Inhalt

Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Arbeitsplätze für behinderte Studierende

Dokumentation einer Fachtagung



Autor/in:

Drolshagen, Birgit; Klein, Ralph; Rothenberg, Birgit [u. a.]


Herausgeber/in:

Dortmunder Zentrum Behinderung und Studium (DoBuS)


Quelle:

Dortmund: Eigenverlag, 1998, 17 Seiten


Jahr:

1998



Abstract:


An der Universität Dortmund besteht seit fast zehn Jahren der 'Arbeitsraum und Hilfsmittelpool für behinderte Studierende', der behinderten Studierenden einen gewissen Nachteilsausgleich gegenüber ihren nichtbehinderten Kommilitonen und Kommilitoninnen ermöglicht.

Es handelt sich um eine Einrichtung der Fakultät Rehabilitationswissenschaften (zuvor: Fachbereich Sondererziehung und Rehabilitation), die behinderten Studierenden aller Fachbereiche adaptierte PC-Arbeitsplätze und eine Vielzahl von Hilfsmitteln bietet sowie durch individuelle Schulung und Einweisung wichtige Schlüsselqualifikationen vermittelt.

Auch an anderen Hochschulen des Landes gibt es Bemühungen, Arbeitsplätze für behinderte Studierende einzurichten. Aus vielen Anrufen und Anfragen war bekannt, dass großes Interesse am Austausch von diesbezüglichen Erfahrungen und ein Bedarf an Informationen bestehen, insbesondere in Bezug auf die Frage, wie solche Arbeitsplätze finanziert werden können.

Vor diesem Hintergrund veranstalteten Dr. Birgit Drolshagen (Arbeitsraum und Hilfsmittelpool für behinderte Studierende), Dipl.-Inform. Ralph Klein (Leuchtturm-Projekt zur didaktisch-strukturellen Verbesserung der Studiensituation behinderter Studierender) und Dipl.-Päd. Birgit Rothenberg (Beratungsdienst behinderter Studierender) die Fachtagung 'Arbeitsplätze für behinderte Studierende', die am 15. Juli 1998 an der Universität Dortmund stattfand. Eingeladen waren die Beauftragten für die Belange behinderter Studierender sämtlicher nordrhein-westfälischer Hochschulen. Die VeranstalterInnen wollten mit dieser Tagung ihre umfangreichen Erfahrungen auf dem Gebiet 'Behinderung und Studium' zur Verfügung stellen und ein Forum zur Information über folgende, immer wieder auftauchende Probleme bieten:

- Welche Arbeitsmöglichkeiten müssen gegeben sein?
- Welche Hard- und Software wird benötigt?
- Wie können sie finanziert werden?
- Wie kann eine solche Einrichtung didaktisch in den Hochschulbetrieb integriert werden?
- Wie kann die Schulung der BenutzerInnen organisiert und finanziert werden?
- Welche Anforderungen ergeben sich in Bezug auf die Wartung?
- Welche Folgekosten zieht eine derartige Einrichtung nach sich?

In dieser Broschüre sind die Beiträge der Fachtagung sowie die Ergebnisse des Erfahrungsaustausches und der Diskussionen dokumentiert. Sie soll denjenigen, die sich für die Einrichtung von Arbeitsplätzen für behinderte Studierende an den Hochschulen des Landes einsetzen, Anregungen und konkrete, auf die Praxis zielende Informationen an die Hand geben.

[Aus: Information des Herausgebers]

Die Broschüre liegt auch in Großdruck, in Braille-Schrift und als WORD-Datei auf Diskette vor.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Sammelwerk / Tagungsdokumentation




Bezugsmöglichkeit:


Technische Universität Dortmund - Fakultät Rehabilitationswissenschaften
Dortmunder Zentrum Behinderung und Studium (DoBuS)
Homepage: http://www.zhb.tu-dortmund.de/zhb/dobus/de/home/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV3499


Informationsstand: 20.04.2005

in Literatur blättern