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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Barrierefrei Bauen

Planungsgrundlagen und Praxisbeispiele - Text mit Zeichnungen



Autor/in:

Eiersebner, Erwin


Herausgeber/in:

Land Salzburg - Abteilung Soziales


Quelle:

Salzburg: Eigenverlag, 2008, Stand: Juli 2008, 72 Seiten: Broschüre


Jahr:

2008



Link(s):


Link zu der Veröffentlichung (PDF)


Abstract:


Wir stoßen immer wieder auf Barrieren, die Menschen sozusagen selbst eingeplant haben. Dabei könnte es ohne Stufen und ohne beengte Situationen so bequem sein. Es ist unser Anliegen, dass bauliche Barrieren abgebaut oder ohne viel Aufwand beherrschbar gemacht werden.

Mit der Broschüre werden die Anforderungen öffentlich und einer breiten Leserschaft zugänglich gemacht. Sie zielt auf die Herstellung von
- Transparenz
- Bewusstsein und Bewusstmachtung
- Sensibilisierung und
- Information.

Die Broschüre ist eine Handreichung, die in allen Lebensbereichen anwendbar ist: Wohnungsbau, Arbeitsstätten, Dienstleistungsbetrieben jeder Art, Verwaltungsgebäuden, Freizeiteinrichtungen und im Straßenbau.

Sie soll denen eine Hilfe sein, die ihr eigenes Wohnumfeld auf die Lebenslage im Alter vorbereiten wollen. So nebenbei schaffen sie zugleich ein Wohnumfeld, in dem sich BesucherInnen, nächste Angehörige und Freunde selbständig bewegen können. Denn eines sollte vermieden werden: Menschen sollen sich nicht an ihr bauliches Umfeld anpassen müssen und Selbstständigkeit und Souveränität verlieren. Die Bauwerke müssen sich den Menschen anpassen.

In der Broschüre liegen die Schwerpunkte auf den Grundzügen und zeigt, was man tun kann und wie es geht, ohne die Kreativität der PlanerInnen einzuschränken.

Damit verbinde ich ein politisches Anliegen. Das Land Salzburg will im barrierefreien Bauen (öffentlich und privat) langfristig und nachhaltig eine Spitzenposition einnehmen und eine Vorreiterrolle übernehmen. Die Politik will, dass Menschen jeden Alters lebenslang ein selbstständiges und damit unabhängiges Leben führen können. Es ist zugleich ein Beitrag zur Gleichbehandlung. Es unterstützt den Wunsch eines jeden Menschen im Sinne der Redensart - A Mensch mecht i bleim.

[Aus: Vorwort]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Praxishilfe/Ratgeber / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Land Salzburg
Abteilung Soziales
Homepage: https://www.salzburg.gv.at/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV1048


Informationsstand: 08.07.2008

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