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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Gesund älter werden - mit Prävention und Rehabilitation

16. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium vom 26. bis 28. März 2007 in Berlin



Autor/in:

Lawall, Christof; Lewerenz, Mario; Maier, Joachim [u. a.]


Herausgeber/in:

Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)


Quelle:

Deutsche Rentenversicherung, 2007, Sonderausgabe, Bad Homburg v. d. H.: wdv Gesellschaft für Medien und Kommunikation, ISSN: 0012-0018


Jahr:

2007



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Link zu dem Tagungsband (PDF | 2,97 MB)


Abstract:


Die Rentenversicherung veranstaltet seit 1991 einen wissenschaftlichen Kongress, für den sich der Name Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium eingebürgert hat. Von den Anfängen in einem überschaubaren Kreis von Wissenschaftlern hat sich das Kolloquium mittlerweile zu einem der größten rehabilitationswissenschaftlichen Kongresse in Europa entwickelt.

An der Tagung nehmen zwischen 800 und 900 Wissenschaftler, Ärzte, Psychologen und Therapeuten sowie Gesundheitsmanager, Verwaltungsfachleute und Politiker teil. Das Kolloquium findet jährlich in der ersten März-Hälfte statt. Der Kongress wird vom Rehabilitationswissenschaftlichen Bereich der Deutschen Rentenversicherung Bund jeweils gemeinsam mit einem Rentenversicherungsträger organisiert. Deshalb wechselt der Veranstaltungsort jährlich.

Seit 2004 veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW) als wissenschaftliche Fachgesellschaft das Kolloquium mit. Bei dem Kolloquium werden über 200 wissenschaftliche Vorträge und etwa 60 Posterbeiträge präsentiert. Die Beiträge beschäftigen sich mit aktuellen Ergebnissen aus der Rehabilitationsforschung. Dabei geht es beispielsweise um die Weiterentwicklung der Reha-Leistungen bezüglich ihrer Wirksamkeit oder um eine Optimierung der Reha-Diagnostik zur zielgenauen Zuweisung zu bestimmten rehabilitativen Interventionen. Es werden Präsentationen zu allen Reha-Diagnosengruppen vorgestellt.

Entsprechend der Zahl der Rehabilitationsleistungen sind orthopädische und psychosomatische Fragestellungen am häufigsten vertreten. Das wissenschaftliche Programm wird durch drei Plenarvorträge und eine Plenardiskussion abgerundet. Diese Plenarveranstaltungen greifen in der Regel das Motto des jeweiligen Kolloquiums auf, mit dem Bezug auf aktuelle reha-wissenschaftliche oder reha-politische Entwicklungen genommen wird.

Die Kurzfassungen aller präsentierten Beiträge werden in einem Tagungsband veröffentlicht. Die Auswahl der Beiträge erfolgt über eine Begutachtung durch ein Programmkomitee, in dem unter anderem Rehabilitationswissenschaftler aus Universitäten und Rehabilitationseinrichtungen vertreten sind. Durch ihre unterschiedliche fachliche Ausrichtung decken die Mitglieder des Programmkomitees die verschiedenen Themenbereiche des Kolloquiums ab.

Das 16. Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium fand unter dem Motto Gesund älter werden - mit Prävention und Rehabilitation vom 26. bis 28. März 2007 in Berlin statt. Die demografische Alterung der Gesellschaft ist ein aktuelles und nur selten positiv unterlegtes Thema. Neben der geringen Zahl von Geburten geht es um die höhere Lebenserwartung. Viele Menschen genießen diese zusätzlichen Lebensjahre bei guter Gesundheit. Für die Rentenversicherung führt die steigende Lebenserwartung zu längeren Rentenbezugszeiten, denen unter anderem aufgrund hoher Arbeitslosigkeit und geringer Geburtenrate eine kleiner werdende Zahl von Beitragszahlern gegenübersteht.

Die von der Politik geplante Verlängerung der Lebensarbeitszeit soll die Relation zwischen Beitragszeiten und Dauer des Rentenbezugs günstiger gestalten. Ein späterer Ruhestand setzt aber - neben geeigneten Arbeitsplätzen - die Erwerbsfähigkeit der älteren Arbeitnehmer voraus. Weit über das 60. Lebensjahr hinaus berufstätig zu sein, wie von der Bundesregierung angestrebt, macht für viele Arbeitnehmer eine gezielte Unterstützung durch rehabilitative Leistungen notwendig. Für die Rehabilitation stellt sich damit die Aufgabe, die spezifischen Bedarfe älterer Rehabilitanden zu erkennen und die Leistungen bedarfsgerecht und effektiv zu erbringen.

Die alternde Gesellschaft stellt nicht nur die Alterssicherung vor besondere Herausforderungen; es werden auch steigende Gesundheitskosten erwartet. Inwieweit diese Prognosen tatsächlich zutreffen, ist umstritten. Kritisch ist eine Einengung der Diskussion auf eine reine Kostenbetrachtung. Die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft ohne gesundheitliche Einschränkungen für möglichst viele ältere Menschen zu erreichen, sollte ein prioritäres politisches Ziel sein. Dabei sind Prävention und Rehabilitation unverzichtbare Instrumente. Die genuin präventive Ausrichtung der Rehabilitation entspricht dem im SGB IX formulierten Vorrang der Prävention. Chronisch kranke Patienten können den weiteren Verlauf ihrer Erkrankung und deren Folgen oft durch eine Änderung ihres Lebensstils günstig beeinflussen. Dies bei den Rehabilitanden zu initiieren und sie zum Selbstmanagement ihrer Erkrankung zu motivieren und zu befähigen, ist eine der schwierigsten Aufgaben der Rehabilitation. Die Reha-Forschung kann dazu beitragen, die entsprechenden Konzepte weiterzuentwickeln und wissenschaftlich zu fundieren.

Das Motto Gesund älter werden - mit Prävention und Rehabilitation soll dazu anregen, die skizzierten Ansätze und Aufgabenfelder umfassend zu erörtern. Wir hoffen wieder auf viele wissenschaftliche Beiträge und eine intensive Diskussion. Eine Zertifizierung des Kolloquiums (Fortbildungspunkte) durch die Ärztekammer wird angestrebt.

Die untenstehenden Beiträge des Sammelwerks können einzeln in der Literatur-Datenbank aufgerufen werden - klicken Sie auf den farbig unterlegten Autorennamen des gewünschten Artikels.

Lawall, Christof; Lewerenz, Mario: Wie organisieren Arbeitgeber betriebliches Eingliederungsmanagement und welche Hilfe erwarten sie von Rehabilitationsträgern?, S. 274-276
Maier, Joachim; Riedl, Gisela: Reha-/Case Management Support der Fachklinik im betrieblichen Eingliederungsmanagement, S. 276-278
Trowitzsch, Lutz; Büttner, Susanne; Fondahl, Ulrike [u. a.]: Betriebliches Wiedereingliederungsmanagement der SZST - Ein innovatives Reha-Konzept für ältere Arbeitnehmer, S. 278-280
Rauch, Angela; Dornette, Johanna: Berufliche Rehabilitation in Deutschland im Spannungsfeld der Sozialgesetzbücher II, III und IX, S. 281-282
Schulze, Svenja-Ellen; Hofmann, Inge; Spijkers, Will: Das Aachener Profilmodul: Eine Analyse der prognostischen Validität, S. 282-284
Spijkers, Will; Hofmann, Inge; Schulze, Svenja-Ellen: Das Aachener Praktikumsmodul - Erste Untersuchungsergebnisse, S. 284-286
Lindow, Berthold; Mitschele, Anke; Erbstößer, Sabine: Wie beurteilen Rehabilitanden ihre berufliche Bildungsmaßnahme?, S. 286-287
Beck, Larissa; Mau, Wilfried: Nutzen und Belastungen qualifizierender Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben aus Sicht der Teilnehmer, S. 287-289
Griesbach, Anke; Dücomy, Judith; Spijkers, Will [u. a.]: Individualisierung von Qualifizierungsprozessen im Rahmen einer ganzheitlich gestalteten Rehabilitation, S. 290-291
Köster, Torsten; Fehr, Manuela; Slesina, Wolfgang: Prädiktoren der Integration in das Erwerbsleben von Teilnehmern der stationären beruflichen Rehabilitation, S. 291-294
Schmidt, Christof: Einfluss personaler Faktoren auf Bewerbungsaktivitäten und Integrationserfolg von Umschulungsteilnehmerinnen und -teilnehmern, S. 294-297
Bestmann, Anja; Grünbeck, Peter: Erfolge beruflicher Bildungsmaßnahmen im Einrichtungsvergleich - Teilnehmerperspektive und Routinedaten, S. 297-299
Erbstößer, Sabine; Grünbeck, Peter: Abbruch von beruflichen Bildungsleistungen und die Wiedereingliederung in das Erwerbsleben, S. 299-301
Arling, Viktoria; Lüdtke, Jürgen; Spijkers, Will: Faktoren zur Wiedereingliederung von Rehabilitanden in den allgemeinen Arbeitsmarkt, S. 302-304
Engelmann, Kathleen: Coaching zur beruflichen Integration von schwerbehinderten Menschen und Rehabilitanden: Ein erfolgreicher Modellversuch in Sachsen-Anhalt, S. 304-305
Fritzsche, Dorothe: Coaching als Methode in der beruflichen Rehabilitation von Schlaganfallpatienten aus besonders anspruchsvollem beruflichen Umfeld, S. 306-307
Müller, Sandra Verena; Klaue, Ulrike; Deibel, Jacqueline [u. a.]: Fit im Kopf - Fit im Job - Neuropsychologie in der beruflichen Rehabilitation: Vorstellung einer neuropsychologischen Rehabilitationssoftware, S. 308-309
Reich-Schulze, Eveline: AD-H-S-Ambulanz am Berufsförderungswerk Hamburg, S. 309-311
Wellmann, HolgerSchian, MarcusHetzel, Christian [u. a.]: Anpassung des Erwerbsminderungsrentenverfahrens an die Anforderungen des SGB IX, S. 312-313
Kobelt, Axel; Hesse, Bettina; Grosch, Eberhard [u. a.]: Wollen psychisch erkrankte Versicherte, die eine befristete Rente wegen voller Erwerbsminderung beziehen, wieder ins Erwerbsleben eingegliedert werden?, S. 314-316
Timner, Klaus: Der vorläufige EUMASS-ICF Core Set für Personen mit längerfristigen Beeinträchtigungen der beruflichen Leistungsfähigkeit in der sozialmedizinischen Begutachtungspraxis, S. 316-318
Giese, Reinhard; Weber, S.; Lewien, S.: Die Mitarbeiterbefragung als Screening-Instrument zur Reha-Bedarfsermittlung in Klein- und Mittelbetrieben, S. 48-50
Plath, Sven-Christoph; Krause, H.; Köhler, T. [u. a.]: Betriebliche Gesundheitsförderung in deutschen Banken: Ergebnisse einer bundesweiten Telefonbefragung, S. 50-51
Lehr, Dirk; Hillert, Andreas; Sosnowsky, N. [u. a.]: Was kann berufliche Belastungen kompensieren? Eine Fall-Kontroll-Studie zum Zusammenhang von beruflicher Gratifikationskrise, psychischen Erkrankungen und Erwerbstätigkeitsprognose, S. 52-54
Brand, Ralf; Schlicht, W.: DC 1+12: Zwischenbericht der Evaluation einer betrieblichen Maßnahme zur Gesundheitsverhaltensänderung bei Personen mit metabolischem Syndrom, S. 54-55
Zipprich, Jana: Die Lastenhandhabungsverordnung als gesetzliche Grundlage der betrieblichen Prävention und Rehabilitation bei Rückenerkrankungen, S. 55-57
Dietsche, Stefan; Löschmann, C.; Steffanowski, A. [u. a.]: Studienqualität in der Psychosomatischen Reha-Forschung: Anspruch und Wirklichkeit, S. 72-74
Schlademann, Susanne; Hüppe, Angelika; Raspe, Heiner: Arbeitsunfähigkeitstage als Outcome stationärer medizinischer Rehabilitation: Wie gut stimmen Patientenangaben und Krankenkassendaten überein?, S. 85-87
Mühlichen, Andreas; Barth, A.; Pollmann, Hartmut [u. a.]: Der eingeschränkte Alltag: Messung von Teilhabestörungen bei Diabetes mellitus - Konstruktion eines Fragebogens, S. 92-93
Greve, Jörn; Schmidt, Christof: Konzeption und erste empirische Überprüfung eines ICF-orientierten Verfahrens zur Einschätzung des Teilhabepotenzials auch für Menschen mit Schwerst- und Mehrfachbehinderung, S. 94-95
Deck, Ruth; Raspe, Heiner: Einschränkungen der Teilhabe als Outcome-Variable medizinischer Rehabilitation - Differenzielle Ergebnisse für fünf Reha-Indikationen, S. 95-97
Wilke, Christiane; Froböse, Ingo; Block, D.: Konzeption und Evaluation eines FCE-Verfahrens zur Erfassung ausgewählter Bewegungsaktivitäten des Alltags, S. 109-111
Anneken, Volker; Schüle, Klaus: Interraterreliabilität eines FCE-basierten IMBA-Moduls - ETI - zur Beurteilung arbeitsbezogener Leistungsfähigkeit, S. 112-113
Hopke, Frank R.; Gebauer, D.; Daalmann, H. [u. a.]: Standardisierte Leistungsbeurteilung unter Bezugnahme auf das Kategorien- und Graduierungssystem eines Leistungsfähigkeitsmodells - Erste Ergebnisse einer Multicenterstudie in fünf orthopädischen Rehabilitationskliniken, S. 113-115
Ewert, Thomas: Sind die ICF Core Sets geeignet für die sozialmedizinische Begutachtung?, S. 132-133
Widera, Teresia; Beckmann, Ulrike: Zusammenhänge zwischen subjektivem und objektivem Rehabilitationserfolg: Zur Vorhersagbarkeit der Rentenantragstellung über Ergebnisse der Rehabilitandenbefragung und ärztliche Leistungsbeurteilungen, S. 200-202
Schubert, Michael; Behrens, J.; Höhne, Anke [u. a.]: Den Arbeitsmarkt als Frühberentungsgrund - zur Spezifik arbeitsmarktbedingter ErwerbsminderungsrentnerInnen, S. 202-204
Neuner, Ralf: Erwerbsstatus fünf Jahre nach stationärer Rehabilitation - erste Ergebnisse einer prospektiven Langzeitstudie, S. 204-206
Baumann, Ricardo; Schmidt, Christof; Froböse, Ingo: Assessment Center zur Erfassung sozialer Kompetenzen in der beruflichen Rehabilitation - Zur Güte und Nutzen des neuen Verfahrens ASKOR, S. 115-117
Wiedenlübbert, Kerstin; Kutschmann, M.; Berg, G.: Prädiktoren der beruflichen Wiedereingliederung nach einer medizinischen Rehabilitation - Literaturreview über randomisierte kontrollierte Studien und Kohortenstudien, S. 177-178
Knerr, Astrid; Slesina, Wolfgang: Zur Qualität Gemeinsamer Servicestellen für Rehabilitation vor und nach der Implementierung von Optimierungsmaßnahmen, S. 188-190
Renneberg, Babette; Brenner, C.; Ripper, S. [u. a.]: Prädikatoren von Arbeitsfähigkeit und Lebensqualität ein Jahr nach schweren Brandverletzungen, S. 209-211
Gerlich, Christian; Neuderth, Silke; Vogel, Heiner: Systematisierung berufsbezogener Interventionen in der medizinischen Rehabilitation, S. 230-232
Radoschewski, Friedrich Michael; Müller-Fahrnow, Werner; Hansmeier, Thomas [u. a.]: Beeinträchtigte Teilhabe am Berufsleben im Spiegel therapeutischer Leistungen - Zum Stand medizinisch-beruflich orientierter Rehabilitation, S. 232-234
Spranger, Matthias; Sutter, M.: Berufliche Reintegration nach medizinisch-beruflicher Rehabilitation, S. 234-236
Bürger, Wolfgang; Deck, Ruth: SIBAR - Screening-Inventar zur Erfassung des Bedarfs an berufsbezogenen Behandlungsangeboten in der Medizinischen Rehabilitation - Ergebnisse zur Reliabilität und Validität, S. 236-237
Röhrig, Annette; Alles, Torsten: Entwicklung und Einsatz arbeitsorientierter Aktivitätstests in der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation, S. 238-239
Schneider, Jessica; Michalak, U.: Probleme in der Arbeitswelt - zunehmend ein Thema für Patienten?, S. 240-241
Muschalla, Beate; Linden, Michael; Olbrich, D.: Arbeitsplatzängste bei Patienten in der Psychosomatischen und in der Orthopädischen Rehabilitation, S. 241-243
Zander, Janett; Lindow, Berthold; Klosterhuis, Here: Arbeitsbezogene Leistungen in der Sucht-Rehabilitation - eine Analyse von dokumentierten therapeutischen Leistungen - KTL, S. 247-249
Herbold, Désirée; Bethge, Matthias; Hansmeier, Thomas [u. a.]: Implementierung eines kognitiv-behavioralen Gruppenangebots für MSK-Rehabilitanden mit besonderer Problemlage: Ergebnisse einer formativen Evaluation, S. 250-252
Blume, Carsten; Streibelt, Marco; Thren, K. [u. a.]: Effizienz berufsbezogener Maßnahmen: Ökonomische Evaluation eines Medizinisch Beruflich Orientierten Modells in der orthopädischen Rehabilitation, S. 252-254
Koch, Stefan; Hillert, Andreas; Zwerenz, Rüdiger [u. a.]: Evaluation des berufsbezogenen Schulungsprogramms Gesundheitstraining Stressbewältigung am Arbeitsplatz - GSA - in der orthopädischen Rehabilitation: Ergebnisse bei Entlassung, S. 254-256
Zwerenz, Rüdiger; Hillert, Andreas; Koch, Stefan [u. a.]: Evaluation des berufsbezogenen Schulungsprogramms Gesundheitstraining Stressbewältigung am Arbeitsplatz - GSA - in der kardiologischen Rehabilitation: Ergebnisse bei Entlassung, S. 257-258
Kittel, Jörg: Effekte berufsorientierter Interventionen in der kardiologischen Rehabilitation ein Jahr nach der Rehabilitation - Ergebnisse einer randomisierten Kontrollgruppenstudie, S. 259-260
Alles, Torsten; Drüke, Thomas; Froböse, Ingo: Anforderungsorientierte Individualisierung in der medizinischen Rehabilitation mit Hilfe von Assessment - Ergebnisse einer prospektiven Studie, S. 261-262
Büschel, Claudia; Schaidhammer, Monika; Greitemann, Bernhard: Sind die Testbedingungen der EFL nach Isernhagen zu alltagsfern?, S. 263-264
Kaluscha, Rainer; Leitner, Annette; Jacobi, Eckart: Rehabilitation und Arbeitswelt: Eine - computerlinguistische - Auswertung von 67.599 Entlassungsberichten, S. 264-266
Wolf, Hans-Dieter; Löffler, Stefan; Vogel, Heiner: Entwicklung des Würzburger Screenings zu beruflichen Problemlagen und dem Bedarf an berufsorientierten Rehabilitationsleistungen, S. 266-267
Hauser, Anka; Dreja, Sebastian; Förster, D. [u. a.]: Arbeitsrelevante Kompetenzen Jugendlicher aus Förderschulen Schwerpunkt Lernen: Ergebnisse eines Evaluationsprojektes, S. 267-269
Gagel, Alexander: Pflichten des Integrationsamts zur Realisierung des Eingliederungsmanagements nach § 84 SGB IX, S. 270-272
Heuer, Jochen; Hesse, Bettina; Gebauer, Erika: Wissen - Wertschätzung - Kompatibilität - Alternativen: Die Rehabilitation aus betrieblicher Sicht, S. 272-274
Neuderth, Silke; Lukasczik, Matthias; Köhn, Daniel [u. a.]: Psychische, soziale und berufliche Auswirkungen einer Lebendnierenspende auf Spender und Empfänger, S. 329-330
Liebold, Dirk: Der Präventionsgedanke im SGB IX - Prävention durch medizinische Rehabilitation, S. 350-351
Ritter, Jürgen: Prävention und Gesundheitsförderung als Bestandteil der Rehabilitation der Rentenversicherung?, S. 351-353
Wendt, Sabine: Einsatz des Persönlichen Budgets für Leistungen nach § 40 SGB IX in Verantwortung der Rentenversicherung, S. 355-356
Tallich, Viktoria; Welti, Felix: Die Gewährleistung der Kommunikation bei behinderten Menschen am Beispiel des Vermittlungsdienstes für Hörgeschädigte, S. 357-358
Köster, Philipp; Welti, Felix: Die Besonderheiten des teilhabe- und rehabilitationsrechtlichen Leistungserbringungsrechts, S. 358-360
Büschel, Claudia; Schaidhammer, Monika; Greitemann, Bernhard: Auswirkungen der EFL nach Isernhagen auf Selbsteinschätzung und berufliche Perspektiven der Patienten, S. 376-377
Bethge, Matthias; Thren, Karsten; Müller-Fahrnow, Werner: Beeinflussen psychosoziale Faktoren die Chronifizierung von gesundheitsbezogenen Beeinträchtigungen der Erwerbstätigkeit bei Rehabilitanden mit muskuloskeletalen Erkrankungen? Eine prospektive Kohortenstudie, S. 402-404
Greitemann, Bernhard: Mittelfristige Ergebnisse im Hinblick auf Teilhabestörungen bei der Rehabilitation amputierter Patienten, S. 406-407
Bethge, Matthias; Thren, Karsten; Müller-Fahrnow, Werner: Arbeitszufriedenheit und arbeitsbezogene Verhaltens- und Erlebensmuster bei gesundheitsbedingten Einschränkungen der Berufsausübung: Zur Relevanz psychosozialer Behandlungsmodule in der orthopädischen Rehabilitation, S. 410-412
Meyer, Angela; Anders, G.; Barthel, Y. [u.a.]: Welchen Einfluss hat die psychische Komorbidität bei Tumorpatienten auf die Inanspruchnahme von Rehabilitationsmaßnahmen und auf die berufliche Entwicklung?, S. 467-468
Höflich, Anke; Meyer, F.; Matzat, Jürgen: Die Bedeutung von Selbsthilfegruppen nach psychosomatischer Rehabilitation, S. 540-542


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Einzelne Beiträge des 16. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquiums




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis / Tagungsdokumentation / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Deutsche Rentenversicherung
Homepage: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Ueber-uns-...

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Referenznummer:

R/GL1378


Informationsstand: 03.04.2007

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