Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Individuelle Förderpläne

für den Übergang von der Schule in den Beruf



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Europäische Agentur für Entwicklungen in der Sonderpädagogischen Förderung (EA); European Agency for Development in Special Needs Education (EA); Soriano, Victoria


Quelle:

Middelfart: Eigenverlag, 2006, 47 Seiten, ISBN: 87-91500-95-8 (Print); 87-91500-96-6 (Online)


Jahr:

2006



Link(s):


Link zu der Veröffentlichung (PDF, 1,5 MB).


Abstract:


Der Übergang von der Schule ins Arbeitsleben ist für alle Jugendlichen und in noch stärkerem Maße für Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf ein wichtiges Thema.

Der erste Teil dieses Dokuments enthält eine Zusammenfassung der Untersuchung zum Thema Übergang von der Schule ins Berufsleben, die die Europäische Agentur für Entwicklungen in der sonderpädagogischen Förderung (die Europäische Agentur) im Jahr 2002 erstellt hat.

Mit dieser Veröffentlichung sollte zum einen über die Probleme, mit denen Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf beim Übergang von der Schule ins Berufsleben konfrontiert sind, und zum anderen über die wichtigsten Faktoren, durch die dieser Übergang erleichtert werden kann, reflektiert werden. Der vollständige Bericht ist auf der Website der Europäischen Agentur zu finden.

Im Bericht wurden verschiedene Faktoren aufgeführt, die den Übergangsprozess entweder erleichtern oder behindern. Als ein Schlüsselaspekt wurde die Entwicklung eines individuellen Förderplans für den Übergang von der Schule in den Beruf (ITP) herausgehoben. Der erste Teil dieses Dokuments bietet Informationen und Überlegungen, die zu einem besseren Verständnis des ITP und seiner Rolle bei der Erleichterung des Übergangs von der Schule ins Berufsleben beitragen sollen.

Im zweiten Teil des Textes geht es vor allem um die Begründung für die Entwicklung eines ITP und um entsprechende Leitlinien für die Praxis. Expertinnen und Experten aus 19 Ländern haben anhand der Ergebnisse der Untersuchung von 2002 darüber diskutiert und sich um eine Einigung in der Frage bemüht, warum und wie ein ITP - oder ähnliches Dokument - entwickelt werden soll, um den Übergang von der Schule in Beschäftigung und Beruf für Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf zu erleichtern. Der Begriff Beschäftigung wird im vorliegenden Dokument im weitesten Sinne verwendet und bedeutet entweder offene Beschäftigung oder jegliche Art von unterstützter Beschäftigung.

Die beteiligten Expertinnen und Experten legten den Schwerpunkt insbesondere auf die Materialien, die die Fachkräfte bei ihrer kooperativen Arbeit mit den Jugendlichen und ihren Familien verwenden.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Buch/Monografie / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


European Agency for Development in Special Needs Education
Homepage: https://www.european-agency.org/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV3918


Informationsstand: 13.11.2007

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