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Dokumentart(en): Zeitschriftenbeitrag Forschungsergebnis
Titel der Veröffentlichung: Posttraumatische Belastungsstörung und Erstschaden aus medizinischer Sicht

Bibliographische Angaben

Autor/in:

Fabra, Matthias

Herausgeber/in:

k. A.

Quelle:

Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 2020, 116. Jahrgang (Heft 3), Seite 107-112, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0025-8490

Jahr:

2020

Der Text ist von:
Fabra, Matthias

Der Text steht in der Zeitschrift:
Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 116. Jahrgang (Heft 3), Seite 107-112

Den Text gibt es seit:
2020

Inhaltliche Angaben

Beschreibung:

Das steht in dem Text:

Der Begriff (Gesundheits-)Erstschaden ist ein juristischer, er gehört jedoch zum sogenannten medicolegalen Kontext, der auch dem oder der ärztlichen/psychologischen Gutachter oder Gutachterin geläufig sein muss. Dazu gehören beispielsweise auch Begriffe wie initiale Verletzungsfolgen, Arbeits- und Wegeunfall.

Es wurde versucht, dieses Grenzgebiet medizinischer/psychologischer und juristischer Kompetenz in der Begutachtung aus der Sicht des oder der medizinischen Sachverständigen zu erläutern und auf die Vorgaben der internationalen Diagnosesysteme ICD-10, DSM-IV-TR und DSM-5 zu beziehen.

Eine Bezugnahme auf die ICD-11 erfolgte an dieser Stelle lediglich am Rande, da diese erst zum 01.01.2022 zu erstem medizinischem Gebrauch zugelassen werden wird. Der gutachtliche Umgang mit dem Störungsbild komplexe posttraumatische Belastungsstörung wurde thematisiert und anhand eines Fallbeispiels erläutert.

Wo bekommen Sie den Text?

Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
https://www.medsach.de

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
https://www.medsach.de

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.

Posttraumatic stress disorder and direct damage from a medical perspective

The judicial term “Gesundheits-)Erstschaden” means “direct damage (to health)” and is used in a medicolegal context with which the medical/psychological expert must be familiar. This field encompasses medical/psychological and legal competence in assessment and attempts have been made to explain it from the perspective of the medical expert with reference to the requirements of the international diagnostic systems ICD-10, DSM-IV-TR and DSM-5. The paper makes only passing reference to ICD-11 as this will not come into effect until 01.01.2022. It picks out as a central theme the expert handling of the clinical picture of complex posttraumatic stress disorder and uses a case study by way of illustration.

Referenznummer:

R/ZS0151/0223

Informationsstand: 02.06.2020