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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Solinger Modell der Rehabilitation: Kein planloses Nebeneinander


Autor/in:

Spielberg, Petra


Herausgeber/in:

Bundesärztekammer (BÄK); Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)


Quelle:

Deutsches Ärzteblatt, 1995, 92. Jahrgang (Heft 5), Seite 173-174, Köln: Deutscher Ärzteverlag, ISSN: 0176-3695


Jahr:

1995



Abstract:


Ein Team Solinger und Duisburger Ärzte zusammen mit Fachkräften aus anderen Heilberufen geht neue Wege in der ambulanten Betreuung und Rehabilitation pflegebedürftiger Menschen.

Mit Hilfe dieses Solinger Modells, das von der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein entwickelt wurde, soll durch eine umfassende ambulante und wohnortnahe Rehabilitation Pflege vermieden oder wenigstens die Pflegebedürftigkeit so gering wie möglich gehalten werden.

Kern des Solinger Modells ist eine ganzheitliche Betrachtungsweise des Patienten.

Ziel ist die Wiederherstellung beziehungsweise Förderung der Funktionsfähigkeit des Patienten, so dass er ein möglichst selbstständiges und unabhängiges Leben in seiner vertrauten Umgebung führen kann.

Dies soll durch eine enge, interdisziplinäre Zusammenarbeit aller beteiligten Kräfte, einschließlich der Angehörigen erreicht werden.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Deutsches Ärzteblatt
Homepage: https://www.aerzteblatt.de/archiv

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Referenznummer:

R/ZA0351


Informationsstand: 06.03.1995

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