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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Dokumentation zur Kampagne Beispiele beruflicher Integration schwerbehinderter Menschen Teil II


Sammelwerk / Reihe:

Schriftenreihe des Landes Niedersachsen, Band 40.1-2


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Der Behindertenbeauftragte des Landes Niedersachsen


Quelle:

Hannover: Eigenverlag, 2007, 21 Seiten: PDF; 42 Seiten: PDF


Jahr:

2007



Link(s):


Ganzen Text lesen (Teil 1 der Kampagne) (PDF | 2,40 MB)
Ganzen Text lesen (Teil 2 der Kampagne) (PDF | 4,7 MB)
Ganzen Text lesen (Teil 3 der Kampagne) (PDF | 2,25 MB)


Abstract:


Dokumentation zur Kampagne: Beispiele beruflicher Integration schwerbehinderter Menschen, Teil II

Teil 1: Alle Fallbeispiele, Infoblätter und Fotodokumentationen Fallbeispiele XII-XX, barrierefrei.
Teil 2: Pressespiegel Fallbeispiele XII-XX, nicht barrierefrei.

Der Behindertenbeauftragte des Landes Niedersachsen, Karl Finke, führte eine zweijährige Kampagne zum Thema Beispiele beruflicher Integration schwerbehinderter Menschen durch. Gefördert wurde die Kampagne vom Niedersächsischen Landesamt für Zentrale Soziale Aufgaben - Integrationsamt.

Im Zuge der Kampagne wurden landesweit Unternehmen recherchiert, die schwerbehinderte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erfolgreich integriert haben. Die Recherche in den einzelnen Regionen und Städten erfolgte mit Unterstützung der Reha-Berater der örtlichen Arbeitsämter und in Zusammenarbeit mit den regionalen Unternehmensvertretern und Unternehmensverbänden.

Vierteljährlich wurde ein Fallbeispiel gelungener Integration der Öffentlichkeit präsentiert. Dazu fand jeweils eine Informationsveranstaltung im ausgewählten Betrieb vor Ort statt. Darüber hinaus wurden alle Integrationsbeispiele medial aufbereitet und dokumentiert. Ziel der Kampagne war es zu veranschaulichen, wie Integration von Menschen mit Behinderung an Arbeitsplätzen vor sich gehen kann, welche Erfahrungen Betroffene, Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber und das Umfeld, die Kolleginnen und Kollegen machen.

Positive Erlebnisse, aber auch, wie Hürden bei der Integration überwunden wurden, sollten aufgezeigt werden, um ein realistisches Bild zu diesem Thema zu geben. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber einerseits, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer andererseits, sollen durch konkrete anschauliche Beispiele ermutigt werden, gleiche Wege zu beschreiten.

[Aus: Information des Herausgebers]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Teil I der Dokumentation zur Kampagne | REHADAT-Literatur




Dokumentart:


Graue Literatur / Praxishilfe/Ratgeber / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen Niedersachsen
Homepage: http://www.behindertenbeauftragter-niedersachsen.de/index.ph...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV3413B


Informationsstand: 21.11.2007