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Dokumentart(en): Zeitschriftenbeitrag
Titel der Veröffentlichung: Return to work - berufliches Entlassmanagement

Bibliographische Angaben

Autor/in:

Hamann, Johannes; Brieger, Peter

Herausgeber/in:

k. A.

Quelle:

Nervenheilkunde, 2019, 38. Jahrgang (Heft 7), Seite 481-484, Stuttgart: Schattauer, ISSN: 0722-1541

Jahr:

2019

Der Text ist von:
Hamann, Johannes; Brieger, Peter

Der Text steht in der Zeitschrift:
Nervenheilkunde, 38. Jahrgang (Heft 7), Seite 481-484

Den Text gibt es seit:
2019

Inhaltliche Angaben

Beschreibung:

Das steht in dem Text:

Psychische Erkrankungen sind einerseits mittlerweile die dritthäufigste Diagnosegruppe bei Arbeitsunfähigkeit, und die häufigste Ursache für Frühverrentungen. Auf der anderen Seite haben Arbeit und Berufstätigkeit einen positiven Effekt auf den Krankheitsverlauf psychisch Kranker. Akute psychische Krisen, die eine stationäre Krankenhausbehandlung erforderlich machen, reißen die Betroffenen teilweise über längere Zeiträume aus ihren Beschäftigungsverhältnissen. Um Jobverluste zu vermeiden, benötigt diese Gruppe besondere Interventionen, die unter dem Begriff "berufliches Entlassmanagement" zusammengefasst werden können.

Wo bekommen Sie den Text?

Nervenheilkunde
https://www.thieme.de/de/nervenheilkunde/profil-120264.htm

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Nervenheilkunde
https://www.thieme.de/de/nervenheilkunde/profil-120264.htm

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Return to work as occupational discharge management

In Germany mental disorders are number three as a reason for sick-leave and number one for early retirement. On the other hand work and occupation have a positive effect on the course of a mental illness. Acute crisis, which lead to in-patient treatment, may lead to longer disruption of employment. To prevent a loss of job these subjects need specific interventions, which can be subsumed under the label of "return-to-work".

Referenznummer:

R/ZA0085/0016

Informationsstand: 27.12.2019