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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Der besondere Kündigungsschutz Schwerbehinderter


Autor/in:

Sadlowski, Patrick


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

München: Grin, 2000, 17 Seiten, ISBN: 978-3-638-09580-8 (E-Book)


Jahr:

2000



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Abstract:


In der Bundesrepublik leben circa 6,6 Millionen schwerbehinderte Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung ist somit durchschnittlich jeder 12. Einwohner von einer Schwerbehinderung betroffen. Ein Grund für die hohe Arbeitslosigkeit unter den Schwerbehinderten ist sicher in der schwierigen Arbeitsmarktlage begründet, aber vor allem in der Altersstruktur.

Mehr als 80 Prozent der Schwerbehinderten sind älter als 45 Jahre, was sich auch in den Arbeitslosenzahlen widerspiegelt, drei Viertel der arbeitslos gemeldeten Schwerbehinderten sind vierzig Jahre und älter.

Diesem Personenkreis, der durch Krankheit, Unfall oder körperlichen Verschleiß gesundheitliche Schäden erlitten hat, wird der besondere Schutz des Schwerbehindertengesetz gewährt. Ziel dieses Gesetzes ist die Eingliederung der Schwerbehinderten ins Berufsleben und die Sicherung ihrer Arbeitsplätze.

Der Kündigungsschutz nach dem Schwerbehindertengesetz besteht darin, dass die Kündigung des Arbeitsverhältnisses eines Schwerbehinderten durch den Arbeitgeber der vorherigen Zustimmung der Hauptfürsorgestelle bedarf (§ 15 SchwbG). Das Erfordernis der Zustimmung durch die Hauptfürsorgestelle ist der wesentliche Inhalt des Kündigungsschutzes.

[Einleitung]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Buch/Monografie / Forschungsergebnis / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


GRIN Publishing GmbH
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Homepage: https://www.grin.com/de/

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Referenznummer:

R/NV4982


Informationsstand: 24.05.2005

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