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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Angaben zum Forschungsprojekt

GO! unlimited fördert Existenz- und Unternehmensgründungen durch Menschen mit Behinderung

Ziel des Modellprojektes GO! unlimited ist es, den Gründergeist bei Menschen mit Behinderung - Arbeitssuchende, Menschen in Erst- und Zweitausbildung, Akademikerinnen und Akademiker oder abhängig Beschäftigte - zu wecken. Interessierte Gründerinnen und Gründer werden nachhaltig qualifiziert und begleitet.

Menschen mit Behinderung sind als Gründerinnen und Gründer stark unterrepräsentiert. An den Bedürfnissen orientierte Unterstützung soll helfen, die Zahl der erfolgreichen Existenz- und Unternehmensgründungen durch Menschen mit Behinderung zu erhöhen. Grundlage dafür ist die Schaffung eines neuen Netzwerkes von Akteuren der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik in den Modellstandorten Dortmund und Köln.

Umgesetzt wird das Projekt in Form einer Entwicklungspartnerschaft: Das Diakonische Werk Westfalen arbeitet als koordinierende Stelle mit erfahrenen Partnern in der Beratung und Qualifizierung von Menschen mit Behinderung zusammen. Diese Partner vor Ort unterstützen die Gründungswilligen von der Gründungsidee über die Finanzierung bis hin zur Begleitung in der ersten Phase der Selbstständigkeit. Strategische Partner sorgen für eine nachhaltige Verbreitung der Erfahrungen und Ergebnisse von GO! unlimited.

Im Rahmen des Projektes entsteht auch eine Kommunikationsplattform, über die Beratung, Qualifizierung und Begleitung erfolgt. Über die nationalen Grenzen hinaus ist ebenfalls ein Austausch geplant. Mit Partnerprojekten in Großbritannien, Portugal und Polen werden transnationale Fachkonferenzen und Entwicklungsworkshops durchgeführt.



Beginn:

01.01.2005


Abschluss:

31.12.2007


Art:

Modellprojekt / Gefördertes Projekt


Kostenträger:


Europäischer Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union
EU-Gemeinschaftsinitiative EQUAL
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)



Weitere Informationen


Referenznummer:

R/FO3333


Informationsstand: 13.01.2020