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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Präventionsbericht 2015

Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung: Primärprävention und betriebliche Gesundheitsförderung, Berichtsjahr 2014



Sammelwerk / Reihe:

Präventionsbericht


Autor/in:

Schempp, Nadine; Strippel, Harald


Herausgeber/in:

Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS); GKV-Spitzenverband


Quelle:

Essen: Eigenverlag, 2015, 100 Seiten


Jahr:

2015



Link(s):


Link zu dem Präventionsbericht (PDF | 1,34 MB)
Link zum Tabellenband zu dem Bericht (PDF | 995 KB)


Abstract:


Der Präventionsbericht 2015 erscheint unmittelbar nach der Verabschiedung des Präventionsgesetzes und damit in einer besonders bedeutsamen Phase: Die Nationale Präventionskonferenz hat sich konstituiert und arbeitet daran, erstmals bundesweite trägerübergreifende Rahmenempfehlungen zu verabschieden. Diese werden für die lebensweltbezogene Prävention und Gesundheitsförderung gemeinsame Ziele und Handlungsfelder festlegen, vorrangige Zielgruppen und zu beteiligende Organisationen beschreiben und den Rahmen für mehr Transparenz über das Leistungsgeschehen schaffen. Gestärkt wird die Kooperation der Sozialversicherungsträger - gesetzliche Kranken-, Unfall-, Renten- sowie soziale Pflegeversicherung - untereinander und mit weiteren für Prävention und Gesundheitsförderung verantwortlichen Partnern.

Insbesondere sozial benachteiligte Zielgruppen, deren Gesundheitschancen häufig schlechter sind, sollen von diesem Mehr an kooperativem Engagement profitieren. So kann zum Beispiel die Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen durch die Verzahnung mit der Arbeitsförderung intensiviert werden. Dieser Ansatz wird im Schwerpunktteil des Präventionsberichts 2015 anhand einer modellhaften Erprobung der Zusammenarbeit von Krankenkassen und Jobcentern dargestellt. Auf Basis der Ergebnisse soll die Gesundheitsförderung für Arbeitslose gemeinsam mit den verantwortlichen Partnern zukünftig verstärkt werden.

Außerdem zeigen die aktuellen Daten, dass die Krankenkassen ihr Engagement in der betrieblichen Gesundheitsförderung erneut stark ausgebaut haben: Es wurden mehr Betriebe sowie mehr Beschäftigte erreicht und auch die Ausgaben stiegen hier deutlich. Die gesetzliche Krankenversicherung ist erfahren darin, anhand ihrer Ergebnisse das Erreichen präventiver und gesundheitsförderlicher Ziele zu dokumentieren und die Erkenntnisse für die Weiterentwicklung ihres zielbezogenen Engagements zu nutzen. Sie gibt ihren jährlichen Präventionsbericht schon seit 2002 heraus. Dieses Know-how bringt sie ebenso gerne wie ihre Daten in den künftig alle vier Jahre erscheinenden trägerübergreifenden Bericht der Nationalen Präventionskonferenz ein. Die Leistungen der Krankenkassen werden darüber hinaus weiterhin im jährlichen Präventionsbericht dargestellt.

[Aus: Information des Herausgebers]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS)
Homepage: https://www.mds-ev.de

GKV-Spitzenverband
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Homepage: https://www.gkv-spitzenverband.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV5502x15


Informationsstand: 23.03.2016

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