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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Job Aktiv: Arbeit für Benachteiligte 2008

Geförderte Beschäftigung - Qualifizierungsbetriebe - Beratung



Autor/in:

Eiersebner, Erwin


Herausgeber/in:

Territorialer Beschäftigungspakt (TEP); Territorial Employment Pact - TEP


Quelle:

Salzburg: Eigenverlag, 2008, Stand: April 2008, 100 Seiten


Jahr:

2008



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Link zu der Veröffentlichung (PDF | 4,9 MB)


Abstract:


Informationsbroschüre über den Zweiten Arbeitsmarkt in Österreich mit einer Beschreibung von 24 Einrichtungen - für am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen: Langzeitarbeitslose, Jugendliche, Menschen mit Behinderung, Frauen, und ältere Menschen.

Vorwort:

Nicht alle nehmen am Arbeitsleben teil. In Zahlen ausgedrückt: Es gibt im Land Salzburg rund 8.000 Menschen ohne Arbeit. Darunter sind viele benachteiligte Menschen.

Oft fehlt diesen Menschen eine entsprechende Ausbildung oder sie sind beruflich über die Jahre hinweg für den Job nicht mehr fitt genug. Manche schaffen auch nicht den Anpassungsdruck in der freien Wirtschaft.

Die aktive Arbeitsmarktpolitik ist das Mittel, um benachteiligte Menschen- aus welchem Grund immer - zu stützen und sie für den regulären Arbeitsmarkt vorzubereiten. Viele Einrichtungen der aktiven Arbeitsmarktpolitik sind anerkannte Leistungszentren im Vor- und Umfeld des Ersten Arbeitsmarktes. Sie sind ein unverzichtbarer Beitrag zur Verhütung von Arbeitslosigkeit und zur Erhöhung von Beschäftigungschancen.

Die Hauptziele bestehen darin, eine Gesellschaft ohne Ausgrenzung zu schaffen und dem einzelnen das Rüstzeug mitzugeben, das es ihm ermöglicht, in einer sich verändernden Arbeitswelt und eines raschen technologischen Wandels zu bestehen.

Generell verfolgt die aktive Arbeitsmarktpolitik vier Ausrichtungen: Arbeitsplätze schaffen, berufliche Qualifikationen verbessern, Benachteiligte stützen, Wiedereinstieg erleichtern.

Arbeit sichert die ökonomische Lebensgrundlage. Sie ist Einkommensquelle, aber auch die Drehtür für die soziale Integration, gesellschaftliche und soziale Anerkennung.

Die Erwerbsarbeit bedeutet auch, dass man selbstbestimmt handeln kann und zum akzeptierten Teil der Gesellschaft gehört. Sie bestimmt die gesellschaftliche Teilnahme und die individuelle Selbstständigkeit.

Die Einrichtungen und Maßnahmen, die in der Broschüre dargestellt werden, spiegeln das Engagement der Sozialpolitik des Landes Salzburg wider.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Territorialer Beschäftigungspakt (TEP)
Homepage: https://www.unserpakt.at

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV1067


Informationsstand: 08.07.2008

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