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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Präventionsbericht 2008

Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung in der Primärprävention und der betrieblichen Gesundheitsförderung, Berichtsjahr 2007



Sammelwerk / Reihe:

Präventionsbericht


Autor/in:

Handschuch, Mandy; Strippel, Harald


Herausgeber/in:

Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS)


Quelle:

Essen: Eigenverlag, 2008, 131 Seiten


Jahr:

2008



Link(s):


Link zu dem Präventionsbericht (PDF | 3,20 MB)
Link zum Tabellenband zu dem Bericht (PDF | 708 KB)


Abstract:


Für Primärprävention und betriebliche Gesundheitsförderung gaben die gesetzlichen Krankenkassen im Jahr 2007 knapp 300 Millionen Euro aus. Das sind 4,25 Euro je Versicherten - der höchste Betrag bisher. Der hier mittlerweile zum siebten Mal vorgelegte Präventionsbericht legt Rechenschaft darüber ab, was mit diesen Mitteln finanziert wurde.

Die Bilanz ist beeindruckend. So wurden aus den Settings und Betrieben 4.179 Projekte gemeldet; 19 Prozent mehr als im Vorjahr. 2,4 Millionen Menschen beteiligten sich. Da sich in Settings viele Menschen mit sozialen Benachteiligungen erreichen lassen, wurde ein wichtiger Beitrag zur Verminderung sozial ungleich verteilter Gesundheitschancen geleistet. Des Weiteren stieg die Zahl der Teilnehmer an individuellen Kursangeboten von 1, 4 auf 1,9 Millionen. 2007 haben die gesetzlichen Krankenkassen erstmals auf Basis einer Selbstverpflichtung gemeinsame quantifizierte Ziele für die Primärprävention nach § 20 und die betriebliche Gesundheitsförderung nach § 20a SGB V beschlossen.

Der Präventionsbericht stellt die Ziele differenziert dar und bildet die Ausgangszahlen vor Beginn der verstärkten Aktivitäten zur Zielerreichung ab. Als weiteres Schwerpunktthema greift der Bericht die aktuelle Diskussion um geschlechtsspezfische Prävention auf. Beispiele aus der Praxis der Gesundheitsförderung runden den Bericht ab. Sie zeigen, was in Kindertagesstätten, Schulen und der betrieblichen Gesundheitsförderung an einer Universität bewegt werden konnte.

[Aus: Information des Herausgebers]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS)
Homepage: https://www.mds-ev.de

GKV-Spitzenverband
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Homepage: https://www.gkv-spitzenverband.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV5502x08


Informationsstand: 10.03.2009

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