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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Familie und Rehabilitation psychisch Kranker


Autor/in:

Ahrbeck, Bernd


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Bonn: Psychiatrie, 1983


Jahr:

1983



Abstract:


Übergangseinrichtungen gewinnen im Rahmen der sich nur zögernd durchsetzenden Psychiatriereform für die Versorgung psychisch Kranker eine zunehmende Bedeutung. Familienangehörige spielen bei längeren Erkrankungen und Rehabilitationsversuchen psychisch Kranker dadurch eine besondere Rolle. Neben der Darstellung und Bewertung von Institutionen wurde in verschiedenen Aspekten auch auf die Beziehung von Familienangehörigen und psychisch kranken Familienmitgliedern eingegangen.

Ziel der Arbeit war es herauszufinden, welche Vor- und Nachteile die Familienangehörigen für die psychisch kranken Familienmitglieder und für sich selbst in den jeweiligen Verhandlungsangeboten sahen. Die durch halb-standardisierte Interviews erhobenen Daten wurden nicht nur als Ausdruck der Bewertung bestimmter Versorgungssituationen aufgefasst, sondern gleichzeitig aus der psychologischen Situation der Familienangehörigen zu verstehen versucht.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Buch/Monografie / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Psychiatrie Verlag
Homepage: https://www.psychiatrie-verlag.de/startseite.html

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Referenznummer:

R/NV8932


Informationsstand: 01.05.1994

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