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Dokumentart(en): Zeitschriftenbeitrag
Titel der Veröffentlichung: Medizinisch-berufliche Rehabilitation in der Psychosomatik

Bibliographische Angaben

Autor/in:

Käfer, Michael; Wittmann, Christine; Roß, Sarah [u. a.]

Herausgeber/in:

k. A.

Quelle:

Ärztliche Psychotherapie, 2018, 13. Jahrgang (Heft 1), Seite 23-29, Stuttgart: Schattauer, ISSN: 1862-4715

Jahr:

2018

Der Text ist von:
Käfer, Michael; Wittmann, Christine; Roß, Sarah [u. a.]

Der Text steht in der Zeitschrift:
Ärztliche Psychotherapie, 13. Jahrgang (Heft 1), Seite 23-29

Den Text gibt es seit:
2018

Inhaltliche Angaben

Beschreibung:

Das steht in dem Text:

Für die somatische Rehabilitation konnte nachgewiesen werden, dass eine deutlichere berufliche Orientierung des Rehaprozesses (MBOR) die sozialmedizinischen Langzeitergebnisse verbessern kann. Für die psychosomatische Rehabilitation wird dies ebenfalls erwartet. Allerdings können in der Somatik entwickelte, stark trainingsorientierte Konzepte nicht ohne Weiteres auf die Psychosomatik übertragen werden.

Es gilt also, die Idee von MBOR für die Psychosomatik neu zu interpretieren. Im Folgenden soll am Beispiel eines Konzepts für Rehabilitanden aus Pflegeberufen gezeigt werden, wie es möglich ist, berufliche Probleme in den psychotherapeutischen Fokus zu nehmen und Veränderungsstrategien mit dem Ziel eines Erhalts der Erwerbs- und möglichst auch der Berufsfähigkeit zu erarbeiten.

Wo bekommen Sie den Text?

Ärztliche Psychotherapie
https://elibrary.klett-cotta.de/journal/aep

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Ärztliche Psychotherapie
https://elibrary.klett-cotta.de/journal/aep

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.

Workplace oriented medical rehabilitation in psychosomatics

For somatic rehabilitation could be proved that a sharpened focus on a workplace orientation of the medical rehabilitation process (MBOR) enhances the social-medical longterm results. The same is expected for rehabilitation in psychosomatics, though the particularly training-oriented concepts of the somatic rehabilitation can‘t be readily applied to psychosomatic cases. Therefore the idea of MBOR has to be interpreted anew. Subsequently shall be shown, through the example of rehabilitands in nursing professions, how to put workplace conflicts under the psychotherapeutic focus and how to create transformational strategies that aim at preserving the working and earning capacity.

Referenznummer:

R/ZA0092/0006

Informationsstand: 20.06.2022