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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Outplacement für Schwerbehinderte in Hamburg: Beitrag zur Tagung 1. und 2.4.1998 des Bundessozialamts Wien Niederösterreich Burgenland

behinderte integration, Innovative vermittlungsunterstützende Instrumente zur beruflichen Integration von Menschen mit Behinderungen in St. Pölten



Autor/in:

Ritz, Hans-Günther


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Hamburg: Eigenverlag, 1998, 23 Seiten: DIN-A4


Jahr:

1998



Abstract:


Gliederung des Vortrags:

1. Beschäftigungsquote für Schwerbehinderte und Outplacement
2. Arbeitsplätze für Schwerbehinderte werden von den Unternehmen bereitgestellt
3. Ziele des Outplacements für Schwerbehinderte
4. Einpassung des Outplacement-Konzeptes in das Instrumentarium des Schwerbehindertengesetzes
5. Nutzung von Internet-Jobbörsen durch das Outplacement-Büro
6. Outplacement stärkt die Handlungsfähigkeit der Hauptfürsorgestelle und der Schwerbehindertenvertretungen
7. Quantitative Bedeutung des Outplacement-Büros im Handlungsfeld der Hauptfürsorgestelle
8. Konkrete Handlungsebenen des Outplacement-Büros
8.1 Klassisches Outplacement
8.2 Spezifisches Outplacement für Schwerbehinderte in Hamburg
9. Statistische Ergebnisse zur Arbeit des Hamburger Outplacement-Büros
10. Ausblick: Zukunft des Outplacements für Schwerbehinderte unter der Bedingung andauernder hoher Arbeitslosigkeit


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur




Bezugsmöglichkeit:


k. A.

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Referenznummer:

R/NV1113


Informationsstand: 29.10.2004

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