche Infos gibt es in den einzelnen REHADAT-Portalen
  • Welche Infos gibt es bei REHADAT in Leichter Sprache
  • Und welche Infos gibt es über die Leichte Sprache

Hier finden Sie die Infos (pdf).

 

Wie bediene ich die Internet-Seiten von REHADAT?

Dazu finden Sie hier Infos in Leichter Sprache (pdf).

  


2. Projekt Leicht.Bewerben

Für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten ist es nicht einfach
eine neue Arbeit zu finden.
Menschen ohne Behinderung finden sehr viel schneller eine neue Arbeit.

 

Um eine Ausbildungs- oder Arbeits-Stelle zu bekommen,
muss man sich bei einer Firma oder bei einer Behörde bewerben.
Bewerbungen werden heute fast nur noch im Internet geschrieben.
Eine Bewerbung im Internet zu schreiben,
kann sehr schwierig sein.
Besonders für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.

 

Die Organistation KulturLife hat deswegen
das Projekt Leicht.Bewerben gestartet.

Auf der Internet-Seite von Leicht.Bewerben

bekommt man Infos darüber:

  • Was ist eine Bewerbung?
  • Wofür ist eine Bewerbung gut?
  • Wie schreibe ich eine Bewerbung?

Eine Bewerbung besteht aus 3 oder mehr Dokumenten.
Dokumente sind wichtige Texte.
Zur Bewerbung gehören diese 3 Dokumente:

  • Lebenslauf
  • Anschreiben
  • Zeugnis

Auf der Internet-Seite gibt es eine Vorlage für eine Bewerbung.
Sie können dort ihren Lebenslauf
Und Ihr Anschreiben selbst ausfüllen.
Danach können Sie ihre Bewerbung auf ihren Computer herunter-laden.
Herunter-laden bedeutet: eine Datei auf den eigenen Computer zu speichern.

 

Die Internet-Seite von dem Projekt Leicht.Bewerben heißt:

www.leichtbewerben.net

Hier geht es zu der Internet-Seite.


3. Neue App zur Teilhabe-Beratung

Seit Anfang 2018 gibt es eine neue Teilhabe-Beratung

für Menschen mit Behinderung.
Sie heißt:
"Ergänzende unabhängige Teilhabe-Berautung"
Die Abkürzung ist: EUTB

Die Beratungs-Angebote von der Teilhabe-Beratung sind unabhängig.
Das bedeutet:
Die gehören zu keiner Partei
Und zu keinem Verband.
Ein Verband ist eine Gruppe von Menschen.
Sie arbeiten gemeinsam für eine Sache.
Zum Beispiel:
Sie machen sich stark für die Rechte von Menschen mit Behinderung.

Die Teilhabe-Beratung gibt es zusätzlich zu anderen Beratungen.
Man kann auch sagen: ergänzend
Deshalb heißen die Beratungs-Angebote:
Ergänzende unabhängige Teilhabe-Beratung.

Die EUTB gibt es überall in Deutschland.
Es gibt über 500 Beratungs-Stellen.
Die Beratung ist kostenlos.
Sie müssen nichts bezahlen.

 

Bei diesen Sachen helfen Ihnen die Berater:
Zum Beispiel: 

  • Wenn Sie Menschen brauchen, die Ihnen helfen
  • Wenn Sie Anträge für Geld oder andere Hilfen stellen wollen
  • Wenn Sie besondere Hilfs-Mittel brauchen
  • Wenn Sie einen Arbeits-Platz oder eine Weiter-Bildung suchen
  • Wie Sie selbst über Ihr Leben bestimmen können.

Wer macht die Beratung?
Die Teilhabe-Beratung machen Menschen mit Behinderung.
Sie wissen am besten:

  • Das brauchen Menschen mit Behinderung.
  • So muss eine Beratung für Menschen mit Behinderung sein.

Denn sie haben oft das Gleiche erlebt.

 

Weitere Informationen in Leichter Sprache über die EUTB gibt es
auf der Internet-Seite: http://www.teilhabeberatung.de
Hier geht es zu der Internet-Seite.

 

Auf dieser Internet-Seite kann man jetzt auch
die neue App Teilhabeberatung herunter-laden.
Eine App ist ein Programm für das Handy.
Die App ist kostenlos.
Die App Teilhabeberatung bietet Unterstützung
bei Fragen zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung.
Mit der App sind Sie schnell
Und unkompliziert von unterwegs immer gut informiert.

 

Folgende Bereiche bietet Ihnen die App an:

  • Beratung
    Hier können Sie schnell und einfach
    nach Beratungs-Angeboten in Ihrer Nähe suchen.
  • Termin
    Gibt es ein Beratungs-Angebot, das Sie haben wollen?
    Dann können Sie hier nach einem Termin suchen.
  • Unterstützung
    Welche Hilfs-Angebote interessieren Sie
    Wollen Sie etwas über Hilfs-Mittel
    Oder zum Budget für Arbeit wissen?
  • Feedback
    Das ist Englisch und spricht man so: Fiet-beck
    Waren Sie bei einem Beratungs-Angebot
    Und wollen Ihre Meinung sagen?
    Hier können Sie schreiben, wie das Beratungs-Angebot war.

Hier können Sie sich die App Teilhabeberatung herunter-laden.

 

Auf der Internet-Seite gibt es auch

einen Nutzer-Leitfaden Leichter Sprache.

Sie bekommen dort Infos darüber,

wie Sie die App benutzen können.

Dieser Text ist: Ein Nutzer-Leitfaden.

Hier geht es zu dem Nutzer-Leitfaden (pdf).

 

Bei REHADAT kann man nach den Adressen
von allen EUTB-Beratungs-Stellen suchen.
Hier geht es zu der Internet-Seite in Schwerer Sprache.

   


4. Film-Tipp 1:
Mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeits-Markt arbeiten

Die Fernseh-Sendung Menschen - das Magazin hat vor kurzem

2 Filme zum Thema Arbeiten mit Behinderung gezeigt.

 

Der 1. Film heißt: Ich will arbeiten

In dem Film werden 2 Menschen mit Behinderung vorgestellt.

Sie haben es geschafft

auf dem dem allgemeinen Arbeits-Markt zu arbeiten.

 

Ingo Hofman hat schon als Kind einen Unter-Arm verloren.

Er hat trotzdem eine erfolgreiche Ausbildung als Schweißer

auf dem allgemeinen Arbeits-Markt gemacht.

Danach hat er viele Jahre als Schweißer gearbeitet.

Dann hatte er einen Arbeits-Unfall.

Dabei hat er an seiner Hand eine eine Finger-Kuppe verloren.

Er konnte an seinem alten Arbeits-Platz nicht mehr arbeiten

Und hat den Job bei seinem alten Arbeit-Geber verloren.

 

Seit 4 Jahren arbeitet er bei einem neuen Arbeit-Geber:

Eine Montage-Firma.

Sein neuer Arbeit-Geber hat für ihn

einen neuen höhen-verstellbaren Schweiß-Tisch angeschafft.

Dadurch benötigt Ingo Hoffmann nur eine Hand bei der Arbeit.

Er hat eine Zusatz-Ausbildung gemacht

Und ist jetzt bei seinem neuen Arbeit-Geber

für die Sicherheit von den technischen Geräten zuständig.

Er prüft und repariert die technischen Geräte.

Er kann weiterhin auf dem allgemeinen Arbeits-Markt arbeiten

Und ist bei seinen Kollegen sehr beliebt.

 

Raphael Schmitz ist 46 Jahre alt.

Er hat seit seinem Auto-Unfall eine Querschnitts-Lähmung

Und ist seit dem auf einen Roll-Stuhl angewiesen.

Nach der Reha wollte er so schnell wie möglich

wieder an seinen alten Arbeits-Platz zurück.

Er arbeitet bei einem Straßenbau-Unternehmen

Und fährt einen großen Bagger.

Der Bagger wurde behinderten-gerecht umgebaut.

Raphael Spitz kann jetzt das Brems-Pedal

Und das Gas-Pedal von dem Bagger mit der Hand bedienen.

Er konnte durch den Umbau von dem Bagger

seinen Arbeits-Platz behalten.

 

Der Film wurde im Oktober im ZDF gezeigt.

Der Film ist in Schwerer Sprache

Und dauert etwa 10 Minuten.

Hier geht es zu dem Film (in Schwerer Sprache).

 

Der 2. Film heißt: Ich pack´ das

In dem Film werden 2 gute Beispiele in Karlsruhe gezeigt:

Menschen mit Behinderung können

erfolg-reich auf dem allgemeinen Arbeits-Markt arbeiten.

 

In der Bäckerei Schmidt arbeiten 16 Menschen

mit und ohne Behinderung zusammen.

Die Kunden können den Angestellten von der Bäckerei

durch die Schaufenster bei der Arbeit zusehen.

Das Betriebs-Klima ist sehr gut:

Alle Angestellten helfen sich gegenseitig.

 

In dem Film wird Boris

bei seiner Arbeit in der Back-Stube vorgestellt.

Er hat das Down-Syndrom.

Er hat in der Bäckerei zunächst ein Praktikum gemacht.

Jetzt ist er dort seit 2 Jahren fest angestellt.

 

Michelle Frankenreiter arbeitet auch in der Bäckerei.

Bei Ihrem früheren Ausbildungs-Betrieb

kam sie nicht so gut zurecht.

Sie benötigt für Ihre Aufgaben mehr Zeit als andere Menschen.

In der Bäckerei Schmidt arbeitet sie im Verkauf

Und hilft auch in der Back-Stube.

Sie ist sehr glücklich bei ihrem neuen Arbeit-Geber

Und ist viel selbst-bewusster geworden.

 

In dem 2. Beispiel wird ein Klavier-Stimmer vorgestellt.

Er heißt Jörg-Christoph Beyerlin.

Er arbeitet an 2 Tagen in einem Klavier-Haus

Und stimmt dort die Klaviere.

Er hat eine Form von Autismus.

Er hat mit 6 Jahren angefangen

Klavier zu spielen.

In seiner Freizeit tritt er als Pianist auf.

Er hat ein sehr gutes Gehör

Und ist hand-werklich begabt.

Sein Arbeit-Geber ist mit ihm sehr zufrieden.

 

Der Film wurde im September im ZDF gezeigt.

Der Film ist in Schwerer Sprache

Und dauert etwa 10 Minuten.

Hier geht es zu dem Film (in Schwerer Sprache).


5. Film-Tipp 2:
Qualifizierung als Gruppen-Assistent in der WfbM

Bei dem Fernseh-Sender ARD-alpha gibt es eine Sendung,

in der jede Woche ein anderer Beruf vorgestellt wird.

Die Sendung heißt: Ich mach´s!

In der Sendung wurde im August

ein Film vom Bayerischen Rundfunk gezeigt.

Der Film ist etwa 15 Minuten lang und heißt:

Qualifizierung von Menschen mit Behinderung

 

In dem Film geht es um eine Qualfizierungs-Maßnahme,

die man in der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) machen kann.

Sie heißt: Qualifizierung als Gruppen-Assistent

 

Die Qualifizierung dauert 2 Jahre.

Am Ende der Qualifizierung muß man eine Prüfung machen.

Wenn man die Prüfung erfolg-reich bestanden hat,

wird man zum Gruppen-Assistenten befördert.

Als Gruppen-Assistent hat man mehr Verantwortung

Und verdient mehr Geld.

 

Die Qualifizierung als Gruppen-Assistent

kann in unterschiedlichen Arbeits-Bereichen statt-finden.

Das hängt davon ab:

Welche Arbeits-Bereiche gibt es in der WfbM?

Dabei unterscheiden sich die Qualifizierungs-Maßnahmen

von Werkstatt zu Werkstatt.

 

In dem Film werden folgende Beispiele

zu der Qualifizierung als Gruppen-Assistent gezeigt:

  • Qualifizierung in der Abteilung Fertigung von Kfz-Kennzeichen
    bei der Lebenshilfe Schwabach-Roth.
    In der Abteilung werden Nummern-Schilder für Autos hergestellt.
  • Qualifizierung in der Abteilung Auslieferungs-Lager bei der Lebenshilfe Weißenburg.
    In der WfbM Weißenburg werden Bierzelt-Garnituren hergestellt
    Und ausgeliefert.
  • Qualifizierung  in der Abteilung Garten-
    Und Landschafts-Pflege-Gruppe
    in der WfbM Rothenburg.   

Hier geht es zu dem Film in Schwerer Sprache. 


6. Lese-Tipp in Leichter Sprache:
Neues Heft über die soziale Sicherung in Deutschland

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

hat ein neues Heft in Leichter Sprache heraus gegeben.

Es heißt:
Die Hilfe von der sozialen Sicherung
für alle Menschen in Deutschland 2018

 

Allen Menschen in Deutschland soll es gut gehen.
Und alle sollen sich sicher fühlen.
Ganz egal: Was in ihrem Leben gerade passiert.

 

Der Staat hilft deswegen allen Menschen.
Bei allen wichtigen Sachen im Leben.
Und wenn ihnen etwas passiert.

Der Staat hilft Ihnen zum Beispiel:

  • Wenn Sie eine Arbeit suchen.
  • Wenn Sie krank werden.
  • Wenn Sie eine Behinderung haben.
  • Oder wenn Sie in Not sind.

Der Staat hilft Ihnen mit Geld.
Und mit vielen anderen Hilfen.
Damit Sie keine Sorgen haben müssen.
Die Hilfe heißt in Schwerer Sprache:
Soziale Sicherung
Es gibt viele Gesetze über diese Hilfen.
Weil alle Menschen ein Recht auf diese Hilfen haben.

 

In dem Heft steht:
Welche Hilfen können Sie bekommen.
Und wo können Sie fragen:
Wenn Sie diese Hilfen brauchen.
Oder wenn Sie mehr wissen möchten.
Hier geht es zu dem Heft in Leichter Sprache.


Das Heft gibt es auch in Schwerer Sprache.

Es heißt: Soziale Sicherung im Überblick 2018
Hier geht es zu dem Heft (pdf).


7. Wörter in Schwerer Sprache

Allgemeiner Arbeits-Markt

Der allgemeine Arbeits-Markt ist da,

wo auch Menschen ohne Behinderung arbeiten.

Man arbeitet auf dem allgemeinen Arbeits-Markt
wenn man

  • In einem großen oder kleinen Betrieb arbeitet,
  • Bei einer Stadt oder Gemeinde arbeitet,
  • Oder bei einem anderen Arbeit-Geber arbeitet

Und man dafür einen Lohn bekommt.

Arbeits-Hilfen

Technische Arbeits-Hilfen sind Hilfs-Mittel für den Arbeits-Platz.

Sie werden am Arbeits-Platz angebracht

Und nur dort benutzt.

Sie sind auf die persönlichen Bedürfnisse

von den behinderten Beschäftigten abgestimmt.

Sie sollen die behinderungs-bedingten Nachteile

bei der Tätigkeit ausgleichen.

Beispiele sind:

  • Bildschirm-Lesegeräte
  • Einhand-Tastaturen
  • Oder höhen-verstellbare Arbeits-Tische
Autismus

zur Erklärung bei dem Verein autismus Elbe-Trave e.V.

Bayerischer Rundfunk

Der Bayerische Rundfunk ist ein Radio-

Und Fernseh-Sender in Süd-Deutschland.

Hier geht es zu den barriere-freien Angeboten beim

Bayerischen Rundfunk (in Schwerer Sprache).

Budget für Arbeit

zur Erklärung bei der Lebenshilfe

Das Budget für Arbeit gibt es mittlerweile überall in Deutschland.

Bei REHADAT-Talentplus gibt es aktuelle Infos in Schwerer Sprache.

Hier geht es zu den Infos.

Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales

Die Abkürzung heißt: BMAS

Zur Erklärung beim BMAS.

Hier gibt es auch einen Film.

Das BMAS hat viele Hefte in Leichter Sprache veröffentlicht.

Hier geht es zu den Veröffentlichungen in Leichter Sprache.

Down-Syndrom

zur Erklärung auf der Internet-Seite von touchdown 21

zur Erklärung bei Hurraki

Gesetz

zur Erklärung bei Hurraki

Hilfs-Mittel

zur Erklärung bei Hurraki

Internet-Portal

In einem Internet-Portal findet man viele Internet-Seiten

mit vielen Informationen zu einem Thema.

Karlsruhe

Karlsruhe ist eine Stadt.

Karlsruhe liegt im Bundes-Land Baden-Württemberg.

KulturLife

zur Erklärung auf der Internet-Seite Leicht.Bewerben

Lebenshilfe Schwabach-Roth

Bei der Lebenshilfe Schwabach-Roth gibt es

2 Werkstätten für behinderte Menschen.

Auf der Internet-Seite von der Lebenshilfe Schwabach-Roth

gibt es auch Infos in Leichter Sprache.

Hier geht es zu der Seite.

Lebenshilfe Weißenburg

Bei der Lebenshilfe Weißenburg gibt es

eine Werkstatt für behinderte Menschen.

Sie heißt: Weißenburger Werkstätten.

Hier geht es zu der Internet-Seite in Schwerer Sprache.

Logo

Ein Logo ist das Zeichen von einer Firma

Oder von einem Verein.

Hier kann man sich das Logo von REHADAT herunter-laden.

Menschen - das Magazin

Menschen - das Magazin ist eine Fernseh-Sendung

vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF).

Beim ZDF gibt es eine Internet-Seite,

wo man ältere Sendungen von Menschen - das Magazin sehen kann.

In den Sendungen geht es sehr häufig

um Menschen mit Behinderung.

Hier geht es zu der Seite in Schwerer Sprache.

Pianist

Pianist ist ein anderes Wort für:

Klavier-Spieler

Querschnitts-Lähmung

Querschnitts-Lähmung ist eine Behinderung.

Querschnitts-gelähmte Menschen können ihre Beine nicht bewegen.

Manche können auch ihren Oberkörper

Und ihre Arme nicht bewegen.

Bei einer Querschnitts-Lähmung sind Neven-Bahnen im Rücken-Mark durch-trennt.

Menschen mit einer Querschnitts-Lähmung haben einen Rollstuhl.

Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)

WfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen.

Das ist ein anderes Wort für Behinderten-Werkstatt.

Zur Erklärung bei dem Behinderten-Beauftragten von der Bundes-Regierung. 

WfbM Rothenburg

Zur Internet-Seite von der WfbM Rothenburg in Schwerer Sprache.

Auf der Internet-Seite gibt es auch Infos

zu der Qualifizierung als Gruppen-Assistent.

Hier geht es zu den Infos in Schwerer Sprache.

ZDF

ZDF ist die Abkürzung für:

Zweites Deutsches Fernsehen

Hier kann man sich viele Informationen

in Leichter Sprache herunter-laden (pdf).


Was ist REHADAT?

Hier gibt es Informationen über REHADAT in Leichter Sprache.


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REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Teilhabe
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Redaktion: Georg Nacken, nacken@iwkoeln.de

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