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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Konsequenzen der Globalisierung: Die Auflockerung des Territorialitätsprinzips im Schwerbehindertenrecht

Vortrag auf dem 26. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium vom 20. bis 22. März 2017 in Frankfurt am Main



Sammelwerk / Reihe:

Prävention und Rehabilitation in Zeiten der Globalisierung


Autor/in:

Kohte, Wolfhard


Herausgeber/in:

Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)


Quelle:

Berlin: Eigenverlag, 2017, Seite 264-265


Jahr:

2017



Link(s):


Link zu dem Tagungsband (PDF | 3,7 MB)


Abstract:


Der Einfluss des europäischen Gerichtshof (EuGH) und der UN- Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) auf die deutsche Rechtsprechung hat eine Auflockerung des Territorialitätsprinzips im Schwerbehindertenrecht zur Folge. Die Verteilung beitragsunabhängiger Sozialleistungen wird anhand des Territorialitätsprinzips geregelt.

Im Ausland lebende Menschen müssen durch die Schwerbehinderteneigenschaft erreichbare Vergünstigungen erlangen können. So darf ihnen der Grad der Behinderung nicht länger auf Grund der nicht länger gegebenen territorialen Bindung entzogen werden.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Sammelwerk '26. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium: Prävention und Rehabilitation in Zeiten der Globalisierung' | REHADAT-Literatur




Dokumentart:


Sammelwerksbeitrag / Forschungsergebnis / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)
Bereich Reha-Forschung > Reha-Kolloquium
Homepage: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Experten/R...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV784461


Informationsstand: 27.03.2018

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