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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Angaben zum Forschungsprojekt

Implementierung von Inklusionskompetenz bei Kammern in der Handwerkskammer Region Stuttgart (IvIK)

Zielsetzung und Aufgabenschwerpunkte:

Ziel des Projektes der Handwerkskammer Region Stuttgart ist eine Sensibilisierung der Handwerksbetriebe für die beruflichen Kompetenzen und die Beschäftigungsfähigkeit von schwerbehinderten Menschen. Durch die Erhöhung von lnklusionskompetenz soll so eine Zugangserleichterung zu Arbeits- und Ausbildungsplätzen im Einzugsbereich der Kammer bewirkt werden.

Neben Beratungsleistungen durch die Projektmitarbeiter wird ebenfalls durch Darstellung von best-practice-Beispielen aus Unternehmen auf die Thematik aufmerksam gemacht. Ziel ist es, darzustellen, dass berufliche Inklusion für beide Seiten, den Unternehmer und den Arbeitnehmer, ein Gewinn ist und der Abbau möglicher Vorbehalte seitens der Arbeitgeber.

Durch die Durchführung von intensiven Einzel-(lnklusions-)Beratungen bei den Mitgliedsbetrieben sollen konkrete Ausbildungsplätze (Ziel: 10) akquiriert und begleitet werden. Weiterhin wird eine Übersicht des in der Region Stuttgart vorhandenen Leistungsspektrums für die Förderung der Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben und der behindertenspezifischen Angebote der einzelnen Netzwerkpartner mit den entsprechenden Fördermöglichkeiten und den zuständigen Ansprechpartnern erstellt und ebenfalls für die Beratung und Information eingesetzt.

Das Projekt wird durch eine intensive und zielgruppenspezifische (barrierefreie) Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Inklusion begleitet. Die erarbeiteten Informationen und die best-practice-Beispiele werden im Rahmen von kammereigenen Veranstaltungen, Veranstaltungen für Handwerksunternehmer und Veröffentlichungen in der Deutschen Handwerkszeitung begleitet.

Für Unternehmen soll mit dem Projektvorhaben eine bislang unbekannte Zielgruppe im Bereich der Besetzung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen erschlossen werden.



Beginn:

01.01.2015


Abschluss:

31.12.2016


Art:

Gefördertes Projekt / Modellprojekt


Kostenträger:


Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Förderprogramm: Handlungsfeld 4 der Initiative Inklusion (IvIK)



Weitere Informationen


Referenznummer:

R/FO125604


Informationsstand: 14.04.2020