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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Berufliche Reintegration nach Hirnschädigung

Dissertation zum Erwerb des Doktorgrades der Philosophie an der Universität Bremen



Autor/in:

Wendel, Claudia


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Bremen: Eigenverlag, 2002, 184 Seiten


Jahr:

2002



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Abstract:


Aus dem Inhalt:

I. Theoretische Grundlegungen

I.1 Wirksamkeit von Rehabilitation nach Hirnschädigung
I.1.1. Hirnschädigungen und ihre Folgen
I.1.2. Ambulante neuropsychologische Rehabilitation hirnverletzter PatientInnen

I.2. Theoretischer Hintergrund: Lebensqualität, Behinderung und Krankheitsverarbeitung
I.2.1. Das Konzept der gesundheitsbezogenen Lebensqualität
I.2.2. Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit - International Classification of Impairment, Disability and Health: ICIDH/ICF-Modell der WHO
I.2.2.1. Die Anwendung der ICIDH beziehungsweise ICF im Rahmen der Rehabilitation von Hirnschädigungen
I.2.3. Krankheitsverarbeitung nach erlittener Hirnschädigung
I.2.3.1. Abwehr und Coping: zwei psychologische Traditionslinien
I.2.3.2. Ziel-, Prozess- und Ergebnisorientierung in Modellen zur Krankheitsverarbeitung
I.2.3.3. Die Bedeutung der spezifischen Folgen von Hirnschädigungen für den Krankheitsverarbeitungsprozess
I.2.3.4. Theorien und Modelle zu Krankheitsverarbeitung nach Hirnschädigungen
I.2.3.5. Zusammenfassung und theoretische Grundlegung

I.3 Erfolgsmessung und Qualitätssicherung in der neuropsychologischen Rehabilitation
I.3.1. Qualitätssicherung und Therapieevaluation
I.3.2. Outcome-Kriterien
I.3.2.1. Berufliche Wiedereingliederung als Erfolgskriterium

I.4. Aktueller Forschungsstand zu Erfolg und Vorhersage beruflicher Wiedereingliederung nach erworbenen Hirnschädigungen
I.4.1. Methodische und inhaltliche Aspekte der wissenschaftlichen Untersuchung von beruflicher Wiedereingliederung
I.4.1.1. Erfolg beruflicher Wiedereingliederung in Abhängigkeit von Definitionen von Arbeit
I.4.1.2. Stichprobenzusammensetzungen
I.4.1.3. Erhebungszeitpunkte
I.4.1.4. Art und Dauer der Behandlung
I.4.1.5. Zusammenfassung zu methodischen und inhaltlichen Aspekten der wissenschaftlichen Untersuchung zu beruflicher Wiedereingliederung
I.4.2. Einflussfaktoren für berufliche Wiedereingliederung: State of the art
I.4.2.1. Art und Schwere der erlittenen Hirnverletzung
I.4.2.2. Funktionelle Einschränkungen
I.4.2.3. Psychosoziale Faktoren
I.4.2.4. Soziodemografische und prämorbide Faktoren
I.4.2.5. Arbeitsplatzsituation und Arbeitsmarktlage

I.5. Theoretische Modellannahme

II. Methodik und Design der Studie

II.1. Inhalt und Ziel der Untersuchung

II.2. Studiendesign
II.2.1. Interventionen
II.2.2. Fragestellungen
II.2.3. Messinstrumente
II.2.3.1. Demografie, krankheitsbezogene Daten und funktionelle Beeinträchtigungen/Impaiments
II.2.3.2. Psychische Exekutive und psychisches Befinden
II.2.3.3. Alltags-, Therapie und Berufs-Performance
II.2.4. Organisation der Datenerfassung

II.3. Verfahren der Datenanalyse
II.3.1. Deskriptive Verfahren
II.3.1.1. Z-Transformationen
II.3.1.2. Composite-Scores
II.3.2. Verfahren zur Überprüfung von Unterschiedshypothesen (Gruppenvergleiche): parametrisch und nichtparametrisch
II.3.2.1. T-Tests zum Vergleich von Stichprobenmittelwerten aus unabhängigen Stichproben
II.3.2.2. 'U-Test von Mann-Whitney' zum Vergleich von Stichprobenwerten aus unabhängigen Stichproben
II.3.2.3. Chi-Quadrat-Test zur Analyse von Häufigkeiten
II.3.3. Verfahren zur Überprüfung von Zusammenhangshypothesen
II.3.4. Multivariate Methode
II.3.4.1. Multiple Regressionsgleichungen
II.3.4.2. Diskriminanzanalyse
II.3.5. Alpha-Adjustierung
II.3.6. PatientInnenportraits

II.4. Datenschutz

III. Ergebnisse

III.1. Fragestellungen

III.2. Stichprobenbeschreibung
III.2.1. Zusammenfassung der Stichprobenbeschreibung

III.3. Berufliche Wiedereingliederung

III.4. Klinisches und funktionelles Potenzial in ihrer prädikativen Funktion
III.4.1. Soziodemografische und klinische Daten
III.4.2. Neuropsychologisches Impairment
III.4.2.1. Composit-Scores
III.4.3. Physiotherapeutisches, ergotherapeutisches und sprachtherapeutisches Impairment
III.4.4. Zusammenfassung zu Fragestellung 1

III.5. Stellenwert rehabilitationspsychologischer Parameter (Psychische Exekutive) in der Vorhersage von beruflichem Wiedereingliederungserfolg
III.5.1. Deskription und Binnenstruktur der Psychischen Exekutive
III.5.2. Einfluss der Psychischen Exekutive auf Therapie- und Alltags-Performance
III.5.3. Einfluss der Psychischen Exekutive auf Berufliche Performance
III.5.4. Interaktion von Psychischer Exekutive und neuropsychologischem Funktionsniveau
III.5.5. Psychisches Befinden
III.5.6. Zusammenfassung zu Fragestellung 2

III.6. Berufliche Performance im Vergleich
III.6.1. Zusammenhänge zwischen den drei Performance-Bereichen: Kann von der Therapie-Performance, also der Qualität des Arbeits- und Sozialverhaltens, auf die Alltags-Performance (gesundheitsbezogene Lebensqualität beziehungsweise Alltagsfunktionen MKS) geschlossen werden?
III.6.2. Zusammenhänge zwischen den drei Performance-Bereichen: Kann durch Therapie-Performance, also der Qualität des Arbeits- und Sozialverhaltens, direkt berufliche Performance vorhergesagt werden?
III.6.3. Zusammenhänge zwischen den drei Performance-Bereichen: Kann aus der Alltags-Performance die zeitlich später folgende berufliche Performance prädiziert werden?
III.6.4. Zusammenfassung zu Fragestellung 3

III.7. Gesamtzusammenfassung der Ergebnisse

III.8. Exkurs: Ausgewählte PatientInneninterviews
III.8.1. Keine berufliche Wiedereingliederung
III.8.2. Berufliche Wiedereingliederung - trotz ungünstiger Prognose
III.8.3. Keine berufliche Wiedereingliederung nach gescheiterter Wiedereingliederungsmaßnahme
III.8.4. Berufliche Wiedereingliederung

IV. Diskussion

IV.1. Diskussion und Interpretation der Ergebnisse
IV.1.1. Berufliche Wiedereingliederung
IV.1.2. Klinisches und funktionelles Potenzial (Fragestellung 1)
IV.1.2.1. Klinische und demografische Daten
IV.1.2.2. Prädikativer Wert von Impairments (Funktionsdefiziten) in den Bereichen Ergotherapie, Sprachtherapie und Physiotherapie
IV.1.2.3. Prädikativer Wert von Impairments (Funktionsdefiziten) im Bereich Neuropsychologie
IV.1.3. Rehabilitationspsychologische Parameter (Fragestellung 2)
IV.1.3.1. Analyse des Konstruktes Psychische Exekutive
IV.1.3.2. Einfluss der psychischen Exekutive auf die Performance
IV.1.3.3. Psychische Exekutive in Interaktion mit neuropsychologischer Funktionsfähigkeit (Impairments)
IV.1.2.4. Psychische Exekutive und Psychisches Befinden
IV.1.4. Berufliche Performance im Vergleich (Fragestellung 3)
IV.1.4.1. Therapie-Performance
IV.2.4.2. Alltags-Performance

IV.2. Zusammenfassende Interpretation

IV.3. Diskussion des theoretischen Modells und der Operationalisierungen
IV.3.1. Outcome- beziehungsweise Zielebene: berufliche, alltägliche und therapeutische Performance
IV.3.2. Diskussion der verwendeten Instrumente

IV.4. Implikationen für Dokumentation/Evaluation von Therapieverläufen

IV.5. Implikationen für die Therapie von Hirngeschädigten

IV.6. Ausblick

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Danksagung

Anhang


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Forschungsergebnis / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


k. A.

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Referenznummer:

R/NV3694


Informationsstand: 30.03.2006

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