Inhalt

Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Gesundheitsreport 2017

Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten: Update: Schlafstörungen



Sammelwerk / Reihe:

DAK-Gesundheitsreport


Autor/in:

Marschall, Jörg; Nolting, Hans-Dieter; Hildebrandt, Susanne [u. a.]


Herausgeber/in:

DAK-Gesundheit


Quelle:

Hamburg: Eigenverlag, 2017, 182 Seiten


Jahr:

2017



Link(s):


Link zu dem Gesundheitsreport (PDF | 1,2 MB)


Abstract:


Der jährlich erscheinende Gesundheitsreport analysiert die Daten zur Arbeitsunfähigkeit aller bei der DAK-Gesundheit versicherten Berufstätigen. Er bietet damit einen verlässlichen Überblick über das Krankheitsgeschehen in der Arbeitswelt. Regelmäßig stellt die DAK-Gesundheit dar, welche Krankheiten die größte Rolle gespielt haben und untersucht geschlechts-, alters-, branchen- und regionalspezifische Besonderheiten.

Update Schlafstörungen
Schlafstörungen gehören - neben Kopfschmerzen - zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden. Auch wenn sie relativ selten zur Arbeitsunfähigkeit führen, so können sie doch mit einem hohen Leidensdruck verbunden sein. Schon im DAK?Report 2010 konnte die Prävalenz von Schlafstörungen unter den Berufstätigen aufgezeigt werden. Ein Update dieses Themas nach über sieben Jahren aktualisiert die Ergebnisse der Vorgängerstudie und zeigt neue Aspekte auf:
- Haben Schlafstörungen zu? oder abgenommen?
- Wird ein größerer Anteil von Beschäftigten wegen Schlafstörungen behandelt?
- Wie verbreitet sind Wissen und Praktiken der Schlafhygiene und wie verbreitet sind mittlerweile Apps und Armbänder zur Schlafkontrolle?

Die DAK-Gesundheit ist diesen Fragen auf den Grund gegangen. Dazu wurden neben den Daten zur Arbeitsunfähigkeit auch die ambulanten Behandlungs- und Arzneiverordnungsdaten aller berufstätigen Versicherten analysiert. Eine umfangreiche Bevölkerungsbefragung und eine Expertenbefragung ergänzen die Untersuchung.

'Investitionen in das betriebliche Gesundheitsmanagement sollten ursachenorientiert und empirisch gestützt erfolgen. Die Erkenntnisse unserer Analysen können dabei helfen, zielgerichtete und zeitgemäße Präventionsmaßnahmen in den Betrieben zu entwickeln', so Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

[Aus: Information der Herausgeberin]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Buch/Monografie / Forschungsergebnis / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


DAK-Gesundheit
Homepage: https://www.dak.de

IGES Institut GmbH
Homepage: https://www.iges.com

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV739317


Informationsstand: 05.06.2019

in Literatur blättern