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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Projket BIBS

Abschlussbericht zum Projekt Beratungsdienstleistung für Integrationsfachdienste zugunsten blinder und sehbehinderter Menschen



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Berufsbildungswerk Chemnitz; Berufsbildungswerk Soest; Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) [u. a.]


Quelle:

Bonn: Eigenverlag, 2004, Stand: 29. Februar 2004, 77 Seiten: Geheftete Broschur


Jahr:

2004



Abstract:


Einleitung:

Das Projekt BIBS war ein Gemeinschaftsprojekt zur spezifischen Beratungsdienstleistung für Integrationsfachdienste zugunsten Blinder und Sehbehinderter Menschen gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS).

Das Projekt BIBS wurde durch je zwei Mitarbeiter in 6 Berufsbildungswerken (BBW)/Berufsförderungswerken (BFW) vertreten und leistete deutschlandweit eine kostenfreie Beratung. Gesprächspartner waren die Integrationsfachdienste, die Arbeitsämter der jeweiligen Arbeitsamtsbezirke, Integrationsämter, Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

Die Beratungsdienstleistungen sollen nach dem 30. September 2003 dauerhaft etabliert werden. Die Projektlaufzeit endete am 31.03. 2004.

Zielsetzung:

Ziel des Projekts BIBS ist, den Integrationsfachdiensten das spezielle Know-How für die berufliche Wiedereingliederung von blinden und sehbehinderten Menschen in den ersten Arbeitsmarkt anzubieten. Die am Projekt BIBS beteiligten Experten aus den Berufsbildungs- und Berufsförderungswerken (BBW/BFW) bieten vor Ort kostenfrei kompetente Unterstützung und Beratung für ihre Gespräche mit den betroffenen blinden und sehbehinderten Menschen Arbeitgebern, Vorgesetzten und Arbeitskollegen Vertrauenspersonen für schwerbehinderte Menschen Vertretern von Arbeitsämtern und Rentenversicherungsträgern Vertretern von Integrationsämtern

Die Vorteile:

Spezifisches Fachwissen und der Abbau vieler Vorurteile sind erforderlich, wenn es darum geht, für blinde und sehbehinderte Menschen einen Arbeitsplatz zu finden.

Aufgaben:

Das Projekt unterstützt bei der Erstellung von Qualifikationsprofilen der Betroffenen; bei zielgruppenspezifischen Arbeitsmarktanalysen; Sicherung von Arbeitsverhältnissen; individuell zugeschnittenen Lösungen zur beruflichen Integration; der optimalen Hilfsmittelausstattung für blinde und sehbehinderte Menschen; bei Förderungsmöglichkeiten.

Kurzum - gemeinsam sollen die Voraussetzungen für den barrierefreien Arbeitseinsatz der Klienten geschaffen werden.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur




Bezugsmöglichkeit:


k. A.

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Referenznummer:

R/GL1334


Informationsstand: 31.03.2004

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