Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

in Projekten blättern

Angaben zum Forschungsprojekt

Entwicklung und erste Erprobung eines Modells zur Förderung von individuellen erwerbsbezogenen Zielorientierungen in der medizinischen Rehabilitation (FIEZ)

Das Interventionskonzept soll den Rehabilitanden helfen, erwerbsbezogene Zielsetzungen ihrer Behandlung so zu formulieren, dass eine bessere Bewältigung krankheitsbedingter Beeinträchtigungen im Beruf unter besserer Nutzung vorhandener eigener und externer Ressourcen ermöglicht wird.
Es geht davon aus, dass die frühzeitige Erarbeitung individueller konkreter erwerbsbezogener Ziele eine kognitive und motivationale Fokussierung des Rehabilitanden auf die erwerbsbezogene Zielsetzung der Rehabilitation unterstützt.
Dabei sollen sich die Ziele auf den langfristigen Erwerbsverlauf nach der Entlassung erstrecken. Sie helfen damit, den gesamten folgenden Rehabilitationsprozess unter der Perspektive dieser erwerbsbezogenen Zielsetzungen besser wahrzunehmen und zu nutzen.

Dieses Modellprojekt wird wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Die Evaluation wird im Rahmen einer wissenschaftlichen Vorstudie durch die Gesellschaft für Qualität im Gesundheitswesen (GfQG), Karlsruhe und Dr. Wolfgang Bürger - Forschung und Beratung im Gesundheitswesen (fbg) Karlsruhe mit Fördermitteln nach § 31 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 SGB VI durchgeführt.

Hinweis: Die Informationen zu diesem Projekt sind archiviert und werden nicht mehr aktualisiert.



Bezug des Projekts zur internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF):
Der bio-psycho-soziale Ansatz der ICF bildet einen konzeptionellen Bezugsrahmen für das Projekt.



Beginn:

01.12.2010


Abschluss:

31.12.2012


Art:

Eigenprojekt / Wissenschaftliche Arbeit



Weitere Informationen


Referenznummer:

R/FO125239


Informationsstand: 17.06.2013