Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Auftrags- und personenbezogene berufliche Weiterbildung für behinderte MitarbeiterInnen in Werkstätten für Behinderte

Ein Beitrag zur fairen Verfahrensgestaltung



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V.


Quelle:

Marburg: Lebenshilfe-Verlag, 1994, 224 Seiten, ISBN: 3-88617-107-8


Jahr:

1994



Abstract:


Es handelt sich um den Schlussbericht über den dritten Teil eines Modellprojektes zur beruflichen Fortbildung behinderter MitarbeiterInnen in Werkstätten.

Ziel des ersten Teils war es, Organisationsformen von überbetrieblicher Fort- und Weiterbildung für geistig behinderte Mitarbeiter in Werkstätten für Behinderte zu entwickeln und zu erproben.

Ziel des zweiten Teils war es, einen Überblick über mögliche Fortbildungsziele zu geben, die konkret in den betrieblichen Alltag passen und zugleich Ausgangsdaten zu liefern, die bei einer systematischen Organisation von Fort- und Weiterbildung zu beachten sind.

Die dritte Projektphase hatte die Etablierung eines dauerhaften systematischen Fortbildungsangebotes für behinderte Mitarbeiter/innen in jeder der fünf Werkstätten zum Ziel, wobei die Werkstätten versuchten, verschiedene Wege zu gehen.

Der Bericht stellt Erfahrungen dar, die bei der Einführung systematischer beruflicher Fort- und Weiterbildung für (geistig) behinderte Mitarbeiter/innen in den betrieblichen Alltag verschiedener Werkstätten für Behinderte gemacht wurden.

Den Einführungsversuchen vorausgehend und parallel laufend wurden konzeptionelle Überlegungen angestellt, deren Ergebnisse im Kapitel 2 dieses Berichtes dargestellt sind. Diesen konzeptionellen Überlegungen ist eine knapp gehaltene, unvollständige Rekonstruktion der Ausgangslage vorausgestellt, die auf der Basis des konzeptionellen Vorschlages weiterentwickelt werden soll.

Im Teil II des Berichtes werden förderbezogene Teilaufgaben im Arbeitstrainings- und Produktionsbereich einer WfB aufgegriffen und einige (förder- oder platzierungs-)diagnostische Verfahren in ihrem möglichen organisatorischen Rahmen dargestellt. Es wird diskutiert, welchen Ansprüchen ein praktikables, aktuell zu führendes und lebenslang weiterzuentwickelndes Förder-Verfahren genügen müsste.

In Teil III werden konkrete Erfahrungen mit der Durchführung von beruflichen Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen für behinderte Mitarbeiter in WfB dargestellt und Empfehlungen für die betriebliche Umsetzung für einen größeren Kreis von Werkstätten gegeben.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Buch/Monografie




Bezugsmöglichkeit:


Lebenshilfe-Verlag
Homepage: https://www.lebenshilfe.de/informieren/publikation/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/GL0832


Informationsstand: 18.04.1996

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