Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Berufliche Wiedereingliederung nach einer schweren Unfallverletzung


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Steinbruchs-Berufsgenossenschaft (StBG)


Quelle:

Die Industrie der Steine und Erden, 2000, Heft 5, Langenhagen: Eigenverlag


Jahr:

2000



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Abstract:


Berufsfördernde Leistungen sind ein wichtiger Teil des Leistungsspektrums der Unfallversicherung. Die grundsätzliche Regelung des Gesetzgebers dazu findet sich in § 26 Absatz 2 Nr. 2 Sozialgesetzbuch VII. Dort heißt es: 'Der Unfallversicherungsträger hat mit allen geeigneten Mitteln möglichst frühzeitig die Versicherten nach ihrer Leistungsfähigkeit und unter Berücksichtigung ihrer Eignung, Neigung und bisherigen Tätigkeit möglichst auf Dauer beruflich einzugliedern.'

Bei schweren Verletzungen durch Arbeitsunfälle kann häufig infolge der gesundheitlichen Einschränkungen der bisherige Beruf nicht mehr ausgeübt werden. Für die Verletzten tritt deshalb nach der Akutbehandlung die Sorge um die Grundlage des künftigen Lebensunterhaltes mehr und mehr in den Vordergrund. Die Berufshelfer der Berufsgenossenschaft, Experten mit besonderen Kenntnissen und Erfahrungen auf dem Gebiet der beruflichen Rehabilitation, begleiten, beraten und unterstützen die Verletzten in dieser wichtigen Phase.

Der beschriebene Fall aus der Praxis zeigt, dass in besonderen Lagen auch verschiedene Maßnahmen getestet werden müssen, um ans Ziel zu gelangen. Motivation, Geduld und Beharrlichkeit sind dabei gleichermaßen unverzichtbare Faktoren.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI)
Homepage: https://www.bgrci.de/

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Referenznummer:

R/ZA0087


Informationsstand: 18.12.2003

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