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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement

Handlungsleitfaden mit konkreten Empfehlungen zur Umsetzung



Autor/in:

Mollenkopf, Claus; Stocker, Ursula; Hiltensperger, Siegfried [u. a.]


Herausgeber/in:

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (StMUGV)


Quelle:

München: Eigenverlag, 2005, 40 Seiten


Jahr:

2005



Abstract:


Immer mehr Unternehmer entdecken die betriebswirtschaftliche Bedeutung des Leistungspotenzials ihrer Mitarbeiter. Das Leistungspotenzial ist zu erhöhen und Leistungsreserven zu erschließen. Das geht nicht auf Kosten der Mitarbeiter, sondern nur durch gegenseitiges Geben und Nehmen. Mittlerweile belegen mehrere Studien, dass sich Investitionen in das Sozial- und Humankapital durch einen mehrfachen Return on Investment auszahlen. Voraussetzung dafür ist, dass der Unternehmer dieses Ziel zur Chefsache erklärt, zur Unternehmenspolitik.

Doch wie umsetzen? 'Models of good practice' von Großunternehmen, die überwiegend in Eigenregie entwickelt wurden, sind für Außenstehende nicht transparent beziehungsweise verfügbar. Auf der anderen Seite bieten mittlerweile spezialisierte Unternehmensberater 'Betriebliches Gesundheitsmanagement' an. Die Konzepte und Schwerpunkte sind jedoch unterschiedlich und es ist nicht ohne weiteres möglich, die betriebliche Notwendigkeit der angebotenen Leistungen abzuschätzen.

Daher war es notwendig, das Bewährte und das Grundsätzliche in einem Handlungsleitfaden zusammenzufassen und einen pragmatischen Weg für die Einführung und Umsetzung eines ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsmanagements aufzuzeigen.

Der Handlungsleitfaden berücksichtigt die Luxemburger Deklaration zur Betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union vom 27./28. November 1997 und die Qualitätskriterien des Europäischen Netzwerkes für betriebliche Gesundheitsförderung vom Mai 1999. Er ist mit bereits vorhandenen betrieblichen Managementsystemen kompatibel. Wesentliche Merkmale und Kennzahlen lassen sich in EFQM, Balanced Scorecard, etc. verankern.

Ein weiterer Handlungsleitfaden zur Durchführung der Mitarbeiterbefragung über Arbeitsbedingungen als Führungselement (MAF) kann samt dem dazugehörenden EDV-Tool (demnächst) von der Website des bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit, und Verbraucherschutz heruntergeladen werden.

Obwohl dieses Konzept auf mittlere bis größere Betriebe ausgelegt ist, können Teile davon durchaus auch in kleineren Betrieben sinnvoll umgesetzt werden. Somit sind diese Unterlagen grundsätzlich für alle Arbeitgeber interessant.

[Aus: Information des Herausgebers]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Weitere Leitfäden zum Ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsmanagement




Dokumentart:


Graue Literatur / Praxishilfe/Ratgeber




Bezugsmöglichkeit:


Broschürenbestellportal der Bayerischen Staatsregierung
Homepage: https://www.stmas.bayern.de/broschueren/index.php

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV338702


Informationsstand: 27.05.2005

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