Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Angaben zum Forschungsprojekt

Prävention und betriebliches Eingliederungsmanagement

Das Ziel des Projektes ist die modellhafte Entwicklung, Durchführung und Auswertung eines praxisorientierten Konzepts zur betrieblichen Umsetzung der Erhaltung der Beschäftigungsfähigkeit in einem mittelgroßen Logistik Unternehmen (Chemion AG) mittels Förderung betrieblicher Prävention durch Einführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagements.
Neben der Berücksichtigung der rechtlichen und formalen Anforderungen soll die konkrete betriebliche und unternehmensspezifische Ausgangslage besonders beachtet werden. Insofern sollen sowohl alle relevanten betrieblichen und ggf. unternehmensbezogenen Akteure bereits bei der Entwicklung des Projekts einbezogen und alle übergeordneten Aspekte berücksichtigt sowie alle bereits praktizierten (und/oder bereits erörterten) Ansätze zur Prävention und Integration des Unternehmens untersucht werden.
Dazu gehört auch, möglichst alle bisher angewandten Instrumente, Methoden und Verantwortlichkeiten zur Prävention und Integration (Integrationsvereinbarung und ggf. weitere Betriebsvereinbarungen o. ä., einschließlich der diversen Anforderungen aus dem Arbeitsschutz, der Arbeitssicherheit, etc.), die bisherige Praxis bei der Eingliederung von langzeiterkrankten, insbesondere behinderten und schwerbehinderten Beschäftigten sowie die bisherige Praxis bei der Aufbau- und Ablauforganisation der betriebs- und unternehmensintern Zuständigkeiten auszuwerten und zu bewerten.



Beginn:

01.01.2006


Abschluss:

30.09.2006


Art:

Modellprojekt


Kostenträger:


Initiative 'job - Jobs ohne Barrieren' (gefördert aus dem Europäischen Sozialfonds)



Weitere Informationen


Referenznummer:

R/FO3311


Informationsstand: 03.09.2007