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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Angaben zum Forschungsprojekt

Wirtschaft inklusiv

"Wirtschaft inklusiv" ist auf Initiative und in enger Zusammenarbeit mit der BDA (Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände) zustande gekommen und wird vom BMAS (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) mit Mitteln aus der Ausgleichsabgabe gefördert. Ziel des Projektes ist es, Unternehmen verstärkt für die Ausbildung und Beschäftigung von (schwer-) behinderten Menschen aufzuschließen und damit auch das Engagement der Wirtschaft für Inklusion zu verstärken und zu dokumentieren.

Das Projekt wird durchgeführt von der Bundesarbeitsgemeinschaft ambulante berufliche Rehabilitation (BAG abR) e. V., einem Zusammenschluss wirtschaftsnaher Bildungswerke und Fortbildungsakademien der Wirtschaft.

Mit dem Projekt wird insbesondere die Vernetzung der bestehenden Angebote der vorhandenen Akteure und Strukturen für die besondere Aufgabe der Umsetzung des "Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen" (UN-Behindertenrechtskonvention) unterstützt. Es werden keine neuen Einrichtungen und Strukturen geschaffen.

Das Projektdesign sieht vor, regionale Teilprojekte in acht verschiedenen Bundesländern zu initiieren und durchzuführen. Träger dieser Teilprojekte sind die im jeweiligen Bundesland vertretenen Bildungswerke und Fortbildungsakademien der Wirtschaft als Mitglieder der BAG abR, die dabei eng mit den jeweiligen Arbeitgeberverbänden zusammenarbeiten. In den Teilprojekten werden zudem regionale Schwerpunkte umgesetzt. Damit fließen regionale Gegebenheiten und Netzwerkstrukturen in das Projekt ein.

Ein zentrales Koordinationsprojekt steuert und bündelt auf Bundesebene die Aktivitäten und Erfahrungen der Teilprojekte, um sicherzustellen, dass regionale Impulse für Ausbildung und Beschäftigung gesetzt werden und um über die Auswertung der Teilprojekte neue Ideen für die inklusive Gestaltung der Arbeitswelt zu gewinnen.



Beginn:

01.08.2013


Abschluss:

30.04.2017


Art:

Gefördertes Projekt / Modellprojekt


Kostenträger:


Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)



Weitere Informationen


Referenznummer:

R/FO125551


Informationsstand: 14.04.2020