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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Gesundheitsreport 2010

Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten: Schwerpunktthema Schlafstörungen



Sammelwerk / Reihe:

DAK-Gesundheitsreport


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

DAK-Gesundheit


Quelle:

Hamburg: Eigenverlag, 2010, 161 Seiten: PDF


Jahr:

2010



Link(s):


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Abstract:


Mit dem Gesundheitsreport 2010 setzt die DAK ihre jährliche Berichterstattung zum Krankenstand ihrer Versicherten fort. Die Ursachen für krankheitsbedingte Fehlzeiten sind vielfältig. Sie können im individuellen Bereich, im sozialen Umfeld oder in der Arbeitswelt liegen. Im Gesundheitsreport 2010 wird dargestellt, welche Krankheitsarten die größte Rolle im Arbeitsunfähigkeitsgeschehen spielen. Zugleich wird auf geschlechts- und altersspezifische Besonderheiten und auf regionale Unterschiede eingegangen.

Schlafstörungen gehören neben Kopfschmerzen zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden. Erholsamer Schlaf prägt nicht nur das subjektive Wohlbefinden und das Lebensgefühl, er ist zugleich auch eine bedeutsame Voraussetzung für die berufliche Leistungsfähigkeit in der modernen Arbeitsgesellschaft. Schlafmedizinische Erkrankungen verursachen über die unmittelbaren Folgen für die Betroffenen hinaus kostenträchtige Schäden für die Betriebe durch Produktivitätsverluste und Arbeitsunfälle. Die DAK hat im vorliegenden Gesundheitsreport 2010 ambulante, stationäre sowie Arzneimitteldaten ausgewertet, namhafte Experten und die Bevölkerung zu Schlafstörungen befragt.

Der Krankenstand ist ein wichtiger Indikator für die Gesundheit der Beschäftigten. Zusätzlich ist er auch ein Indiz für das Betriebsklima und die Arbeitsmotivation. 2009 war das Jahr der Wirtschafts- und Finanzkrise. Auf den Krankenstand hatte die Krise keine nennenswerten Auswirkungen. Der Wert lag 2009 bei 3,4 Prozent. Damit bewegt er sich seit zehn Jahren auf einem immer noch vergleichsweise geringen Niveau.

Die DAK appelliert an alle betrieblichen Akteure, in ihrem Engagement um die Förderung des Wohlbefindens und der Gesundheit der Beschäftigten vor dem Hintergrund einer sich wandelnden Arbeitswelt nicht nachzulassen. Für diese Aufgabe steht die DAK als bewährter Partner gerne zur Verfügung.

[Aus: Information der Herausgeberin]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Forschungsergebnis / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


DAK-Gesundheit
Homepage: https://www.dak.de

IGES Institut GmbH
Homepage: https://www.iges.com

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV739310


Informationsstand: 05.06.2019

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