Inhalt

Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Checkliste für eine barrierefreie Gestaltung öffentlicher Gebäude und Verkehrswege

Erarbeitet vom Arbeitskreis Bauen und Wohnen in Zusammenarbeit mit dem Behindertenkoordinator Mülheim an der Ruhr



Autor/in:

Beyer, Alfred; Hofmann, Helmut H.


Herausgeber/in:

Arbeitsgemeinschaft der in der Behindertenarbeit tätigen Vereinigungen (AGB)


Quelle:

Mülheim a. d. Ruhr: Eigenverlag, 1995, 20 Seiten: DIN-A4, Broschur


Jahr:

1995



Abstract:


Der AGB gehören alle in der Behindertenarbeit tätigen Organisationen und Einrichtungen, Vertreter der Ratsfraktionen und der Verwaltung an. Zahlreiche Arbeitskreise schaffen die erforderlichen Arbeitsgrundlagen für die tägliche Arbeit. So wurde die Checkliste im Jahre 1989 in Zusammenarbeit der Arbeitskreise Blinde/ Sehbehinderte, Bauen/Wohnen mit dem Behindertenkoodinator des Gesundheitsamtes erstellt und seither regelmäßig fortgeschrieben.

Ziel und Zweck der Checkliste ist es, den - in der Regel nichtbehinderten - Baufachleuten Materialien für eine behindertengerechte Planung und Ausführungen an die Hand zu geben. Vom Arbeitskreis werden deshalb auch alle Veröffentlichungen zu diesem Thema (einschließlich der DIN-Normen) gesichtet und auf ihre Praxisnähe untersucht. Da die TeilnehmerInnen größtenteils selbst behindert sind und darauf geachtet wird, dass aus jedem Behindertenbereich Vertreter teilnehmen, fließen deren Erfahrungen ein und es ist garantiert, dass alle Behinderungen gleichermaßen Berücksichtigung finden.

Die Checkliste ist jedoch kein Ersatz für Gespräche bei Planung und Ausführung zwischen Baufachkräften, Behindertenkoordinator und behinderten Laien, da erfahrungsgemäß bei jedem Projekt unterschiedliche Probleme auftauchen. Nur im Miteinander kann die für behinderte Menschen optimale und gleichzeitig preisgünstigste Lösung gefunden werden.

Um Fehler bei der Planung und Ausführung zu vermeiden, wurden bei der jetzigen Neuauflage auch Ausstattungsdetails - teilweise mit Angabe der Firmen - aufgenommen. Zudem konnte mit freundlicher Genehmigung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern - Oberste Baubehörde - aus dessen Arbeitsblättern Nr. 2: Barrierefreie Wohnungen das Bildmaterial verwandt werden, um unsere Anliegen noch besser zu verdeutlichen.

(Alfred Beyer, Vorsitzender; Helmut H. Hofmann, Geschäftsführer und Behindertenkoordinator beim Gesundheitsamt)


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Praxishilfe/Ratgeber




Bezugsmöglichkeit:


k. A.

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/GL1020


Informationsstand: 03.09.1998

in Literatur blättern