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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Der Verlauf von Beeinträchtigungen in Aktivitäten und Partizipation von Patienten nach psychosomatischer/psychotherapeutischer Rehabilitationsbehandlung

Vortrag auf dem Einundzwanzigsten Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium vom 5. bis 7. März 2012 in Hamburg



Sammelwerk / Reihe:

Flexible Antworten auf neue Herausforderungen


Autor/in:

Brütt, Anna Levke; Schulz, Holger; Andreas, Sylke


Herausgeber/in:

Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)


Quelle:

Berlin: Eigenverlag, 2012, Seite 472-473


Jahr:

2012



Abstract:


Der Verlauf von Beeinträchtigungen in Aktivitäten und Partizipation von Patienten nach psychosomatischer/psychotherapeutischer Rehabilitationsbehandlung

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind psychische Störungen ursächlich für einen Großteil der mit Behinderung gelebten Lebensjahre (WHO, 2004). Neben den Beeinträchtigungen durch die Symptomatik, haben Menschen, die an einer psychischen Störung leiden, vielfältige psychosoziale Probleme. Daher sollten Therapien und ihre Evaluation nicht nur auf die Linderung von Symptomen, sondern auch auf Fähigkeiten zur Bewältigung von alltäglichen Aufgaben fokussieren.

Die im Jahr 2001 von der WHO veröffentlichte Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) (WHO, 2001), ermöglicht es, Gesundheit auf Basis des bio-psycho-sozialen Modells abzubilden. Die ICF beschreibt Gesundheitszustände hinsichtlich der Dimensionen Körperfunktionen und -strukturen, Aktivitäten und Teilhabe sowie Umwelt- und Personenfaktoren. Vor allem durch die Dimension Aktivitäten und Teilhabe können die Auswirkungen einer Erkrankung auf alltägliche Lebensbereiche beschrieben werden.

Vor diesem Hintergrund entwickelte die Arbeitsgruppe den ICF-PsychA&P-Fragebogen, der im Selbstbericht die Aktivitäten und die gesellschaftliche Teilhabe von Patienten mit psychischen Störungen erfasst. Zielsetzung der vorliegenden Untersuchung ist es, die langfristigen Ergebnisse stationärer psychosomatischer Behandlung in Bezug auf selbstberichtete alltagsrelevante Lebensbereiche der Patienten zu überprüfen. Zudem sollen Prädiktoren für das Behandlungsergebnis ermittelt werden.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Sammelwerk '21. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium: Flexible Antworten auf neue Herausforderungen' | REHADAT-Literatur




Dokumentart:


Sammelwerksbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)
Bereich Reha-Forschung > Reha-Kolloquium
Homepage: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Experten/R...

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Referenznummer:

R/NV348272


Informationsstand: 19.03.2012

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