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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Rehabilitation 2010

Leistungen zur medizinischen Rehabilitation, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben - Art, Dauer und Ergebnis der Leistung, Diagnosen, Berufsgruppen - Aufwendungen und Erträge, Bettenbestand in eigenen Einrichtungen



Sammelwerk / Reihe:

Statistik der Deutschen Rentenversicherung, Band 184


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)


Quelle:

Frankfurt am Main: Eigenverlag, 2011, 310 Seiten: DIN-A4, Broschur; auch als CD-ROM


Jahr:

2011



Link(s):


Link zu der Statistik (PDF | 2,5 MB)


Abstract:


Mit dieser Veröffentlichung wird eine umfassende Auswertung der Leistungen zur medizinischen Rehabilitation und Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben für das Berichtsjahr 2010 in der Bundesrepublik Deutschland vorgelegt. Die zugrunde liegenden Daten beinhalten neben den wichtigsten demografischen Merkmalen auch Daten aus den ärztlichen Entlassungsberichten.

Unter Rehabilitation versteht man alle medizinischen, berufsfördernden und ergänzenden Maßnahmen und Leistungen, die die Rentenversicherung zur Besserung und Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit erbringt. Der Begriff 'Teilhabe' hat in Anlehnung an den internationalen Sprachgebrauch seit In-Kraft-Treten des SGB IX am 1. Juli 2001 überwiegend den Begriff 'Rehabilitation' abgelöst. Mit der neuen Bezeichnung ist die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft - hierzu zählt auch das Arbeitsleben - gemeint.

Zu den Teilhabeleistungen gehören hauptsächlich die Leistungen zur medizinischen Rehabilitation (hier bleibt die alte Bezeichnung erhalten) und zur Teilhabe am Arbeitsleben (früher berufsfördernde Leistungen). Bei jedem Antrag auf Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit wird geprüft, ob Leistungen zur Teilhabe voraussichtlich erfolgreich sind. Das entspricht dem Prinzip 'Rehabilitation vor Rente'. Es wurde bisher darauf verzichtet den Statistikband in Teilhabe umzubenennen, denn dieser Band setzt die in der Veröffentlichungsreihe 'Statistik der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung' seit 1954 regelmäßig publizierten Auswertungen über Rehabilitationsleistungen fort.

Für jeden Berechtigten, der eine Leistung zur medizinischen Rehabilitation oder eine Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben erhalten hat, werden vor, während und bei Abschluss der Leistungen Daten erhoben, die zur ärztlichen Begutachtung sowie zur organisatorischen Abwicklung der Leistungen zur Teilhabe Verwendung finden. Diese Daten und die der Versicherungsträger aus dem Versicherungskonto bereitgestellt, werden zu einer Reha-Statistik-Datenbasis (RSD) zusammengeführt.

In der Reha-Statistik-Datenbasis werden somit die wichtigsten Sachverhalte zur Rehabilitation beim Versicherungsträger miteinander verknüpft. Sie dient als Datengrundlage für die meisten Berichterstattungen über Rehabilitation. Die Unterscheidung zwischen Arbeitern und Angestellten ist wegen der Organisationsreform entfallen, der Umfang der Publikation hat sich dadurch gegenüber früheren Ausgaben erheblich reduziert. Für die Benutzer älterer Ausgaben wurde in Anhang sieben eine vergleichende Übersicht erstellt, die alte und neue Tabellennummern gegenüberstellt.

[Aus: Information des Herausgebers]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Buch/Monografie / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)
Geschäftsbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation
Homepage: https://www.deutsche-rentenversicherung.de
Homepage: https://statistik-rente.de/drv

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV059410


Informationsstand: 26.04.2012

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