Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Das neue Bundesteilhabegesetz: Übergänge gestalten - gewusst wie!

Handreichung zur Umsetzung für Leistungserbringer - Schwerpunkt Wohnen



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Der PARITÄTISCHE Gesamtverband; Rechtsanwaltskanzlei Hohage, May und Partner


Quelle:

Berlin: Eigenverlag, 2016, 21 Seiten


Jahr:

2016



Link(s):


Link zu der Handreichung (PDF, 490 KB).
Link zur Anlage 'BTHG - Wann tritt was in Kraft?' (PDF, 323 KB).
Link zum BTHG im Bundesgesetzblatt (PDF, 6 MB).


Abstract:


Der Paritätische Gesamtverband hat in Zusammenarbeit mit der Rechtsanwaltskanzlei Hohage, May und Partner eine Handreichung zum Bundesteilhabegesetz 'Übergänge gestalten - gewusst wie!' mit dem Schwerpunkt Wohnen und die Anlage 'Das Bundesteilhabegesetz - Wann tritt was in Kraft?' von Anuschka Novakovic (Referentin Abteilung Recht beim Paritätische Gesamtverband) erstellt. Das Bundesteilhabegesetz wurde rechtzeitig vor dem Inkrafttreten am 1.1.2017 im Bundesgesetzblatt Nr. 66 am 29.12.2016 veröffentlicht.

Mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) und den Pflegestärkungsgesetzen II und III (PSG II und III) werden umfangreiche Änderungen in den Sozialgesetzbüchern vollzogen. Die Pflegestärkungsgesetze haben einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt, der von den Ressourcen des Pflegebedürftigen und dessen Selbstständigkeit ausgeht und somit deutlich weniger defizitorientiert ist. Das Bundesteilhabegesetz versucht für Menschen mit Behinderung die Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention in der Eingliederungshilfe umzusetzen. Alle drei Gesetze zusammen führen zu sehr weit reichenden Änderungen in der Eingliederungshilfe und an der Schnittstelle zwischen Eingliederungshilfe und Pflege.

Die Handreichung richtet sich an die Leistungserbringer der Eingliederungshilfe. Die in den Gesetzen normierten Ansprüche und Leistungen können von den Menschen mit Behinderung nur dann realisiert werden, wenn eine gute Infrastruktur von Leistungsangeboten vorhanden ist. Daher ist es auch im Interesse der Menschen mit Behinderung, wenn die Leistungserbringer über die sich aus der neuen Gesetzeslage ergebenden Leistungsmöglichkeiten gut informiert sind. Dem Paritätischen ist es ein besonderes Anliegen eine im Sinne für Menschen mit Behinderung bedarfsgerechte Unterstützung zu befördern. Daher wird in der Handreichung aus Sicht der Leistungserbringer die neue Gesetzeslage in ausgewählten Aspekten beschrieben und beurteilt. Sie soll auf die für die Leistungserbringer durch die neue Gesetzeslage entstehenden Frage- und Problemstellungen in dreierlei Hinsicht aufmerksam machen, ohne den Blick für die Menschen mit Behinderung zu verlieren.

Der Handreichung beigefügt sind die Anlage 'Wann tritt was in Kraft' und das Bundesgesetzblatt zum BTHG.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Praxishilfe/Ratgeber / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Der PARITÄTISCHE Gesamtverband
Homepage: https://www.der-paritaetische.de/publikation/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV8552


Informationsstand: 28.11.2017

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