Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Ein Arbeitsplatz, der nicht behindert


Autor/in:

Elsner, Hartmut


Herausgeber/in:

Landschaftsverband Rheinland (LVR) - Hauptfürsorgestelle; Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) - Hauptfürsorgestelle


Quelle:

Köln: Eigenverlag, 1987, Stand: 1987


Jahr:

1987



Abstract:


Anhand eines Praxisbeispiels wird in einem Faltblatt dargestellt, was die Hauptfürsorgestelle für die berufliche Eingliederung Schwerbehinderter tun kann. Es muss ein Arbeitsplatz nach Maß geschaffen werden zum Beispiel bei einem technischen Zeichner, der nicht am Zeichenbrett stehen kann, muss das Zeichenbrett stufenlos einstellbar konstruiert werden, ein Stuhl muss in alle Richtungen verstellbar sein und eine elektrische Radiervorrichtung - zum Beispiel ein NC-Scriber 22 - muss vorhanden sein.

Bei der Einrichtung eines behindertengerechten Arbeitsplatzes helfen die Ingenieure des technischen Beratungsdienstes. Die Kosten für den Arbeitgeber kommen vom Landesverband bis zu 100 Prozent der erforderlichen Investitionssumme übernommen werden.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


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Produkte: Zeichenhilfen




Dokumentart:


Graue Literatur




Bezugsmöglichkeit:


Landschaftsverband Rheinland (LVR)
LVR-Dezernat Soziales
Homepage: https://www.lvr.de/de/nav_main/metanavigation_5/nav_meta/ser...

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Referenznummer:

R/GL0056


Informationsstand: 22.07.1991

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