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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Volkswirtschaftliche Bedeutung von Hörschäden und Möglichkeiten zur Reduktion deren Folgekosten

Studie - Abschlussbericht



Autor/in:

Neubauer, Günter; Gmeiner, A.


Herausgeber/in:

Institut für Gesundheitsökonomik (ifg)


Quelle:

München: Eigenverlag, 2011, 136 Seiten


Jahr:

2011



Link(s):


Link zu dem Abschlussbericht (PDF | 1,8 MB)
Link zur Kurzzusammenfassung (PDF | 730 KB)


Abstract:


Die Prävalenz für Hörschäden bei Menschen über 50 steigt seit Jahren an. Auch demografische Veränderungen werden künftig dazu führen, dass immer mehr Menschen bereits im mittleren Alter an Hörschäden leiden. Die Folge: Wachsende Kosten für die GKV.

Das Institut für Gesundheitsökonomik (IfG) hat in einer Studie die Auswirkung von Hörschäden auf die Volkswirtschaft untersucht und konkrete Möglichkeiten aufgezeigt, die resultierenden Kosten zu verringern. Die KBV und der Deutsche Berufsverband der HNO-Ärzte haben sich in diesem Zusammenhang für ein Programm zur Früherkennung von Hörschäden ab einem Lebensalter von 50 Jahren ausgesprochen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Forschungsergebnis / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Institut für Gesundheitsökonomik (ifg)
Homepage: http://ifg-muenchen.com/index.php/publikationen/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV1435


Informationsstand: 09.04.2019

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