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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Nachsorge nach stationärer Rehabilitation

Gefolgert aus einem Projekt mit chronisch-entzündlich Darmerkrankten



Autor/in:

Zillessen, Eberhard


Herausgeber/in:

Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (VDR)


Quelle:

Deutsche Rentenversicherung, 1994, Heft 2, Seite 167-179, Bad Homburg v. d. H.: WDV Wirtschaftsdienst, ISSN: 0012-0018


Jahr:

1994



Abstract:


Aussagen zum Rehabilitations- und Nachsorgebedarf eines Patienten sind abhängig von theoretischen Modellannahmen über die Prognose und den Verlauf chronischer Krankheiten. Zur Reflexion solcher Bedingtheiten werden ein 'Versehrtenmodell' und ein 'Progressionsmodel' der Behinderung und des Rehabilitationsprozesses beschrieben.

Unter Berücksichtigung eines eher prozesshaften Krankheitsverlaufs und abgeleitet aus einem soeben abgeschlossenen Projekt mit 200 an Colitis ulcerosa und Morbus Crohn erkrankten Patienten werden die Anforderungen an Rehabilitation und Nachsorge vor allem im psychosozialen Bereich verdeutlicht.

Die Rolle der Reha-Klinik und der Selbsthilfegruppen, Defizite bei der beruflichen Rehabilitation werden ebenso beschrieben wie ein Kommunikationsmodell zwischen Reha-Klinik und wohnortnahen Einrichtungen, die 'Regionale Reha-Konferenz'. In zwölf Thesen werden sodann Schlussfolgerungen zum strukturellen Handlungsbedarf formuliert.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Deutsche Rentenversicherung
Homepage: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Ueber-uns-...

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Referenznummer:

R/ZA0327


Informationsstand: 29.11.1994

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