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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Forschungsbericht Sozialer Dienst: Kurzfassung

Abschlussbericht der Untersuchung: Handhabung von Langzeit-Arbeitsunfähigkeitsfällen bei Innungskrankenkassen mit und ohne Sozialem Dienst



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Innungskrankenkasse Bundesverband (IKK)


Quelle:

Bergisch Gladbach: Eigenverlag, 1999, 52 Seiten: DIN-A5, Broschur


Jahr:

1999



Abstract:


Zwischen 1970 und 1980 begann eine Reihe von Innungskrankenkassen (IKK), einen Sozialen Dienst (SD) als besondere Form der Mitgliederbetreuung einzurichten. Der IKK-Bundesverband (IKK-BV) nahm in seiner Koordinierungsfunktion die positiven Erfahrungen dieser IKK zum Anlass, im Jahre 1983 erstmals eine Konzeption für den Aufbau eines Sozialen Dienstes bei den IKK zu entwickeln, die in den Jahren 1987 und 1994 aktualisiert wurde.

Nachdem Versicherten- und Auftraggeberbefragungen ergaben, dass der Soziale Dienst von beiden Seiten als sehr wichtig eingeschätzt wird, sieht das Marketingkonzept der IKK aus dem Jahre 1994 den Sozialen Dienst als zielgruppenspezifisches Produkt der IKK vor, das im Wettbewerb vorzuhalten und auszubauen ist.

In der Diskussion über die Notwendigkeit Sozialer Dienste wurde oftmals argumentiert, dass Effektivität und Effizienz des Sozialen Dienstes zweifelhaft und nicht nachweisbar seien. Da auch keine Untersuchungsergebnisse aus den Bereichen anderer Kassenarten vorlagen, entschloss sich der damalige Selbstverwaltungsvorstand des IKK-Bundesverbandes in Abstimmung mit den IKK-Landesverbänden im Dezember 1995, einen Forschungsauftrag zu vergeben.

Gegenstand des Forschungsprojektes war die Untersuchung der Verwaltungspraxis der IKK, ob und gegebenenfalls welche Unterschiede in der Handhabung von Langzeit-Arbeitsunfähigkeitsfällen bei IKK mit eigenem Sozialen Dienst bestehen. Das Forschungsprojekt begann am 1. April 1996 und endete am 31. Dezember 1997.

Die Kurzfassung des Berichts gliedert sich folgendermaßen:
- Gesundheitspolitische Hintergründe
- Sozialer Dienst im IKK-System
- Fragestellungen und Zielsetzungen der Untersuchung
- Methodisches Vorgehen
- Ergebnisse der Aktenanalyse
- Ergebnisse der Interviews
- Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung der Situation der Sozialen Dienste und der Rehaberatung


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Die Innungskrankenkassen (IKK)
IKK-Bundesverband
Homepage: https://www.ikk.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/GL1128


Informationsstand: 13.09.1999

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