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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Ambulante neurologische Rehabilitation

Konzept. Praxis. Outcome



Autor/in:

Schönle, Paul Walter; Leyhe, T.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Bad Honnef: Hippocampus, 2000, 112 Seiten: Zahlr. Abb. u. Graf., Broschur, ISBN: 978-3-9806107-2-8


Jahr:

2000



Abstract:


Eine Schädigung des Gehirns betrifft die Persönlichkeit des Patienten in all ihren Facetten. Folglich muss sich die neurologische Rehabilitation grundsätzlich individuell am biografischen und beruflichen Kontext des einzelnen Patienten orientieren.

Die Frage, ob nicht ambulant/teilstationäre Leistungen im Rahmen der Rehabilitation stationäre Maßnahmen ersetzen oder ergänzen können, ist seit der Gesundheitsreform von besonderer Brisanz.

Das Buch beschreibt die Erfahrungen mit einem Modellprojekt zur ambulant/teilstationären neurologischen Rehabilitation, welches in einer gemeinsamen Initiative der LVA Württemberg, der BfA und der Kliniken Schmieder entwickelt wurde, und präsentiert die Ergebnisse der umfassenden wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Buch/Monografie / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Hippocampus Verlag
Homepage: https://www.hippocampus.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV3416


Informationsstand: 09.02.2005

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